Sonntag, 1. Dezember 2024

1. Dezember - 1. Advent - besondere Momente in Dresden

 Mit dem 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr. 
Advent, das heißt Ankunft. 
Die Adventszeit ist eine Zeit der Vorbereitung 
auf die Ankunft Jesu in dieser Welt,
eine Zeit der Vorfreude und der gespannten Erwartung!

Natürlich ist der Advent auch für mich eine ganz besondere Zeit, 
die allerdings gerade in diesem Jahr von sehr viel dienstlichem Stress & leider auch Verdruss geprägt ist.
Von vielen, mir nahestehenden Menschen habe ich in den letzten Wochen gehört „nimm es Dir bitte nicht zu sehr zu Herzen und fühl Dich nicht für alle Belange verantwortlich“. Das gelingt mir mehr oder weniger gut, entsprechend gerate ich immer wieder an mein Limit. Aber was ich mir selbst fest versprochen habe, ist, mir in privater Hinsicht in der Adventszeit sehr viel Ruhe zu gönnen,
 unter dem Motto „alles darf, nichts muss“!
Diese Phase hat praktisch mit dem vergangenen Wochenende in Dresden begonnen. Das Altstadt-Flair, das Licht, der Sternenhimmel und die Stimmung mit den Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt in der Stadt hat uns sehr schön eingestimmt und dann durften wir noch 2 besondere Erlebnisse genießen…

…zum einen war es ein Sinfonie-Konzert im Kulturpalast.



Wir hatten zwar, dass es um Stücke von Liszt & Tschaikowski ging, aber haben uns keine speziellen Infos eingeholt und sogar zunächst vergessen, uns ein Programmheft mit zu nehmen. So wurde die „1. Halbzeit“ besonders spannend für uns. 
Wir wunderten uns sehr, dass sowohl der Dirigent als auch der Organist nach jedem Stück hinter die Kulissen entschwanden, um nur Momente später unter großem Beifall wieder auf die Bühne zu kommen.



In der Pause haben wir es nachgeholt, uns ein Programmheft zu kaufen und Näheres zu lesen. 
So beeindruckend es war, dem Organisten Olivier Latry (er gehört zu den bedeutendsten Konzert-Organisten der Welt) bei seinem Spiel auf mehreren Manualen & Pedalen, zuzuschauen, mir persönlich waren einige Orgel-Sequenzen ehrlich gesagt recht laut. 
Auch der Dirigent Kahchun Wong - in Singapur geboren - hat das Konzert insgesamt sehr lebendig gestaltet, mal bückte er sich tief, als wollte er Blumen pflücken und schon wenige Takte später sprang er in die Höhe. 
Der 2. Teil des Konzerts mit Peter Tschaikowskis Sinfonie Nr. 4 hat mich wirklich sehr berührt. Alles in allem war es ein ganz schönes, einzigartiges Erlebnis!!!

Und auch der Heimweg zum Hotel war wirklich sehr stimmungsvoll!!!




Natürlich konnten wir danach lange nicht einschlafen. 
Dennoch waren wir am Sonntagmorgen rechtzeitig für das üppige Frühstücks-Büfett zur Stelle - wir konnten ganz in Ruhe das vielfältige Angebot genießen. 
Danach auschecken, die Taschen ins Auto stellen und noch einmal über die Augustusbrücke und die Brühlschen Terrassen zur Frauenkirche…



Der Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag / Abschluss des Kirchenjahres und vor allem die Predigtworte der Pastorin haben uns sehr angesprochen. Auch dieser Gottesdienst wurde von einem Musiker-Trio & einer Sopranistin begleitet. Der Organist ist in Windeseile mehrmals oben von der Orgel-Empore nach unten zu den Musikern geflitzt - ob er wohl den Fahrstuhl zur Kuppel genutzt hat? 
Für unseren Aufenthalt in Dresden war dieser Gottesdienst in der einzigartigen Frauenkirche ein ganz schöner Abschluss!
Und mich persönlich hat er unbedingt bestärkt, in meinem Entschluss, die Adventszeit in allergrößter Ruhe & Entspannung zu begehen und die beruflichen Themen dabei weitestgehend auszublenden.


Mit dem Bild von unserem pünktlich blühenden Advents-Kaktus im Gästezimmer - zu ihm hat sich inzwischen Ernies Piratenschiff gesellt 😄mit dem schon sein Papa spielte -
wünsche ich Euch einen

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 schönen 🕯️1. Advent

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Herzlichst, Lene


Dienstag, 26. November 2024

Sonniges Dresden

 Am Samstag hatten wir ein so großes Glück, dass die Sonne vom Himmel lachte. 

Morgendlicher Blick aus dem Fenster über die Elbe in die Altstadt wie am Abend zuvor…


Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns - wieder über die Augustusbrücke - auf den Weg in die Altstadt, neben uns die Elbwiesen und im Hintergrund die gestürzte Carola-Brücke, die den Schiffsverkehr im Moment unmöglich macht, weil die Brückenteile noch quer im Wasser liegen. 


Hinauf zu den Brühl‘schen Terrassen




und dann den Blick zurück über „unsere“ Brücke 


Auf der anderen Seite die berühmten Raddampfer und nochmal die Carolabrücke



vor uns die Brühlschen Terrassen und die Hochschule der Bildenden Künste mit ihren goldenen Engeln


Unser Ziel war die Frauenkirche und das Albertinum. Wir wollten uns gar nicht so viel vornehmen, um am Abend beim Konzert nicht schon „in den Seilen zu hängen“. 

Vorbei an der Hochschule „von hinten“

zum Neuen Markt 



Die Frauenkirche im Sonnenschein vor knallblauem Himmel


Noch prächtiger im Inneren:
Welche Bau- und Handwerkskunst hinter all dem steckt, 
wir mussten einfach innehalten… so wundervoll, beeindruckend!!! Und so lichtdurchflutet! Sie hat überhaupt nichts Schweres, Bedrückendes!





Nur ein paar Schritte weiter warteten im Albertinum die neuen Meister auf uns.
Ludwig Richter gehört unbedingt zu ihnen - seine Statue findet sich auch

im Park 


vor dem Albertinum


Die Eingangshalle - leider war die Caspar-David-Friedrich-Ausstellung im November bereits ausgebucht -


Aber auch hier bei den „Neuen Meistern“ lohnte sich der Besuch…


Natürlich gibt einem das eine oder andere Werk Rätsel auf???


Und auf der anderen Seite gibt es auch berührende Motive wie „Großmutter & Enkelin“ - leider habe ich mir von den beiden so gegensätzlichen Werken nicht die Namen der Künstler gemerkt. Muss man vielleicht auch nicht?


Nach einer kleinen Shoppingtour kehrten wir ins Hotel zurück, um ein kleines Ruhepäuschen einzulegen, denn am Abend hatten wir noch eine besondere Verabredung im Kulturpalast. 
Davon erzähle ich Euch in Kürze mehr.

Heute wünsche ich Euch erst einmal eine schöne 1. Adventswoche -
 ich werde morgen wieder meinen Schreibtisch gegen den Glühweinstand auf unserem traditionellen Adventsmarkt vor dem Café tauschen. 

Herzlichst, Lene


Sonntag, 24. November 2024

Ein geschenktes Wochenende

 Wir waren mal wieder unterwegs…
So wie der Herzallerliebste eine Hamburg-Reise für 2 von den Kindern geschenkt bekam, durfte er mit mir jetzt für ein Wochenende nach Dresden reisen. 
Auch an dieser Stelle nochmals lieben Dank für dieses großzügige spannende Erlebnis-Geschenk!!!
Beide Städte waren Premiere für uns. 
Eigentlich sollten wir auch nach Dresden mit der Bahn reisen, aber der gebuchte Zug wurde von der Bahn selbst gecancelt. Wir hatten aber mit Flori fast zeitgleich mit der Absage vereinbart, dass wir lieber mit dem grünen Kameraden fahren möchten, weil wir so mit den Zeiten von An- und Abreise flexibel sein konnten.
Die Reise war mir ein willkommener Anlass, den Stift im Büro schon am frühen Freitag-Mittag fallen zu lassen. Im Home Office konnte ich nicht arbeiten, weil mein Kollege Jens Urlaub hatte. Zum Glück ließ mich die Straßenbahn auf dem Heimweg nicht im Stich und so konnten wir wie geplant starten und kamen noch im Hellen gegen 16 Uhr in Dresden an.
Erst einmal im Hotel einchecken und das Zimmer „in Besitz“ nehmen, kurz frisch machen und „ankommen“…
Ein erster Blick aus dem Fenster - über die Elbe zur Altstadt…


und dann los zur 1. Tour rüber in die Altstadt (noch von unserer Seite der Elbe)


Wir gehen über die Augustusbrücke… der linke Turm gehört zum Oberlandesgerichts, der mittlere zum Georgentor und rechts die St. Trinitatiskirche


Die lila leuchtende Kuppel mit dem goldenen Engel schmückt die Hochschule der bildenden Künste


Hier wieder links das Türmchen vom Georgentor, rechts die St. Trinitatis und in der Mitte der Hausmannsturm auf dem Residenzschloss. All die historischen Gebäude sind wirklich sehr beeindruckend. Da gilt es jetzt, die Bildungslücken zu schließen und nochmal Näheres zu den Gebäuden in Erfahrung zu bringen, damit wir bis zum nächsten Besuch, der sicher folgend wird, „schlauer“ sind.
Dieses mal sind wir ziemlich unbedarft/unvorbereitet gestartet.


Das war auch nur ein kleiner, erster Eindruck. 
Anschließend eine kleine Ruhepause auf dem Zimmer, bevor wir zum Abendessen gingen, 
vorbei am Goldenen Reiter - August der Starke ließ sich hier im 18. Jahrhundert als römischer Caesar abbilden - Das Riesenrad weist auf den bevorstehenden Striezelmarkt hin. Er wird erst in der kommenden Woche eröffnet, aber vieles war bereits vorbereitet. 




Gut gesättigt und auch schon recht müde, sind wir zurückgekehrt in unser Zimmer, 
um die ersten Eindrücke zu verarbeiten und den Tag ausklingen zu lassen.
Unsere Erlebnisse am sonnigen Samstag folgen in Kürze…

Bis dahin genießt die ersten Adventstage!
Herzlichst, Lene

Sonntag, 17. November 2024

Meine Woche mitten im November

 Der überwiegende Teil meiner Woche bestand wie immer aus beruflicher Arbeit und die fällt seit geraumer Zeit sehr stressig aus, weil ich lange versucht habe, „den Kampf gegen Windmühlenflügel“ zu führen. Bei uns ist seit über 1 Jahr ein Umbruch im Gange, Strukturen verändern sich, Unsicherheit & Unmut wächst. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf meinen Bereich, ich aber wollte weiterhin mit meinem Anspruch an Qualität weitermachen. Das funktioniert allerdings nicht, so lange so viel im Argen liegt, für das ich keine Verantwortung trage. Das zu begreifen, zu akzeptieren und auch umzusetzen, braucht seine Zeit… Aber jetzt ist es, glaub ich, bei mir angekommen?! Ich kann & muss mich nicht für alles verantwortlich fühlen, ich kann nicht alle Lücken füllen!!!

Ansonsten werkle ich täglich ein bissel an Ideen für meinen kleinen Büro-Adventsmarkt und das tut mir so gut, weil ich dabei ideal abschalten kann und mit einem Hörbuch nebenbei einfach nur im Moment sein kann


Am vergangenen Sonntag hab ich ein Paket gepackt mit selbstgenähter Kinderkleidung als Spende für den Weihnachtsmarkt in Ernies Kita. Und weil noch Platz war im Karton, hab ich obenauf noch 3 handgenähte Püppchen gelegt, in der Hoffnung, dass sie dort eine liebevolle Puppenmutti finden. 

Der Inhalt des Pakets ist laut Floris Nachricht sehr gut angekommen in der Kita, was mich natürlich freut. Denn hier gut verwahrt in den Kisten konnten sie niemanden Freude bereiten. 
Am Donnerstag erhielt ich eine sms von Susanne, dass die Püppchen „so gut ankommen“ und ob ich noch Bestellungen aufnehme? Darauf war ich echt nicht vorbereitet, andererseits war es natürlich auch ein Zeichen, dass meine Idee richtig war, sie mit hineinzulegen ins Paket. Etwas Schöneres kann einem Püppchen schließlich nicht passieren, als das es in liebevolle Hände kommt. 
 Allerdings wurde ein Püppchen nachbestellt, deren Stoff ich leider nicht mehr vorrätig hatte. Daraufhin hab ich nochmal in die Puppenkisten geschaut und entdeckt, dass noch vorbereitete Puppenkörper vorhanden sind… 


Dieses wurde eigentlich gewünscht…


Susannes Frage, ob sie meine Telefonnummer weitergeben dürfe, habe ich bejaht und dann…
Kam am Freitag nachmittag ein Anruf - Mimmi war am anderen Ende der Leitung und auf die Frage, wer Mimmi denn sei, kam die Antwort „die Freundin von Ernst“😄 Ich habe ihr dann erklärt, dass ich den Stoff erst bestellen müsse und dann würde es etwas dauern, aber ich könnte ihr ein Foto von anderen Püppchen schicken, von denen sie sich eine aussuchen könne. Ihre Wahl fiel auf die oben links mit den Ringeln. Inzwischen habe ich auch Mimmis Adresse, damit ich ihr das Püppchen direkt nach Hause schicken kann. Ich möchte sie natürlich gar nicht lange warten lassen. 
Das ist eine so rührende Geschichte 😘
und wurde zu meinem Highlight der Woche!

Inzwischen ist das Püppchen tatsächlich schon (reise)fertig - der selbst genähte Beutel mit den Laternenkindern - so zwischen St. Martin & Advent - schien mir passend. 


Nun kann Mimmi Ihr Puppenkind bald in Händen halten😊

Und nach unserem Spaziergang durch das usselige November-Grau und dem Kaffeestündchen mit selbst gebackenen Plätzchen werde ich wieder das Maschinchen rattern & die Nadeln klappern lassen.

Ich wünsche auch Euch einen schönen Sonntag-Nachmittag und eine erlebnisreiche Woche -
Herzlichst, Lene
 




Sonntag, 10. November 2024

Süßes Schweden

 Wir schauen gerade natürlich noch oft zurück zu unseren tiefenentspannten Tagen in Schweden und holen uns den einen oder anderen Moment nochmal zurück, aber von einem besonderen Ausflug hab ich noch gar nichts erzählt. Er führt uns in eine der süßesten Städte Schwedens und da ist das „süß“ im eigentlichen Sinne gemeint - es ist die Wiege der rot-weiß-geringelten „Polka-Griser“ (Zuckerstangen). Es ist die Stadt Gränna am unteren östlichen Zipfel des großen Vättern-Sees. Und das Lustige war, dass wir genau an dem Tag dort unterwegs waren, an dem man sich für das Rad-Rennen „Vättern-Rundan 2025“ anmelden konnte, deren Strecke auch durch die Stadt führt. Es ist ein Rennen, wie der Name sagt, rund um den See - 319 km nonstop. Florian hat daran letztes und dieses Jahr im Juni teilgenommen und ist für 2025 nun auch angemeldet. Radrennen sind sein Ausgleich zur Arbeit.

Wir hatten uns ganz kurz entschlossen erst mittags auf den Weg gemacht, deshalb blieb uns nicht ganz so viel schönes Tageslicht. Zunächst einmal waren wir froh, dass uns zumindest immer wieder zwischendurch auch die Sonne besondere Momente schenkte, während wir auf der E4 am Ufer des Vätternsees entlang…

… und dann auch in die Stadt hinein fuhren…

Wir ließen das Auto auf einem zentralen Parkplatz stehen,


direkt vor dem Gebäude der Jönköping Universität,

und wollten zunächst den Gränneberg erklimmen, um einen Blick von oben über Stadt und See zu genießen. Gränna schlängelt sich quasi zwischen See und Felsenberg entlang. Weil wir nicht so wirklich vorbereitet waren, fanden wir für den Aufstieg den eher „abenteuerlichen“ Weg…


Die Aussicht war herrlich - gerade hatte auch die Fähre zur gegenüber liegenden Insel Visingsö abgelegt. Vielleicht kommen wir im nächsten Jahr von unserem Ferienhäuschen dorthin, wenn wir uns früher am Tag auf den Weg machen?



Wir spazierten also auf dem Felsen oberhalb der Stadt durch den herrlichen Herbstwald 


vorbei am „Minnesten“, dem Gedenkstein an die Gründung von Gränna,



bis wir plötzlich am Freilicht-Heimatmuseum standen…




welches so spät im Jahr allerdings bereits winterfest gemacht wurde. Dort oben war der Gründungsort der Stadt im Jahr 1652. Historische Gebäude sind hier erhalten, aber der eigentliche Museumsbetrieb war beendet für dieses Jahr. Also einfach verweilen, die sonnigen Momente genießen und siehe da, hier war auch die offizielle Treppe für Auf- und Abstieg. Unterhalb der Treppe wurden wir von einem kleinen idyllischen Platz empfangen…


Wie sagt man? Zuckerbäckerstadt, wenn sich in einem Ort so hübsche, bunte, historische Gebäude aneinander reihen…





Sie sind so bunt wie die unzähligen Bonbon-Sorten, die hier in Manufakturen hergestellt werden…



Diese rot-weiß geringelten Zuckerstangen aus Gränna sind inzwischen ebenso berühmt wie Marzipan aus Lübeck und Lebkuchen aus Nürnberg und heute gibt es sie in unzähligen Varianten, Farben, Geschmacksrichtungen. Aber wer hat’s erfunden? „Tante Amalia“ - vor mehr als 150 Jahren hat die alleinerziehende Mutter Amalia Eriksson die Zuckerstangen erfunden, nachdem sie als Witwe mit einer Sondergenehmigung eine „Zuckerbäckerei“ eröffnen durfte. Sie startete aus Not heraus Schwedens allererstes Startup und wurde mit ihrer Erfindung und ihrem Fleiß zu einer der wohlhabendsten und geachtetsten Einwohnerinnen von Gränna. Erst nach ihrem Tod (mit 98 Jahren) im Jahr 1923 wurde das Rezept veröffentlicht. Heute existieren noch ca. 1 Dutzend Zuckerbäckereien in Gränna. Zum Teil kann man dabei zuschauen, aber an bestimmten Terminen es auch selbst ausprobieren. Die Zuckerbäcker von Gränna sind (Welt)Meister ihres Fachs!!!

Es war ein schöner Nachmittag - wir haben die herbstliche Natur auf dem Grännaberg ebenso genossen wie den kleinen Stadtrundgang und jetzt erinnern mich die rot-weißen „Chokladfyllda Polkakarameller“ 

im schönen Kerzenleuchter aus dem Atelier von Lena Stina an die kostbare Auszeit in der schwedischen Idylle. Offensichtlich würde auch der kleine rot-weiß geringelte Schäfchen-Engel, 

der mir in den letzten Tagen von der Nadel gehüpft ist, gern von den Bonbons naschen. 

Ach ja, wo wir gerade bei der Zuckerbäckerei sind, fällt mir noch etwas ein, was in dieser Woche entstanden ist. Der Herzallerliebste hat für meine St.Martins-Andacht in der Werkstatt diese schönen Gänse-Kekse gebacken, während ich mich mit anderen Vorbereitungen beschäftigte.

Nun wünsche ich Euch einen schönen Sonntag & eine spannende neue Woche!

Herzlichst, Lene