Sonntag, 31. Mai 2026

Mein Wochen-Sammelsurium

Im ersten Augenblick wusste ich gar nicht so recht, was ich von dieser Woche erzählen könnte, aber dann wurde aus meinem Foto-Sammelsurium der letzten Tage doch noch ein recht bunter Beitrag, wie ich finde.
Los gehts mit dem Spaziergang vom Pfingstmontag, an dem wir hier wieder in unmittelbarer Umgebung unsere übliche Runde gedreht haben. Auch wenn es immer die gleichen Wege sind, gibt es doch immer wieder Veränderung...

die Holunderblüte hat den Flieder abgelöst - beides herrliche Düfte, die uns begleiten... 

der feine Schimmel grast wieder auf der Weide hinter der Hecke...

Wiesensalbei, zarte Heckenrose...

Kokardenblume & kalifornischer Mohn sind uns auch begegnet

Ach ja, und diese Entdeckung hat uns wirklich sehr überrascht... 
An einem benachbarten 11-Geschosser ist jetzt dieses wunderschön fröhliche Bild entstanden. Es kommt hier auf dem Foto leider gar nicht so beeindruckend rüber wie in Wirklichkeit, man kann definitiv nicht einfach daran vorüber gehen, es lacht jeden an und lädt ein, beim Schaukeln zuzusehen.
Es greift gestalterische Elemente des niederländischen Künstlers Vincent van Gogh auf, passend zum Namen dieser Straße.
Das Kunstwerk wurde von unserem Wohnungsunternehmen beauftragt und vom Berliner Künstler Demut umgesetzt. 

Am Freitag war ich mit meiner Schwester am Weißensee verabredet - dort gibt es direkt am Wasser ein traditionsreiches Restaurant, welches im vergangenen Jahr den Besitzer gewechselt hat. Nach wie vor sitzt man dort herrlich und ich muss sagen, der Service hat unbedingt gewonnen und die Speisen sahen sehr lecker aus. Von unseren leckeren Eis"bechern" (das ist eigentlich zu profan ausgedrückt) - es waren großzügige Glas-Schalen, das Auge hatte unbedingt auch etwas davon - habe ich leider kein Foto gemacht. Wir waren so ins Gespräch vertieft, dass ich es total vergessen habe. Dafür kann ich Euch an unserem Blick über den See teilhaben lassen. Gegenüber liegt übrigens das Strandbad.


Gestern haben wir den Besuch beim Familiengrab wieder mit einem schönen Wald- und Wiesen-Spaziergang verbunden - dabei begeisterten uns u.a. die üppigen Mohnwiesen, die ich gleich zu Nicole schicke, die heute noch "die Farbe Rot" sucht

hier an dieser Weide dachte ich zunächst, es wäre ein Margeritenfeld, tatsächlich war es aber Kamille - schön, dass es die noch so auf Wiesen gibt

Wir hatten auch noch ein Anliegen im Dorf selbst - wir wollten gern einige Bücher von uns in die "Kirchbuch"-Hütte im Pfarr-Garten stellen. Denn wir müssen uns definitiv von "einigen" Exemplaren trennen. Deshalb sind nun einige von denen, die wir sicher nicht mehr lesen wollen, weiter gewandert


Also gibts hier ein weiteres ✅ für "Aus dem Buchregal" in diesem Fall gleich wieder "Ins Buchregal" bei Annis Bingo

Und endlich hatte ich das Glück, mal direkt so ein schön bemaltes Exemplar eines Stromhäuschens aus der Nähe zu knipsen - das wandert nun weiter zu Kirsten, die so schön gestaltete Stromkästen/-häuschen sammelt. Die Linkparty macht wohl gerade Pause?

Dieses Häuschen steht direkt vor der Kirchhof-Pforte und deshalb haben wir geschaut, ob die Kirche vielleicht geöffnet ist... Sie war es - hier ist der Herzallerliebste getauft und sein Vater hat den Bibelvers einst als Auftragsarbeit in dieser kunstvollen Schrift an die Wand über Altar & Empore gebracht.
Den Herzallerliebsten hat der Besuch sehr berührt, er verbindet ja auch viele Kindheits-Erinnerungen mit dieser Kirche.

Während wir am Freitag und Samstag dem Müßiggang gefrönt haben, waren die beiden Jungs - Papa Florian & Ernst - sportlich aktiv. Ernst hat zum 1. Mal an der Mini MSR teilgenommen - eine geführte Radtour - und ist so begeistert, dass er auch im kommenden Jahr teilnehmen möchte. 
Und Papa ist zur großen Mecklenburger Seenrunde über 306 km nonstop gestartet - beide waren erfolgreich!!! Herzlichen Glückwunsch Euch beiden auch von dieser Stelle nochmal!!!🏆

Tja und dann habe ich es heute gerade noch rechtzeitig geschafft, mein Kalenderium wenigstens zum Urlaubsmonat Juni mal wieder zu aktivieren. Tatsächlich seit März habe ich es nicht mehr genutzt. Ich bin eigentlich von jeher ein Kalender-Muffel, wenn man das mal so sagen soll. Andererseits finde ich es sehr nett, seine Gedanken & Erlebnisse irgendwo für den Moment und vielleicht auch für später festzuhalten. Und deshalb war mir der bevorstehende Urlaub Anlass genug, endlich einen neuen Anfang zu machen. 

Das war also meine letzte Wonnemonat-Woche in Bildern - in der kommenden Woche steht wieder der vierteljährliche Checkup beim Hausarzt an, dem ich mit gemischten Gefühlen entgegen sehe. Eigentlich denke ich, viel Gutes für meine Gesundheit getan zu haben, aber... wir werden sehen!!!

Ich wünsche Euch allen morgen einen schönen Kindertag😄 - ich denke immer gern an meine Kindergartenzeit auf dem Dorf zurück, als wir mit dem Kremser-Pferdewagen an diesem Tag von Dorf zu Dorf von Kindergartenfeier zu Kindergartenfeier gefahren sind. Das war immer ein ganz besonderes Erlebnis🎠
Und genießt auch den Rest der Woche!
Herzlichst, Lene

Sonntag, 24. Mai 2026

Wanderausflug an den See

 Aus der letzten Woche gibt es eigentlich nur vom gestrigen Ausflug in die seenreiche Uckermark zu berichten. 
Den nervigen Schienenersatzverkehr und die noch nervigere Alternative mit der S-Bahn kann ich hoffentlich hinter mir lassen, weil wieder alles normal läuft. Spätestens am Dienstagmorgen bin ich schlauer. 
Auf gestern haben wir uns sehr gefreut, weil wir einen See in der Uckermark umwandern wollten. Als wir ankamen, erwartete uns allerdings ein sehr trauriges Bild von einem halb ausgetrockneten See. Wir waren fassungslos und hatten natürlich unter diesen Umständen keine Lust, ihn auf einer Umwanderung auch noch aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Den Grund für diesen Zustand kannten wir nicht und Bilder wollten wir davon auch nicht machen. 
NACHTRAG: Der See speist sich durch Grundwasser und Regen und nun wird vermutet, dass der Wasserverlust mit der intensiven Nutzung eines Tiefbrunnens für Beregungsanlagen im Zusammenhang steht. Für die, die Näheres interessiert...

Stattdessen sind wir dann doch wieder zurückgekehrt an den altbekannten Schmalen Luzin 


und seinem herrlichen Uferweg - dafür gibts 
ein ✅ für "Von ach Du Schreck" zu "Wow" bei Annis Bingo


Hier waren wir nicht das erste Mal wandern - der Uferweg ist immer wieder magisch mit den besonderen (Durch-)Blicken auf den See und auf der anderen Seite hoch in den sonnendurchfluteten Wald...










Und dabei sind uns nicht nur diese schönen Milchsterne...


begegnet, sondern auch... 

Suchbild

...eine junge Ringelnatter

Auf dem Rückweg zum Auto kamen wir noch an 
duftenden Heckenrosen...


und einem herrlichen Margariten-Feld vorbei.


Nach dem anfänglichen Schreck, dessen Anblick und Ursache uns natürlich nicht so richtig loslässt, war es doch ein sehr schöner Ausflug bei herrlichstem Wetter. 

Die Zeit der verlängerten Wochenenden und damit auch der Mai gehen nun leider zu Ende. Ich fand es sehr nett und bin dankbar für diese längeren Verschnaufpausen. Dank dem Regen zwischendurch immer mal wieder ist die Natur so grün wie lange nicht mehr - ein wunderschöner Anblick. Und die Düfte😄noch ist es der Flieder und jetzt beginnt die Holunderblüte - herrlich!!!!

Ich wünsche Euch eine ganz wunderschöne letzte Mai-Woche mit netten Erlebnissen in der Natur und vielleicht dem einen oder anderen leckeren Eis. Lasst es Euch gut gehen!

Herzlichst, Lene

Freitag, 22. Mai 2026

Ein Buch am Freitag (20)

 Diesmal handelt es sich um ein recht "schmales" Büchlein mit nur 150 Seiten und es liest sich schnell weg, weil auch die Schrift recht groß ist. Das nur vorweg...

Es handelt sich um 

"Almas Häuschen"
von Hanne Benden

Das sagt der Klappentext:

Sie liebt die Großstadt.
Sie bekommt Bullerbü-Idylle.
Und will nur eins: weg!

Elin ist wenig begeistert, als sie von ihrer Großtante Alma ein Häuschen in Värmland erbt. Sie liebt die Großstadt - was soll sie mit einer Hütte auf dem Land?
Dazu ist das Haus keinesfalls verlassen, und schon kurz nach ihrer Ankunft gerät Elin mit dem Tischler Anton aneinander, der dank Almas Wohlwollen die Hütte bewohnt.
Am liebsten würde Elin auf dem Absatz kehrt machen und Anton und das Häuschen für immer hinter sich lassen. 
Doch ein unglücklicher Umstand zwingt sie dazu wieder zurückzukehren.
Und dann bekommt Elin von einer Kundin ein Angebot, das alles verändert und nicht nur Elins Einstellung gegenüber dem Landleben auf den Kopf stellt...


Und meine Gedanken:
Mich als Schweden-Liebhaberin hat das Büchlein gleich angesprochen - ich liebe diese gemütlichen roten Häuschen und wäre nicht abgeneigt, eines geschenkt oder vererbt zu bekommen. Aber für Elin sieht das etwas anders aus, ihr Entschluss, das Häuschen so schnell es geht zu verkaufen, steht von vornherein fest. 
Doch sie konnte nicht damit rechnen, dass das Haus bewohnt ist, nicht nur von Tischler Anton, sondern auch von seinem Sohn Gustav... 
Und dann sorgt auch noch ein Marder dafür, dass sie länger als gedacht, bleiben muss, weil er ihr Auto fahruntüchtig gemacht hat. Kommen sich Elin und Anton näher? Es geht nicht ganz so schnell. 
Elin arbeitet in einer Werbeagentur in Göteborg und da ergibt es sich, dass eine Kundin zufällig die Fotos von Elins Häuschen entdeckt. Sie möchte genau mit diesem Häuschen ein Foto-Shooting und Elins Gedanken gehen sofort zu Anton... Er kann nicht "Nein" sagen, weil er schließlich mietfrei, jetzt in Elins Häuschen wohnt. 
Elin & Anton, sie kommen sich beim Shooting näher und sogar Gustav ist dabei. Die Kundin bekommt ihre Home-Story und Elin genießt das Gefühl von Familie. 
Ihr könnt Euch denken, wie es ausgeht. Doch da gibt es noch eine ärgerliche Situation, verursacht durch Elins Chef, die beinahe alles zerstört.
Eine schöne, kurzweilige Geschichte, nicht unbedingt so unvorhersehbar, aber das Kopfkino mit meinen persönlichen Schwedenbildern tut sein Übriges dazu.

Herzlichst, Lene

Sonntag, 17. Mai 2026

Zwei nette Wochen

Am letzten Sonntag waren wir zum Geburtstag eingeladen - Ernst wurde tatsächlich schon 7 Jahre - wie die Zeit vergeht!!! Sein Wunsch war ein ferngesteuertes "Auto" - der Herzallerliebste hat wie immer bei einer nicht alltäglichen Anschaffung umfangreich recherchiert, um etwas Robustes zu finden, was möglichst lange Freude bereitet. Aber vor dem ausgiebigen Test gab es natürlich erst einmal den Geburtstagskuchen - Blaubeer-Torte und Erdbeer-Kuchen - beides war sehr lecker😋


Auch Kamikatze musste mal schauen, ob für sie nicht auch ein Leckerli abfällt...


Gut gestärkt ging es dann zunächst zum Härtetest des neuen Gefährts in den Hof, wo Rampen gebaut und Sandpisten vorbereitet wurden. Davon gibt es hier allerdings keine Bilder. Später auf dem Spaziergang oberhalb des Tiefwarensees bot sich der breite Weg zu weiteren Tests an...




Das historische Gebäude auf der gegenüberliegenden Halbinsel ist ein Hotel der Lebenshilfe - ein integratives Projekt.



Auch ich wurde aus Anlass des Muttertages beschenkt mit einer sehr leckeren Kaffee-Kreation Caramell-Sahne und einem schönen Becher dazu. Ich freu mich sehr darüber😄 Ich habe den Kaffee gleich am Montag getestet - er hält vom Geschmack unbedingt was er verspricht, ist wirklich herrlich caramellig😋 
Nur wenn man einen Muntermacher braucht, sollte man auf eine andere Sorte zurückgreifen. 


Die Arbeitswoche war erfreulich kurz. 
Den Donnerstag haben wir tiefenentspannt angehen lassen - davon gibt es gar nichts zu erzählen.
Aber am Freitag kam lieber Besuch... Im Nu verwandelte sich unser Wohnzimmer wieder in eine Großbaustelle. Inzwischen kennt Ernie ja jeden Platz, an dem die großen Fahrzeuge verstaut sind.
Unter unserem Bett z.B. sind auch 2 große Kartons und deshalb ließ das "Großvater kannst Du bitte das Bett anheben" nicht lange auf sich warten. Denn der Rahmen unseres Bettes ist ein klitzekleines bißchen zu tief, so dass die Kartons nicht einfach vorgezogen werden können...


Lustig war auch, dass Ernies mit seiner Vorhersage beim Gute-Nacht-Sagen - "wir sehen uns in 9 Stunden wieder" - nur um eine halbe Stunde daneben lag. Als ich am Samstag kurz nach 6 Uhr aufstand, strahlte mir der kleine Mann schon vollständig angezogen aus dem Wohnzimmer entgegen😄
Wie immer waren es sehr fröhliche Stunden mit Euch, für die wir sehr dankbar sind!
Nun müssen wir uns bis zum nächsten Wiedersehen einige Zeit gedulden. 

Dank dem Wechsel von Sonne und Regen duftet es herrlich in der Natur und das frische Grün ist eine große Freude! Gestern Nachmittag summte und brummte es ordentlich in den Kastanienblüten... 


... schließlich kreuzte noch ein Fuchs unseren Heimweg. Was er wohl vor hatte - er schlug den Weg durch die Büsche in die Kleingärten ein?


Das waren also meine nettesten Erlebnisse der letzten beiden Wochen!!

Auf meinem Arbeitsweg gibt es mal wieder Schienenersatzverkehr - weniger nett, morgens funktioniert es noch einigermaßen, aber für den Heimweg musste ich mir eine Alternative suchen. Zum Glück soll er am kommenden Wochenende beendet sein - man darf gespannt sein!!!

Ich wünsche Euch eine freundliche neue Woche ohne Hürden & Hindernisse und mit netten Erlebnissen und Begegnungen gespickt!!! In jedem Fall wartet noch ein verlängertes Wochenende auf uns😄
Habt es fein!!!
Herzlichst, Lene

Freitag, 15. Mai 2026

Ein Buch am Freitag (19)

 Heute kommt die Fortsetzung von der letzten Buchvorstellung. 
Es geht um...

"Der Duft des Strandhafers"
von Gabriella Engelmann

Das sagt der Klappentext:
Starke Frauen, dramatisch Schicksale und ein packendes Familiengeheimnis
Es ist Spätsommer, als Journalistin Anna März nach Sylt zurückkehrt, um der 85-jährigen Fenja Lorenzen bei der Suche nach ihrer Schwester Martje zu helfen. Denn nach einer Sturmnacht im Jahr 1958 verliert sich jede Spur von ihr. Anna ahnt nicht, dass Martje sich damals in den charismatischen Strandpiraten Hark verliebt hatte und sich nach einem Schiffsunglück auf die Insel Amrum retten konnte. Fenja dagegen scheint mehr über Martjes Verschwinden zu wissen, als sie bereit ist zuzugeben. Je tiefer Anna gräbt, desto klarer wird, wie kompliziert das Verhältnis der Schwestern gewesen sein muss, die sich als Kinder abgöttisch liebten, bevor das Schicksal sie auseinanderriss. Und da ist auch noch Eric, für den Annas Herz nach wie vor schlägt...


Meine Gedanken:
Anna ist zurückgekehrt auf die Insel und möchte Fenja gern helfen, ihre ältere Schwester Martje wieder zu finden. Sie haben sich vor Jahrzehnten auf tragische Weise aus den Augen verloren. Dazu ist tatsächlich viel detektivisches Geschick gefragt, weil sich Martje bei ihrer Rettung nach dem Schiffbruch auf Amrum einen anderen Namen gegeben hat. 
Während man in der Gegenwart mit Anna mitfiebert, wie sie nach intensiven Recherchen ein Puzzleteil nach dem anderen zusammensetzen kann und auch ihrer großen Liebe Eric - Fenjas Sohn - wieder näher kommt, wird gleichzeitig die sehr spannende Lebens-Geschichte von Martje erzählt...
Ihr 2. Leben quasi wird von dem Moment erzählt, in dem sie nach dem Schiffbruch von dem alten Vogelwart Nanning Jansen gefunden und in seiner kleinen Hütte aufgenommen und aufgepäppelt wird. Nur gibt sie nicht ihren wirklichen Namen an... Das hat mit ihrer Beziehung zu dem zwielichtigen Strandpiraten Hark zu tun. In ihrer Geschichte gibt es zum Glück immer wieder positive Wendungen, Begegnungen und Überraschungen und sie hinterlässt hier und da Spuren, die Anna viele Jahrzehnte später findet, obwohl Martje eben nicht mehr Martje ist. 
Dieser Roman ist wirklich eine einzigartige Mischung aus spannender Spurensuche und einer überraschenden Familien- und Liebesgeschichte. Das Lesen war ein Erlebnis!

Sonntag, 3. Mai 2026

Meine Erkältungswoche

Wie der Titel schon sagt, ist aus den ersten Erkältungsanzeichen am vergangenen Wochenende eine richtig ausgewachsene Erkältung geworden mit leider allem, was dazu gehört außer Fieber. Deshalb gibt es eigentlich auch gar nicht viel zu berichten. Es war eine ziemlich lahme Woche mit ganz viel Zeit auf der Couch - manchmal lesen oder stricken und viel schlafen. 
Der Hafer-Donners-tag ist allerdings nicht ausgefallen. Nach wie vor hat er seine positive Wirkung und die wollte ich nicht unterbrechen.

Heute konnte ich mich wieder zu einem kurzen Spaziergang aufraffen - leichte Ausläufer von lockerem Husten und Schnupfen schleppe ich noch herum, aber ansonsten geht es deutlich bergauf mit meiner Befindlichkeit und weiter bergab mit dem Gewicht. 

Inzwischen blüht überall der Flieder so herrlich und man kann in seinem Duft schwelgen -
hier hab ich das Dreigespann von blauem Himmel, grünem Blattwerk und lila Flieder eingefangen und ganz rechts blinzelt sogar noch weißer Flieder hervor

Auf dem Dach der KiTa ist wieder der Storch gelandet - wo er sein Nest hat, weiß ich leider nicht?



Heute waren wir auf neuen Wegen durch ein kleines Parkgelände unterwegs, welches früher sicher zum Gutshof gehörte, der seit geraumer Zeit zu einem Wohnprojekt umgestaltet wird.

 Mein heutiges Ergebnis vom Basteltisch kann ich auch noch zeigen... eine Geldgeschenk-Karte zum 
40. Geburtstag eines Kollegen wurde benötigt. Wir haben erst sehr kurzfristig festgestellt, dass es ein runder Geburtstag ist...
Das Kärtchen von oben...

... und aufgeklappt mit "Kröten"-Versteck, das nach unten geklappt werden kann, damit die Kollegen noch einen Platz zum Unterschreiben finden...

Für dieses Bastelwerk aus "Papier" gibt es den nächsten ✅ bei Annis Bingo

Nun wünsche ich Euch einen schönen lauschigen Sonntagabend - wir haben noch sommerliche Temperaturen. Wir freuen uns aber, dass in den nächsten Tagen wieder Regen kommen soll - dann wäre es ein idealer Mix für die Natur. 
Und Euch wünsche ich, dass Ihr gesund durch die neue Woche kommt und erfolgreich allen Erkältungs-Viren und sonstigen Anfechtungen aus dem Weg gehen könnt! 
Am kommenden Sonntag wird mein Abendgruß ausfallen, denn wir werden auf dem Heimweg sein von einem besonderen 7. Geburtstag. 
Habt es fein!
Herzlichst, Lene