Uns hat es bei diesem traumhaft schönen Wetter einfach nicht in der Stadt gehalten und so haben wir uns am Samstag auf den Weg gemacht...
Es war eine tolle Fahrt vorbei an grünenden Feldern und Alleebäumen, die mit ihren frischen Blättchen schon einen schützenden Dom über die Straßen bildeten. Auch die Uckermark war von der Sonne verwöhnt und so stand unser Entschluss fest: wir bleiben (über Nacht). Das bedeutete allerdings einige Stunden Arbeit, bis wir "unser" Zimmer im Obergeschoss endlich hergerichtet hatten. Gesammelte "Schätze" aus Jahrzehnten wollten sortiert sein. Durch das eine oder andere Stück wurden Erinnerungen geweckt an Jochens und Florians Kindheit. Aber im Großen und Ganzen war intensives Räumen und Putzen angesagt. Und zum Abschluss dieses Tages ein wunderschöner Osterspaziergang, der uns mit seinen tollen Bildern sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird:
Auf dem Weg zum Linow-See
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Impressionen am Ufer






Glasklar
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Biberwerk

Schattengestalten

Abendruhe bei den Schafen...
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... bis auf ein paar Übermütige
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Innige Verbundenheit

Zurück ins Dorf
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Die Ruhe am Sonntagmorgen haben wir bei einem kleinen Spaziergang durch's Dorf genossen, vorbei an der Kirche mit seinen alten Wegbegleitern, den großen Rüstern und Linden

Dort im ehem. Pfarrhaus unter'm Dach juchhe hat unser gemeinsames Leben vor 25 Jahren begonnen und auf der Bank unter den großen Kastanien davor ist heute einer unserer Lieblingsplätze einfach zum "Seele baumeln" lassen oder...

... eben frühmorgens hier "unten" am Großen Kronsee

Und nach dem Frühstück hat Jochen damit begonnen, auf dem Hof ein wenig Ordnung zu schaffen und ich hab mich weiter dem Vorgarten gewidmet.

50 zarte Spitzen von den geschnitten Buchsbäumchen hab ich in die Erde gesteckt - vielleicht bekommen sie ja Wurzeln!?

Eigentlich ist es nicht unsere Art, an Sonn- und Feiertagen zu "arbeiten", aber diesmal hat es sich einfach so gefügt, nicht nur aus zeitlichen Gründen. All unsere "Aktionen" im und um's Haus von Jochens Familie müssen immer mit größtmöglicher Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Familienmitglieder, die dort "zu Hause" sind, geschehen. Das ist uns nun scheinbar gelungen, denn sowohl Jochens Mutter als auch sein Bruder bedauerten es, dass es ohne uns ziemlich einsam sei und sie sich schon auf unseren nächsten Besuch freuen. Das zu hören, ist einfach wunderbar!!!