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Freitag, 13. Dezember 2024

13. Dezember - Mein Zeigetag beim Weihnachtskarten-Bloghop

 Heute ist mein (Zeige)Tag bei Elfis toller Advents-Idee, dem Weihnachtskarten-Bloghop.


Meine Karte erreichte mich von Anni und es war nicht einfach nur eine Karte, sondern 2 filigrane Häuser-Schätzchen - eines in Form eines Kärtchens, so schön wie eine Puppenstube, hier an der offenen Tür wird man empfangen 


…und dann darf man eintreten und an den spannenden Weihnachtsvorbereitungen teilhaben…


… und nebenan gibt es ein ganz feines Lichthaus - so schön😍. 


Und noch etwas Feines war im kleinen Päckchen - leckere „feine Zimt-Mandeln“ 😋

Ich freue mich sehr und sage
❤️lichen Dank, liebe Anni, für diese zauberhaften Karten & den Gaumenkitzel, die mich nun weiter durch den Advent begleiten werden!

Und weil ich das Glück hatte, gerade am 13.12. meinen Beitrag schreiben zu können, möchte ich gern auf die schwedische Tradition des Lucia-Gebäcks eingehen…

Lussekatter (Luciakatzen) sind ein traditionelles Weihnachtsgebäck in Schweden, das vor allem am Morgen des Luciafestes, am 13. Dezember verzehrt wird. Das Hefegebäck ähnelt einer zusammengerollten Katze mit zwei Rosinen als Augen. Das Gewürz Safran gibt ihm die gelbe Farbe.
Um die Lussekatter ranken sich einige Legenden. Vor dem 20. Jahrhundert waren die Bezeichnungen unter anderen Luciabrötchen oder Safranbrötchen, vor allem aber nannte man die Hefebrötchen aber Teufelskatze (dövelskatter).
Die Herkunft des Gebäcks liegt im Unklaren. Es gibt Geschichten, in denen über eine Verbindung zum Schlachten von Schweinen vor Weihnachten berichtet wird. In anderen wird erzählt, dass man das s-förmige Gebäck mit Safran gelb färbte, um den Teufel fern zu halten.
Welche Geschichte auch die Richtige ist, den Schweden schmecken die Lussekatter im Advent und darüber hinaus.

Auch ich habe mich einmal an diesem Gebäck versucht. Nicht in diesem Jahr, in dem es beruflich gerade so stressig ist und ich jeden ruhigen Moment genieße und einfach mal die Hände in den Schoß lege. 
So sahen meine Lussekatter aus


Und wenn auch Du, Lussekatter backen möchtest, hier folgt das Rezept…

Du benötigst:
1 kg Mehl
350 ml Milch
50 g Hefe
200 g Butter
2 Eier
250 g Zucker
1/2 TL Salz
1 g Safran
150 g Schmand
Rosinen

Anleitung:
Die Butter in einem Top schmelzen und zur zimmerwarmen Milch geben. Den Schmand einrühren, Safran und Hefe zugeben und rühren. 1 Ei, Zucker und Salz dazu rühren. Mehl nach und nach dazugeben und zum Teig verkneten. Den Hefeteig abdecken und 30 Minuten gehen lassen.
Anschließend wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche in ca. 30 Stücke geteilt, die jeweils zu ca. 15 sm langen Rollen und dann s-förmig au ein Backblech gelegt werden. Je zwei Rosinen eindrücken. Das Backblech abdecken und nochmals 30 Minuten ruhen lassen. 
Das andere Ei verquirlen und Lassekatter nach der Ruhezeit damit überpinseln. 
Die Lussekatter werden bei 250 Grad Ober- und Unterhitze etwa 7-9 Minuten gebacken.

Und dann könnt Ihr sie genießen!

Quelle mit freundlicher Genehmigung: „Julchallenge - Mein schwedischer Adventskalender“ 
von Uta Baumeister (www.mein-schwedenleben.com)

Morgen geht es bei Karin mit dem. Bloghop weiter - auch sie freut sich ganz sicher über Eure zahlreichen freundlichen Besuche. 

Habt einen ganz schönen Freutag - herzlichst, Lene



Sonntag, 3. Dezember 2023

Weihnachtskarten-Bloghop Tag 3

 Für mich ist eine besondere Freude, Teil dieser schönen Adventsaktion sein zu dürfen, zu der Elfi so freundlich eingeladen hat😊 Und heute ist also mein „Zeigetag“, an dem ich die schöne Karte zeigen darf, die ich von Carolyn bekommen habe.


Mit ihren fröhlichen Schneeflocken könnte die Karte doch gar nicht besser in die augenblickliche Zeit passen, in der fast flächendeckend Schnee liegt und auch die zarten goldenen Sterne sind wirklich süß. Sie werden noch ein nettes Plätzchen in unserer Weihnachtsdeko finden, die es im Moment allerdings noch nicht gibt.

Ich fühlte mich beim Anblick des Kärtchens gleich an dieses Lied erinnert…

Schneeflöckchen, Weißröckchen,
wann kommst Du geschneit?
Du wohnst in den Wolken, 
Dein Weg ist soweit!

Komm setz Dich ans Fenster,
Du lieblicher Stern!
Malst Blumen und Blätter,
    wir haben Dich gern!…

… welches wir heute Mittag gerade mit unserem Enkel Ernie gesungen haben😄

Und natürlich kommen auch ganz schöne Erinnerungen an meine ersten Kinderjahre auf dem Dorf, wo ich mit Opa Herrmann viele schöne (Winter-)Erlebnisse verbinde und wir sogar einmal gemeinsam ein Iglu gebaut haben - ein einmalig schönes Erlebnis! Opa Herrmann war nicht mein leiblicher Opa, sondern der Hausmeister unserer Kirche, der mit uns gemeinsam im Pfarrhaus wohnte. Aber auch zu einem leiblichen Opa hätte ich kein innigeres Verhältnis haben können. Ich bin so dankbar, dass es ihn gab!

Und während ich mir, seit die Karte von Carolyn hier eingetroffen ist, Gedanken über meinen heutigen Beitrag gemacht habe, bin ich im Buch „Ein ganzes Herz voll Weihnachten“ einem Rezept begegnet…

Schneeflocken-Plätzchen

Zutaten:
250 g ungesalzene Butter
360 g Kokosflocken
1 Ei
1 EL Vanille-Extrakt
240 g Mehl
120 g Puderzucker
1 EL Backpulver
Zuckerguss, Plätzchendekoration und/oder Zuckerstreusel

Zubereitung:
Ofen auf 185° Grad vorheizen. Butter, Zucker, Ei und Vanilleextrakt verrühren, bis alles cremig ist. 
Mehl und Backpulver hinzufügen und kneten, bis der Teig glatt ist.
Die Kokosflocken einarbeiten.
Den Teig in einem Abstand von etwa fünf Zentimetern auf ein Backblech mit Backpapier verteilen (in Häufchen, die ungefähr einem Esslöffel entsprechen). Auf mittlerer Höhe ungefähr 10-12 Minuten backen. Dann auf ein Abkühlgitter legen.
Sofort mit Zuckerguss, Plätzchendeko und/oder Streuseln dekorieren. 
Dann genießen!
(Für zusätzliche Süße können zusammen mit den Kokosflocken auch noch Schokoladenstreusel in den Teig eingearbeitet werden.)

Viel Spaß beim Backen!

Nun freu ich mich schon sehr auf den morgigen Beitrag bei Kirsten - schaut doch auch gern bei ihr vorbei.

Ich wünsche Euch einen schönen, besinnlichen 1. Advent -
herzlichst, Lene

verlinkt bei: Elfis WK-Bloghop 2023