Sonntag, 23. Juni 2019

Pünktlich zum heutigen 35ten...

... Hochzeitstag macht der Stress endlich einmal eine Pause, 
die Kunstmärkte am vergangenen Wochenende und gestern 



waren für uns beide erfolgreich und nun dürfen wir uns auf einen 5-tägigen Ostsee-Aufenthalt an der Flensburger Förde freuen. Dieses Päuschen war schon seit geraumer Zeit unser Nahziel.
Mein vierteljährlicher Labor-Check war auch ohne Beanstandungen - offensichtlich zeigen Intervallfasten und Flohsamenschalen positive Wirkung😄 Das erleichtert mich natürlich sehr. 
Und so können wir nun leichten Herzens Sonne & See genießen.
Spätestens nach unserer Rückkehr folgen auch wieder - wie es hier gute Tradition ist - 
Bilder & Worte zu unseren Erlebnissen.

Übrigens dem kleinen Ernst und seinen Eltern geht es auch gut. Der kleine Mann wächst und gedeiht und ist guter Dinge. Gestern war Probefahrt und heute ist er nun (auf dem Lasten-Fahrrad seines Papas in einer speziellen „Hängematte“) in Schwerin unterwegs. Sie wollen zu dritt gemeinsam das Fahrradkonzert genießen. Wir sind sehr gespannt, was sie da erleben werden!!!
Wir werden heute einfach nur gaaaanz ruhig hier oben in unserem „Nest“ herumdümpeln und ein bissel packen für die Urlaubstage. Mehr ist nicht vorgesehen.
An dieser Stelle wünsche ich allen, die hier lesen und mir trotz meiner immer neuen (unbeabsichtigten) Blogpausen die Treue halten, eine wunderschöne, erlebnisreiche, mit erfrischenden Momenten gespickte Woche!

 Seid herzlichst gegrüßt 
von
❤ Lene ❤

Samstag, 1. Juni 2019

Adieu Mai, willkommen Juni

Vielen Dank, lieber Mai...
der Du uns unseren wonnigen ❤ Enkel Ernst ❤ geschenkt hast! 
Gestern haben wir ihn und seine Eltern besucht und
sind u..a. auf das/auf dem Gelände des Lebenshilfswerkes Waren* spaziert.
Isset nich schön??? Leider war es nicht wirklich sonnig, aber dennoch...






Beim "kleinen Mann" ist nun ein Mini-Lama  Marke "Omi-Eigenbau" zu Hause
(nach der Anleitung von Christina* - vielen Dank!)



und für die "Großen" gab es Kuchen - 
Lecker-Apfelkuchen vom Blech, den der junge Vater gebacken hat 
und mir ist überraschenderweise ein total fluffiger Biskuit-Boden gelungen, den wir mit einer Creme aus Frischkäse und pürierten Erdbeeren gefüllt und obenauf mit "heilen" Früchtchen dekoriert haben. 
Davon gibt es allerdings kein Foto - das hab ich über das überraschende Ergebnis total vergessen ☺
So also war der Ausklang des Monats Mai bei uns!

Und im Juni...

- werden wir auf 2 Kunstmärkten stehen, d.h. beim ersten bin ich einfach nur Begleiterin des Herzallerliebsten und beim 2. Termin bin ich mit eigenem Stand mit von der Partie. 
Allerdings gibt es bis dahin noch soooo viel für mich zu tun.
- werde ich endlich wieder zum Friseur gehen, der letzte Termin ist wegen Verkehrshindernissen ausgefallen. Dazu muss ich sagen, dass die Friseurin meines Vertrauens am anderen Ende der Stadt die Schere schwingt, da wo wir vorher zu Hause waren. 
- werde ich turnusmäßig wieder zur Ader gelassen
- werden wir auf die erste Urlaubsreise dieses Jahres unternehmen, an die Ostsee, in ein kleines Dörfchen an der Flensburger Förde
und
- wir werden unseren 💝Hochzeitstag feiern!!!

Beim 1. Juni - Kindertag - denke ich immer mit Freuden an meine Kindergartenzeit zurück, wo wir an diesem Tag immer mit dem Kremser (Pferdewagen) zu den benachbarten Dörfern gefahren sind und in den dortigen Kinder"gärten" unseren Spaß hatten! Das ist mir noch heute in so schöner Erinnerung!

Nun wünsche ich Euch allen ringsumher einen wunderschönen, lauschigen, sonnigen (aber nicht nur, Regen ist zwischendrin immer wieder willkommen), genussvollen, fröhlichen, bunten
Juni-Monat mit den längsten Tagen des Jahres!

Macht es Euch schön und seid herzlichst gegrüßt
von

°^°^°^° Lene °^°^°^°

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Donnerstag, 9. Mai 2019

Freude pur!!!!


Kleine Füße,
kleine Hände
unsere Freude 
kennt kein 
Ende

👦

Seit heute Mittag
sind wir überglückliche Grosseltern
von 
Ernst Tiberius

👦

Diese Freude muss ich einfach mit Euch teilen!

Herzlichst, Lene 

Mittwoch, 1. Mai 2019

Im Wonnemonat

Mai

Nun aber hebt zu singen an
Der Mai mit seinen Winden.
Wohl dem, der suchen gehen kann
Und bunte Blumen finden!

Die Schönheit steigt millionenfach
Empor aus schwarzer Erden;
Manch eingekümmert Weh und Ach
Mag nun vergessen werden.
Denn dazu ist der Mai gemacht,
Daß er uns lachen lehre.
Die Herzen hoch! Und fortgelacht
Des Grames Misere!

Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910), auch Martin Möbius,
deutscher Lyriker, Romanautor und Herausgeber der
Zeitschrift „Pen“


Im Mai werden wir... 

... Großeltern und können unsere Freude gar nicht beschreiben
... einen 90. Geburtstag feiern
... mit den KollegInnen ein Frühlingsfest feiern
... so oft es geht, die Natur beim wandern & spazieren genießen
... viel (kreative) Energie für die Vorbereitung auf unsere Teilnahme 
am Kunstmarkt aufwenden
... wieder Tomaten auf dem Balkon pflanzen 
und vieles Andere mehr

Auch Euch allen, die Ihr den Weg zu mir gefunden habt, 
wünsche ich einen wonnevollen Monat
mit Natur- und jeder Menge anderen Genüssen,
die das Herz hüpfen lassen.

Seid herzlichst gegrüßt 
von

*~* Lene *~*



Sonntag, 28. April 2019

Alles neu...

... naja, nicht alles und eigentlich war es so auch nicht geplant. Aber, vielleicht war es nach 12 Jahren tatsächlich mal Zeit für Auffrischung? Ich bin durchaus angetan von der Veränderung, auch wenn der Auslöser für den Umzug eigentlich ein ganz nerviger war. Ich konnte, warum auch immer, nicht mehr kommentieren? Und wo ich nun schon mal so intensiv zu Gange war ohne einen Schimmer zu haben, ob ich in Sachen Kommentieren überhaupt zum Ziel kommen würde, sollte am Ende wenigstens etwas „Nettes“ herauskommen. So vereint sich in meiner „neuen“ kleinen Welt ein neuer Look mit allen bisherigen Beiträgen - Frühlingsfrische & Tradition - wenn man so will. Aber nicht nur das - so ganz nebenbei - ich weiß noch immer nicht, wie‘s geschah, wurde mir auch die Kommentar- fähigkeit zurückgegeben. Ich geb es an dieser Stelle ehrlich zu, Computerprobleme machen mich so richtig nervös und zickig bei zeitgleicher Ausschaltung des logischen Denkens. Wenn dann, wie heute - unter aufopferungsvoller Unterstützung meines Felsens in der Brandung namens Herzallerliebster - tatsächlich doch das Ziel erreicht wird und wie in diesem Fall sogar noch etwas Schönes darüber hinaus entsteht, macht mich das sehr dankbar und lässt mein Herz hüpfen🤗 Das ruft doch eigentlich  auch nach mehr Leben inne „neue Welt“ oder? Ich bin gewillt, unbedingt und ich könnte mir auch vorstellen, dass es gelingt, denn die Ausflugssaison beginnt,


die Marktvorbereitungen müssen dringend beginnen - da sollte es ja Berichtens- und Zeigenswertes geben. Und der Termin für die Ankunft des heiß ersehnten Enkelkindes rückt in greifbare Nähe😄

Nun also... auf ein Neues! 
Ich freu mich drauf, vor allem natürlich auf dem Austausch mit Euch - 
ich lass von mir lesen! 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche mit dem Feiertag mittendrin!

Seid ganz herzlich gegrüßt 
von 
*•~•* Lene *•~•*


Montag, 22. April 2019

Am Ostermontag...

... haben wir zwei beiden einen schönen Spaziergang durch Wald und Flur unternommen, bei herrlichstem Sonnenschein und einem ziemlich luftigen Wind. Und dieser Duft - eine einzigartige Mischung aus frischem Waldboden und dem Blütenflor der Wildkirschen. Leider kann ich Euch den hier nicht rüberbringen, aber ein paar Bilder kann ich Euch zeigen...


Weiße Blütenpracht unter Himmelblau



Waldluft - und Duft an Buchfink-Nachmittagskonzert 


Sonnenblick durch frisches Grün



Himmlisches Blau




Durchs Dorf zurück



Nettis nette Keramik in Selbstbedienung mit Kasse des Vertrauens


Und dann... 
Kennenlernen des neuen (vierbeinigen) Familienmitglieds
"Buck" (4,5 Monate jung) hat unsere Herzen sofort erobert



Das war unser 2. Ostertag!

Gestern waren wir bei Fluse (Flo&Suse) am "kleinen Meer", der Müritz, zum Kaffeestündchen - sehr nett und unterhaltsam und... äußerst lecker, aber leider ohne Fotos.
Auf dem Weg dorthin hatten wir nämlich eine Begegnung der dritten Art mit einem Kamikaze-Fahrer, der uns etwas geschockt hat. Auf solche Situationen kann man gut verzichten, aber sie machen uns immer wieder darauf aufmerksam, dass man jeden Tag bewusst erleben sollte. Es könnte der letzte sein!

Ach ja, diese "Kleinigkeiten" hab ich den werdenden Eltern gestern übergeben -
das Nähen war mir eine ganz besondere Freude☺




Ich hoffe, auch Ihr hattet ein schönes, buntes, frohes, genussvolles Osterfest!
Macht Euch auch den Rest der Woche nett!
Seid herzlichst gegrüßt 
von 

❤ Lene ❤
(die seit einigen Tagen leider nirgends nicht kommentieren kann - keine Ahnung, woran es liegt???)

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Dienstag, 16. April 2019

Viel besser...


Wann immer du glaubst, du hättest kein Glück 🍀,
entspann‘ dich ein bisschen und lehn‘ dich zurück,
vergiss‘ was dich grämt, bedenk‘ was das Leben
dir Schönes hat nebenbei mitgegeben -
zerlege das Schöne in winzige Stückchen,
dann hast du kein Glück, sondern ganz viele Glückchen!
(Heidi Geiberger)

Auf Regen folgt Sonne und dunkle Wolken werden vom Wind vertrieben -
zum Glück 🍀!
Die Luft war einfach raus! 
Aber nun bin ich frohen Mutes, genieße den Frühling und die Vorfreude,
will jedes Glückchen genießen und freu mich, dass die Sonne ☀️ wieder scheint!

Und diese Kärtchen gehen heute auf Reisen zum Osterfest...


Herzliche Frühlingsgrüße
von 
☀️ Lene ☀️ 

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Samstag, 13. April 2019

Vom Glück


Solang Du nach dem Glücke jagst, 
bist du nicht reif zum Glücklichsein,
Und wäre alles Liebste dein.

Solang du um Verlornes klagst,
und Ziele hast und rastlos bist,
weißt du noch nicht, was Friede ist.

Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
nicht Ziel mehr noch Begehren kennst,
das Glück nicht mehr mit Namen nennst,

dann reicht dir des Geschehens Flut
nicht mehr ans Herz, und deine Seele ruht.
(Hermann Hesse) 

Wie wahr! 

❤ Herzlichst, Lene ❤




Mittwoch, 13. März 2019

Am Dreizehnten

wie bereits erwähnt, will ich dem vielerorts als Unglückstag bekannten 13ten eines Monats in diesem Jahr einfach mal ein paar Glücksmomente widmen. Und so kommt im März das Schwein ins Spiel. Jeder kennt sicher den Begriff "Schwein haben". Aber wo kommt die Redewendung eigentlich her??? Es gibt da verschiedene Theorien, die ich Euch dank Wikipedia (Werbung ohne Auftrag & Vergütung!) näher bringen kann:

Theorie 1 stammt aus dem 16. Jahrhundert - zu dieser Zeit wurde das Ass im Kartenspiel auch "Sau" genannt und wer die höchste Karte (Sau) zog, hatte viel Glück!

Theorie 2 erklärt die Redewendung mit der Rettung eines Schweins wie folgt: Die Halle des Rathauses Münden der von Überflutungen oft heimgesuchten Stadt Hann. Münden ist reich geschmückt mit Wandbildern zur Stadtgeschichte. Eines der Bilder zeigt Bürger der Stadt bei der Rettung eines Teils ihres Hab und Gutes bei einer solchen Überschwemmung. Unter anderen Habseligkeiten ist dort ein Schwein auf dem Floß zu erkennen. Wer damals sein Schwein rettete, dem ging es noch relativ gut nach einer Katastrophe: er hatte "Schwein gehabt".

Theorie 3 findet ihren Ursprung ebenfalls rund um das 16. Jahrhundert. Insbesondere in schwierigen Zeiten, in denen die einfache Bevölkerung am Hungertuch nagte, sprach man davon "Schwein gehabt" zu haben und spielte damit auf gute alte Zeiten an, in denen noch zur Genüge Brot und Schinken zur Verfügung standen.

Theorie 4: hier spekuliert man in vielen Quellen, die Herkunft käme von einem Trostpreis bei mittelalterlichen Sportfesten. Der Verlierer im Schießwettbewerb hätte dort immerhin ein Schwein bekommen. Allerdings gibt es für diese Behauptung keinen einzigen Beleg. Es erscheint unglaubwürdig, dass etwas so wertvolles wie ein Schwein, das selbst von wohlhabenderen Leuten nur zu besonderen Anlässen geschlachtet wurde, als Trostpreis verschenkt wurde; eher wäre das der Hauptpreis gewesen. Und es widerspricht der Redensart, die nicht gerade dann verwendet wird, wenn man verloren hat.
Eine Originalquelle, die diese Herkunft eher widerlegt, ist das von Sebastian Brant im Jahr1494 veröffentlichte "Narrenschiff: "Wer schießen will und fällt des rein. 
                                                  Der dreit die suw im ermel heim."
Daraus leitet sich die Redensart "Die Sau im Ärmel heimtragen" ab, also als Verlierer mit nichts in der Hand nach Hause gehen zu müssen. Das ist das genaue Gegenteil von "Schwein haben".
(Werbung ohne Auftrag & Vergütung wegen Namensnennung)

Also wie dem auch sei und welche Theorie auch diejenige sein mag, die die Redewendung bis in die heutige Zeit getragen hat, das Schwein und das Glück verbindet etwas miteinander.
Und was soll ich Euch sagen... ich habe tatsächlich Schwein!!!

Darf ich vorstellen: Rosalie Ringel


Sie hat am Montag in den Abendstunden das Licht der Welt erblickt und es war schnell klar, dass ihr unser Nest hier am Rande der Großstadt einfach nicht abenteuerlich genug ist. Sie möchte unbedingt in die Welt hinaus, um auch anderswo Glücksmomente zu verteilen. Sie ist nicht abzubringen von ihren Plänen - selbst die Überredungskünste vom entfernten Vetter sechsten Grades Rudi Sparschwein wollten keine Früchte tragen.
So suchen wir jetzt ein nettes Reiseziel für Rosalie. Habt Ihr vielleicht eine Idee? Glücksschweine sind echt nette Zeitgenossen, wirklich wahr!!!

Heute morgen begleitete mich ein kleines Konzert auf dem Weg zur Straßenbahn - es war ein lustiges Jubilieren & Tirilieren. Ob der Frühling tatsächlich ganz langsam Einzug hält - ich hätte nix dagegen. Auch die Krokusse und Osterglocken leuchten überall und man spürt die frühere Helligkeit am Morgen schon sehr! Ich sage nur Glücksmomente!

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine frühlingsahnende zweite Wochenhälfte - macht es Euch schön und bleibt rundum gesund! 

Herzlichst,
❤ Lene ❤



               

Montag, 18. Februar 2019

Verpasst...

Ja leider, ich hab ihn im Februar verpasst, meinen selbst ausgerufenen Glückstag,  den 13ten.
Allerdings ist es nicht aus Nachlässig- oder Vergesslichkeit passiert. Das wäre ja auch sehr bedenklich, bereits im 2. Monat des Jahres?
Nein, ein unvorhersehbarer Oberschenkelhalsbruch bei meiner fast 90jährigen Schwiegermutter hatte verständlicherweise Vorrang. Und da sie nicht hier in Berlin, sondern in der schönen Uckermark zu Hause ist, sind die Klinik-Besuche mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden.
Ihr "Zustand" war Anfang letzter Woche noch recht bedenklich und aufgrund des häufig bei Senioren auftretenden Durchgangsyndroms war sie noch sehr verwirrt. So ist es mir einfach nicht gelungen, umzuschalten.
Inzwischen geht es ihr allerdings schon um Längen besser, sowohl körperlich als auch geistig. Davon konnten wir uns gestern überzeugen und das erleichtert uns doch sehr.

Den sonn(en)täglichen Besuch in Templin haben wir mit einem kleinen Spaziergang am Stadtsee verbunden...
ein Blick hinüber ans sonnige Ufer

Am Ufer des Stadtsee sprudelt übrigens die Jungfernquelle...


Ich hab mir ein Fläschchen abgezapft - das Wässerchen hat schon einen recht eigenen Geschmack

die der Jungfer Helene gewidmet ist, deren bewegendes Schicksal man auf einer Schautafel...


nachlesen kann. Allerdings hat sich dort wohl ein Fehlerteufelchen eingeschlichen, denn laut der Chronologie müsste sie im Jahr 1313 verstorben sein. 

Jedenfalls lädt auch dieser See zu weiteren Erkundungen ein, sobald sich wieder eine Gelegenheit bietet. Gestern sind wir nicht sehr weit gekommen, weil wir ja verabredet waren. 
Obwohl es in den letzten Tagen doch recht sonnig war, schwamm stellenweise noch eine dünne Eisschicht auf dem Wasser...


Also muss der Winter doch tatsächlich da gewesen sein! In den Kleingärten dagegen haben wir dagegen Krokusse und Schneeglöckchen entdeckt.

Solche Uferwege locken uns einfach immer wieder - Seen & Meer ziehen uns magisch an. Im Gegensatz zum Ufer des Schmalen Lucien, den wir im vergangenen Jahr umwandert haben, fanden wir gestern jedoch keine lockenden "wilden" Badestellen, direkt vom Weg aus. Aber wir sind in der Kürze der Zeit auch nur ein winziges Stück voran gekommen. Da geht also auf jeden Fall noch was!

Am Samstag waren wir hier oben in unserem "Nest" zu Gange - Jochen hat sein aktuelles Bild vollendet...


... eine schöne Erinnerung an den letzten September in Schweden.

Und ich hab nach langer Pause mal wieder die Overlock vorgeholt. Ich wollte etwas ausprobieren und war doch erstaunt, wie gut es mir gelungen ist... dieses Ringelhöschen für's kommende Familienmitglied. 


Da es ja ein Geheimnis bleiben soll, ob es ein Junge oder Mädel wird... gibts keine typischen Pastelltöne. Mir gefällt's und den werdenden Eltern auch. Somit wird es sicher kein Einzelstück bleiben. 
Übrigens, um aufs Thema Glück zurückzukommen... wenn mir ein solches "Stück" gelingt, dann hüpft mein Herz immer! 

Und aus lauter Freude sind auch diese beiden Hasenherzen-Herzhasen mit Glücksbotschaft entstanden...




Für diese beiden - so haben sie mir verraten - wäre es ein Glücksmoment, wenn sie verreisen dürften. Wenn also jemand von Euch Lust auf einen Glückskeks mit Hasenohren hat - einfach "Piep" sagen, dann macht er sich in seinem Täschchen auf die Reise.

Auf die Reise zu mir haben sich auch wieder Herzenskarten gemacht, worüber ich mich sehr gefreut habe.


Zum einen trudelte ein süßes Einhorn von Nicole hier ein und zum anderen ein knorriges Baumherz von Claudia, an dem der Frühling schon ein zartgrünes Band gewunden hat. 
Habt beide vielen "herz"lichen.Dank für diese lieben Grüße!

Und nun? Ich wünsche Euch eine sonnige, frühlingsahnende, bunte und vor allem hoffentlich gesunde Woche! Lasst es Euch gut gehen und passt gut auf Euch auf!

Seid herzlichst gegrüßt von

❤ Lene ❤

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Montag, 4. Februar 2019

Mal kurz auftauchen...

... aus der Versenkung! Ich bin mittendrin im Sortieren, Ordnen und Ausmisten. Ich komme leider nicht besonders schnell voran. Oft ist es nämlich so: wenn ich Zeit hätte, bin ich zu müde und wenn ich motiviert bin, muss ich zur Arbeit. Aber so peu á peu nimmt es Formen an.
Im Gegensatz zum Job steht ja auch keine Innenrevision an, sondern ich kann ganz in meinem Tempo vorankommen. Und was man da so entdeckt, weckt zuweilen Erinnerungen, die zum Innehalten einladen oder bringt neue Ideen hervor, die man unbedingt notieren muss. Und schon... ist man wieder abgelenkt. Aber manchmal gelingt es auch, einfach Ballast abzuwerfen.
Es gab Zeiten, da sind wir häufiger umgezogen, da blieb gar nicht so viel Gelegenheit, anzusammeln. Inzwischen wohnen wir das 8. Jahr in unserem Nest am Rande der Großstadt und wie es aussieht, werden sich noch einige Jahre anschließen. Die Berliner Wohnungslage ist ja ziemlich angespannt und somit sitzen wir sehr gut, da wo wir sitzen. Bis wir in der Perspektive unbedingt wieder zu unseren Ursprüngen als "Landeier" zurückkehren wollen.
Über all dem Sinnieren und Sortieren will ich aber nicht die nette Post vergessen, die mich erreicht hat...

Ich habe mich wirklich sehr gefreut über die "Herzens-"Post von


und Tanja


Ganz vielen ❤-lichen Dank, 
dass Ihr auf so nette Art an mich gedacht habt. Es ist einfach wunderbar, wenn hin und wieder auch mal solch persönliche Post im Kasten landet. 

Nachdem uns gestern eine ganz und gar undurchdringliche Wolkensuppe umgeben hat, wurde uns heute strahlender Sonnenschein beschert. Und genau das hat mich wahrscheinlich auch motiviert, mal meinen Kopf aus der Versenkung hervorzustrecken.
Schon in der Mittagspause hat es mich verlockt. Das ist mein üblicher Blick aus dem Bürofenster...
(sorry, die Fensterputzer waren lange nicht mehr da und ich kam nicht auf die Idee, das Fenster zu öffnen???)...

Seit Monaten Baustelle, aber mit Kunstwerk, nämlich die rote Röhre...


Diese roten Röhren schlängeln nich übers gesamte Gelände der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft), auf deren Campus wir uns mit der Werkstatt befinden. Wobei wir zuerst am Standort waren und sich erst nach und nach die Hochschule in teils historischen, aber auch ganz neuen Gebäuden angesiedelt hat. So lernen und arbeiten inzwischen Studenten aus der ganzen Welt und Menschen mit Handicap vielfach für- und miteinander. Wir bewirten sie in unseren Cafés und drucken und binden ihre Abschlussarbeiten, während sie uns immer wieder mit ihren innovativen Ideen unterstützen.
Es gab auch mal eine Zeit, zu der ich einen freien Blick auf die Spree hatte, die sich jetzt hinter dem grauen Klotz gegenüber verbirgt.
Also, wenn Ihr mögt, begleitet mich doch einfach in die Sonne ans Wasser...

und wieder an den seltsamen roten Röhren vorbei...



... hier am Ufer hab ich das halbe Stündchen in der Sonne sehr genossen...


An dieser Stelle gibt es auch eine Bedarfs-Anlegestelle für Fahrgastschiffe, von der wir schon mehrfach profitiert haben. Das waren lustige Bootspartien zwischen Frühstück und "Grill-Gelage" zum Mittag. Beim letzten Mal - ich glaube vor 2 Jahren? - sind wir bis in die City zum Reichstag gekommen, bevor wir umkehren mussten, um rechtzeitig zum "Essen-fassen" wieder auf dem Gelände zu sein. 
Ein anderes Mal sind wir in den idyllischen Stadtteil Köpenick geschippert. Egal wohin - gesungen wird in jedem Fall ☺


... beim Kranhaus - auch ein Baudenkmal - war nix los. Das Café war geschlossen. Oben drüber sind Wohn- und Büroräume.


Inzwischen ist es Februar-Dunkel draußen.
Ich schleiche mich von dannen und wünsche Euch eine Woche mit recht viel Sonne, wenn vielleicht nicht immer am Himmel, aber doch auf jeden Fall im Herzen.
Möge sie Euch Gelegenheit zum Innehalten, Verweilen und Genießen bieten!

Seid ganz herzlich gegrüßt von

Lene

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Sonntag, 20. Januar 2019

Herzenssachen

Ich übe... ja ich übe mich in Achtsamkeit und vor allem mehr Gelassenheit. So ist mein Plan! Es will mir noch nicht zu jeder Gelegenheit gelingen, aber es wird... bestimmt!!! Aber am Donnerstag zum Beispiel hat mir eine berufliche Situation wieder derart zugesetzt, dass ich am Ende des Tages mit einer Migräne der heftigen Sorte heimgekehrt bin. Dabei sollte es ein entspannter Auftakt für ein verlängertes Wochenende werden, welches auch zu meinem Plan gehört. Jeden Monat ein Wochenende + Bonustag! Um so erfreulicher war es, dass ich am Freitagmittag beschwerdefrei war (zumindest der halbe Tag war gerettet!) und wieder mal etwas für mich "tun" konnte.

Da ich ja sehr oft mit Sockenstrickzeug unterwegs bin, wollte ich schon längst mal ein nettes Täschchen haben, wo das Strickwerk unterwegs gut aufgehoben ist, ohne dass die Nadeln sich selbständig machen können...


Man hätte an der Seite noch eine Lochöse einsetzen können, durch die der Faden läuft, aber ich hatte  kein Ösengerät zur Hand und wollte das Täschchen eigentlich auch gar nicht "durchlöchern". Schließlich findet der Faden auch neben der Klappe seinen Weg. Ich bin ganz verliebt in das schöne blaue Täschchen. Und wenn so ein Teil aus eigener Hand fertig ist, sind es nach wie vor besondere Glücksmomente für mich. 

Ja und dann bin ich auf Nicoles "Ein Herz für Blogger"-Aktion aufmerksam geworden...



... und als mir sogar schon das herzige Kärtchen von Kirsten - hab ganz "herz"lichen Dank für die Überraschung - ins Haus flatterte, stand mein Entschluss fest: da möchte ich dabei sein! Et voila...


Meine Kärtchen - ein weiterer Glücksmoment! In den nächsten Tagen werden sie auf Reisen gehen und dieser Beitrag wandert in Nicoles Sammlung.

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Nun wünsche ich Euch einen schönen, hoffentlich ebenso sonnigen Sonntag wie hier in Berlin,
und 
eine mit Glücksmomenten & Herzhüpfern gespickte Woche!
Passt gut auf Euch auf!

Seid herzlichst gegrüßt
von
♥ Lene ♥

Sonntag, 13. Januar 2019

Am Beginn...

... eines neuen Jahres macht sich wohl ein jeder so seine Gedanken. Auch bei mir ist es nicht anders. Inzwischen ist das Jahr zwar nicht mehr ganz so frisch, aber der Alltag ließ sich leider nicht länger aufschieben. Dennoch ist es mir gelungen, nicht gleich wieder in die berufliche Stressfalle zu tappen. Stattdessen hab ich die innere Ruhe zum Lesen und Schmökern genutzt und bin dabei auch auf eine sehr sympathische Aussage von Astrid Lindgren (das Filmerlebnis klingt noch immer nach) gestoßen:

"Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen."

Genau das will ich mir zu Herzen nehmen - das soll mein "Rezept" für 2019 sein. Nicht ständig irgendwas (Nützliches) tun müssen, sondern wirklich mal "die Seele baumeln lassen", die Hände in den Schoß legen, schauen und hören was so passiert, wenn eigentlich gar nix passiert...

Auf der anderen Seite aber hab ich u.a. den Wunsch an mich, dass mein Blögchen wieder "lebendiger" wird und da kam mir zunächst (irgendwie ganz spontan?) die Idee, den 13ten eines jeden Monats zum 🍀 "Glückstag" 🍀 zu ernennen. Vielerorts hat diese Zahl ja einen negativen Ruf und es wird vermieden, sie überhaupt zu erwähnen. Sie gilt allgemein sogar als Unglückszahl. Ich werde hier auch keinen Aberglauben aus der Welt räumen können. Aber warum der viel gemiedenen Zahl nicht mal Raum geben und etwas Gutes tun? 

Zum Auftakt gibt es eine kleine, nette Geschichte vom Glück...

Das Glück im Augenblick
Autorin Elke Bräunling aus ihrer Geschichtensammlung

"Alles Gute zum neuen Jahr", sagte das Kind zu dem alten Mann, der neben der Bäckerei auf der Bank saß, "und viel Glück."
Es sagte dies zu jedem, den es heute traf, denn es war Silvester und es wollte höflich sein. Wer höflich ist, erfreut die Menschen, hatte die Großmutter es gelehrt. Und eine Freude bereiten, machte Freude. War es denn nicht schön, ein Jahr damit zu beenden, dass man sich freute?
Das mit der Höflichkeit übte das Kind noch. Dies war nämlich keine einfache Sache und nur wenige Menschen schienen es gelernt zu haben. Oder sie hatten es vergessen. Sehr glücklich sahen sie nämlich nicht aus an diesem Silvestertag. Sie waren auch nicht sehr höflich und es sah aus, als hätten sie ihre Freude vergessen. Oder verloren. Die wenigsten hörten dem Kind zu, noch weniger antworteten ihm.
"Glück?", fragte nun auch der alte Mann, der auf der Bank saß und fror. Er war der einzige, der antwortete. "Was ist Glück? Und warum soll ich es gerade heute haben?" "Weil es der letzte Tag in diesem Jahr ist", antwortete das Kind.
Der Mann nickte. "Das Alte ist zu alt, das Junge noch zu jung", murmelte er. "Und wir sitzen zwischendrin."
"Stimmt." Das Kind nickte. "So hat das meine Mama heute beim Frühstück auch gesagt. Ich habe es aber nicht verstanden."
"Es ist ganz einfach." Der Alte lächelte nun. "Schließe für einen Moment die Augen und fühle! Wie geht es Dir damit? Denke nur an diesen Augenblick! Nicht an gestern, nicht an morgen, nicht an vorhin und nicht an nachher."
Das Kind überlegte und fühlte. "Ganz gut geht es mir damit", antwortete es dann. "Nein, gut. Es geht mit in diesem Augenblick gut."
"Dann wäre dies für diesen Moment so etwas wie Glück?"
Das Kind nickte. "Mit dir reden und über das Glück nachzudenken, fühlt sich gerade sehr gut an."
Der alte Mann nickte. "Das Glück verbirgt sich oft im Jetzt. Es fühlt sich wenig wohl im Gestern und vom Morgen will es gerade noch nichts wissen."
Darüber musste das Kind nachdenken. "Und wenn man diesen Moment mit ins neue Jahr nimmt", sagte es dann, "wird das Glück auch dort zu finden sein. Denn nach jedem Augenblick kommt ein neuer und wieder ein neuer und wieder einer. Ist ganz einfach. Stimmt's?" 
"Stimmt. Das Leben besteht aus Augenblicken, und jeder von ihnen ist anders. Manchmal sehr viel anders, meist ein klitzekleines Bisschen nur. Vergiss das nicht, besonders in Momenten, in denen du dich besonders glücklich oder unglücklich fühlst. Es macht es leichter."
Das Kind nickte. So hatte es die Sache mit dem Glück🍀 noch nicht betrachtet."
"Es klingt einfach", sagte es und schloss die Augen, um den Moment zu fühlen. Als es sie wieder öffnete, war der alte Mann verschwunden, als hätte er sich in Luft aufgelöst. Oder als wäre er nie da gewesen.

Ich finde diese Geschichte so wunderbar passend - zum einen zu meinem Schlüsselsatz für 2019. Wenn ich dann "...einfach mal so dasitze..." kann ich sehr gut auch mal die Augen schließen und dem Augenblick nachfühlen... und zum anderen natürlich auch zum Thema Glück, dass auch in den winzig kleinen Dingen oder Momenten liegen kann.

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Ich wünsche uns allen recht viele Gelegenheiten, einfach mal so dasitzen zu können und dem kleinen 🍀 im Augenblick nachspüren zu können. 

In diesem Sinne...

lasst es Euch gut gehen 

&

seid herzlichst gegrüßt von

Lene