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Dienstag, 26. November 2024

Sonniges Dresden

 Am Samstag hatten wir ein so großes Glück, dass die Sonne vom Himmel lachte. 

Morgendlicher Blick aus dem Fenster über die Elbe in die Altstadt wie am Abend zuvor…


Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns - wieder über die Augustusbrücke - auf den Weg in die Altstadt, neben uns die Elbwiesen und im Hintergrund die gestürzte Carola-Brücke, die den Schiffsverkehr im Moment unmöglich macht, weil die Brückenteile noch quer im Wasser liegen. 


Hinauf zu den Brühl‘schen Terrassen




und dann den Blick zurück über „unsere“ Brücke 


Auf der anderen Seite die berühmten Raddampfer und nochmal die Carolabrücke



vor uns die Brühlschen Terrassen und die Hochschule der Bildenden Künste mit ihren goldenen Engeln


Unser Ziel war die Frauenkirche und das Albertinum. Wir wollten uns gar nicht so viel vornehmen, um am Abend beim Konzert nicht schon „in den Seilen zu hängen“. 

Vorbei an der Hochschule „von hinten“

zum Neuen Markt 



Die Frauenkirche im Sonnenschein vor knallblauem Himmel


Noch prächtiger im Inneren:
Welche Bau- und Handwerkskunst hinter all dem steckt, 
wir mussten einfach innehalten… so wundervoll, beeindruckend!!! Und so lichtdurchflutet! Sie hat überhaupt nichts Schweres, Bedrückendes!





Nur ein paar Schritte weiter warteten im Albertinum die neuen Meister auf uns.
Ludwig Richter gehört unbedingt zu ihnen - seine Statue findet sich auch

im Park 


vor dem Albertinum


Die Eingangshalle - leider war die Caspar-David-Friedrich-Ausstellung im November bereits ausgebucht -


Aber auch hier bei den „Neuen Meistern“ lohnte sich der Besuch…


Natürlich gibt einem das eine oder andere Werk Rätsel auf???


Und auf der anderen Seite gibt es auch berührende Motive wie „Großmutter & Enkelin“ - leider habe ich mir von den beiden so gegensätzlichen Werken nicht die Namen der Künstler gemerkt. Muss man vielleicht auch nicht?


Nach einer kleinen Shoppingtour kehrten wir ins Hotel zurück, um ein kleines Ruhepäuschen einzulegen, denn am Abend hatten wir noch eine besondere Verabredung im Kulturpalast. 
Davon erzähle ich Euch in Kürze mehr.

Heute wünsche ich Euch erst einmal eine schöne 1. Adventswoche -
 ich werde morgen wieder meinen Schreibtisch gegen den Glühweinstand auf unserem traditionellen Adventsmarkt vor dem Café tauschen. 

Herzlichst, Lene


Sonntag, 24. November 2024

Ein geschenktes Wochenende

 Wir waren mal wieder unterwegs…
So wie der Herzallerliebste eine Hamburg-Reise für 2 von den Kindern geschenkt bekam, durfte er mit mir jetzt für ein Wochenende nach Dresden reisen. 
Auch an dieser Stelle nochmals lieben Dank für dieses großzügige spannende Erlebnis-Geschenk!!!
Beide Städte waren Premiere für uns. 
Eigentlich sollten wir auch nach Dresden mit der Bahn reisen, aber der gebuchte Zug wurde von der Bahn selbst gecancelt. Wir hatten aber mit Flori fast zeitgleich mit der Absage vereinbart, dass wir lieber mit dem grünen Kameraden fahren möchten, weil wir so mit den Zeiten von An- und Abreise flexibel sein konnten.
Die Reise war mir ein willkommener Anlass, den Stift im Büro schon am frühen Freitag-Mittag fallen zu lassen. Im Home Office konnte ich nicht arbeiten, weil mein Kollege Jens Urlaub hatte. Zum Glück ließ mich die Straßenbahn auf dem Heimweg nicht im Stich und so konnten wir wie geplant starten und kamen noch im Hellen gegen 16 Uhr in Dresden an.
Erst einmal im Hotel einchecken und das Zimmer „in Besitz“ nehmen, kurz frisch machen und „ankommen“…
Ein erster Blick aus dem Fenster - über die Elbe zur Altstadt…


und dann los zur 1. Tour rüber in die Altstadt (noch von unserer Seite der Elbe)


Wir gehen über die Augustusbrücke… der linke Turm gehört zum Oberlandesgerichts, der mittlere zum Georgentor und rechts die St. Trinitatiskirche


Die lila leuchtende Kuppel mit dem goldenen Engel schmückt die Hochschule der bildenden Künste


Hier wieder links das Türmchen vom Georgentor, rechts die St. Trinitatis und in der Mitte der Hausmannsturm auf dem Residenzschloss. All die historischen Gebäude sind wirklich sehr beeindruckend. Da gilt es jetzt, die Bildungslücken zu schließen und nochmal Näheres zu den Gebäuden in Erfahrung zu bringen, damit wir bis zum nächsten Besuch, der sicher folgend wird, „schlauer“ sind.
Dieses mal sind wir ziemlich unbedarft/unvorbereitet gestartet.


Das war auch nur ein kleiner, erster Eindruck. 
Anschließend eine kleine Ruhepause auf dem Zimmer, bevor wir zum Abendessen gingen, 
vorbei am Goldenen Reiter - August der Starke ließ sich hier im 18. Jahrhundert als römischer Caesar abbilden - Das Riesenrad weist auf den bevorstehenden Striezelmarkt hin. Er wird erst in der kommenden Woche eröffnet, aber vieles war bereits vorbereitet. 




Gut gesättigt und auch schon recht müde, sind wir zurückgekehrt in unser Zimmer, 
um die ersten Eindrücke zu verarbeiten und den Tag ausklingen zu lassen.
Unsere Erlebnisse am sonnigen Samstag folgen in Kürze…

Bis dahin genießt die ersten Adventstage!
Herzlichst, Lene