Deshalb versuchen wir auch so oft wie möglich, die Großstadt hinter uns zu lassen. Die idyllische und vielfach noch unberührte Landschaft der Uckermark zieht uns einfach magisch an. Und es gibt immer wieder Neues zu entdecken, besonders jetzt im beginnenden Herbst mit all seinen herrlichen Früchten, wie z.B. Pilzen, die nicht nur lecker schmecken, sondern auch eine Augenweide sind, oder?


Wir waren diesmal auch viel mit den Rädern unterwegs. Das war bei dem überaus freundlichen Spätsommer-Wetter ein besonderes Vergnügen. Dabei haben wir u.a. auch
entdeckt - zwei Lübecker Schwestern haben dort aus dem Bauerngehöft mit Gastwirtschaft ihrer Urgroßmutter ein Cafè mit Galerie gemacht. Leider war es gerade geschlossen, aber hier kann man ja freundlicherweise doch einen Blick hineinwerfen. Sieht doch sehr gemütlich und einladend aus - also beim nächsten Mal...
Gleich nebenan die Feldsteinkirche
Und auf dieser historischen Straße gehts weiter über die Landesgrenze von Mecklenburg-Vorpommern nach Mechow
Auch hier bildet die imposante Kirche noch immer den Mittelpunkt des Dörfchens
Überhaupt kann man in Mechow so manch idyllisches Eckchen entdecken - das einfach dazu einlädt, die Seele baumeln zu lassen
Aber nun kommt eine Erfrischung: wie wär's mit einem Bad im Waschsee? Einfach herrlich und glasklar - wir können's nur empfehlen. Wir hatten sicher nicht mehr als 15° Wassertemperatur, aber dennoch war's ein Highlight
Nun gehts erfrischt wieder auf's Radl durch den Wald - ich bin sehr gespannt! Jochen kennt die Gegend und unser nächstes Ziel seit viiiielen Jahren.Jetzt gehts noch über die Brücke und dann taucht gleich das Forsthaus "Aalkasten" vor uns auf.
Der Förster ist leider schon vor Jahren verstorben - heute wohnt sein Enkel mit seiner Familie im Haus - es muss ein wahres Paradies für Kinder sein.

Es war leider nur eine Woche, die wir in dieser wunderschönen Umgebung verbringen konnten. Aber wir haben die Zeit, denke ich, intensiv genutzt und ich merke schon, dass meine Akkus wieder frisch geladen sind. Morgen werden wir noch den 92. Geburtstag meines Vaters feiern und am Donnerstag hat mich dann der (Arbeits-)Alltag wieder.Ach, beinahe hätt ich sie vergessen - 2 "Schönheiten" vom Wegesrand wollte ich doch noch zeigen:
ein Schirmpilz aus der Käfer-Perspektive und...
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