Sonntag, 8. März 2026
Frühlingssonne & ein Upcycling-Experiment
Sonntag, 7. September 2025
Was hier so los war?
Samstag, 12. Februar 2022
Samstags
Aaaalso… die heutige „Ruhe“ möchte ich nutzen, um wieder von mir lesen zu lassen. Warum steht die Ruhe in Anführungszeichen? Weil uns am Vormittag ein Telefonat von der Müritz erreichte, dass uns sehr bewegt hat. Flori rief an und erkundigte sich zunächst nach unserem Wohlergehen, bevor er berichtete, dass er gestern einen Unfall mit dem Fahrrad auf dem Arbeitsweg hatte - leider recht heftig, so dass er eine Lungenprellung und eine Knieverletzung erlitten hat. Was mit dem Knie genau passiert ist, konnte in der Notaufnahme nicht ermittelt werden, weil sich innerhalb kürzester Zeit eine Ernie-Faust-große Schwellung und ein Bluterguss gebildet hatte, die erst abklingen muss, um eine Diagnose stellen zu können. Nun liegt der Ärmste zu Hause auf der Couch, weil er so wenig wie möglich laufen soll. Montag erfahren wir hoffentlich Genaueres. Und während wir miteinander telefonierten, war Suse obendrein mit Klein-Ernie in der Notaufnahme, weil sich ein Zeckenbiss bei ihm entzündet hat 😔 Später erfuhren wir per sms „Ernst ist mit guter Laune vom Arzt gekommen. Ist wohl Borreliose und er soll 2 Wochen Antibiotika nehmen“. Es wäre gesünder, wenn er nicht der Tradition von seiner Oma Lene und Papa folgen würde. Aber wir hoffen nun sehr, dass es bei ihm gut ausheilt und keine Folgen hat, ebenso wie Floris Verletzungen. Auch der Herzallerliebste wird ganz sicher wieder zu Kräften kommen, aber es braucht Geduld - wir sind und bleiben optimistisch für unsere 3 Winter-Jungs!!!
Die dunkelroten Tweedsocken aus dem gestrigen Post haben Interesse geweckt an dem Strick-Muster. Leider finde ich die Anleitung nicht mehr wieder, aber es ist ganz simpel und macht trotzdem einen tollen Effekt. Also man strickt wie folgt:
Jeweils abwechselnd
4 Runden: 5 rechte Maschen, 3 linke Masche,
4 Runden: 1 rechte Masche, 3 linke Maschen, 4 rechte Maschen
So einfach ist es 😄
Und nachdem ich nun dieses Versprechen eingelöst habe, geht es gleich weiter zum nächsten Projekt, unzwar dem Bingo von Sabine (ohne Blog) und Anni
Sonntag, 20. Juni 2021
Kleiner Sonntagsgruß
…die letzten 2 Wochen sind wie im Fluge vergangen. Das ist mir jetzt bewusst geworden, wo ich das Datum meines letzten Beitrags gesehen habe.
Temperaturen oberhalb von 25 Grad sind einfach nicht meins. Ich kann es nicht wirklich genießen, es sei denn, ich wäre am Meer…
Ich hab versucht, nicht ganz untätig zu sein, weil meine Hände immer irgendwie beschäftigt sein wollen. Deshalb hab ich nochmal versucht, aus Stoff-Reststücken etwas Tragbares zu zaubern. Diese beiden Klamöttchen in Größe 98/104 sind dabei heraus gekommen…
… aber dann musste ich sie doch für eine Weile in den Schoß legen..
Die 2. Corona-Schutzimpfung hat mir die volle Breitseite verpasst. Wenn ihr Schutz so umfassend ist, wie die Intensität ihrer Nebenwirkungen, dann bin ich sehr zuversichtlich. 2 Tage und Nächte durfte ich die einzigartige Palette von Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen, Fieber, Brechreiz und als Sahnehäubchen das allgegenwärtige Schwindelgefühl genießen. Eigentlich war heute der 1. Tag seit Dienstag, an dem ich keinerlei Symptome mehr spüre.
Gestern habe ich mir in der Apotheke den QR-Code generieren lassen und in die vorbereitete App eingescannt. Derzeit steht da noch „vollständiger Impfschutz ab 30.06.2021“.
Heute war hier ein bißchen Bastelzeit - „Sommerfrische Grüße“ sollen morgen auf die Reise gehen…
… mit erfrischendem Eis in fünf leckeren Sorten und einer kleinen Überraschung im Inneren. Aber das wird natürlich nicht verraten.
Ach ja, da war doch noch was am vergangenen Sonntag? Nämlich sage & schreibe der 14. Geburtstag des Blögchens. Durch Wetter und Impffolgen bin ich leider noch nicht dazu gekommen, einen entsprechenden Beitrag zu schreiben. Das wird auf jeden Fall nachgeholt, auch hier soll es eine kleine Überraschung für meine Leser geben - ich bitte noch um ein wenig Geduld!
Morgen steht noch ein Home Office Tag auf meinem Programm und mit dem Feierabend wird das Gepäck ins Auto geladen und wir kehren für 4 kostbare Tage der Großstadt den Rücken, um es uns in der Uckermark in Seenähe gut gehen zu lassen. Wir werden bei Jochens Bruder Quartier machen und von da aus unsere Kreise ziehen und am Mittwoch unseren 37. Hochzeitstag ein bißchen feiern. Wir freuen uns auf diese kleine Auszeit!
Am kommenden Wochenende bekommen wir hoffentlich Besuch von den Kindern. Flori nimmt wieder am 24-Stunden-Lastenrad-Rennen teil.
Soviel für den Moment.
Ich wünsche Euch eine schöne Juni-Woche - möge das Wetter nach Eurem Geschmack sein
- lasst es Euch gut gehen und bleibt gesund!
Herzlichst,
🍧 Lene 🍧
Verlinkt bei: niwibo‘s Monatsthema „Schere & Papier“
Montag, 24. Mai 2021
Es hat heute geschnurrt...
Ich wollte gern einen Auftrag fertigstellen. Schultertaschen für 2 Schwestern waren gewünscht in der Farbe Petrol. Alles andere war mir überlassen. Nun hat jede einen (anderen) passenden Innenstoff, eine Reißverschlusstasche und 2 separate Innentaschen und einen Karabinerhaken für die Schlüssel.
Ich freu mich sehr, dass ich es geschafft habe. Ich hatte ziemlichen Respekt vor der Aufgabe. Aber nun kann ich dahinter ein Häkchen setzen und mich dem nächsten Projekt widmen. Wie immer steht da noch dies & das auf dem Zettel, ganz oben an die Herzhüpfer-PuppenMitmacherei.
Für den Moment wünsche ich Euch aber erst einmal eine schöne Woche, in der auch Euch mancher Herzhüpfer-Moment begegnet!
Herzlichst
💖 Lene 💖
Mittwoch, 7. April 2021
Hasi im Hemd...
... im Balkon-Biotop
Montag, 20. April 2020
Im Corona-Frühling
Sonntag, 23. Februar 2020
Dies & Das der Woche
Montag, 3. Februar 2020
Sonntagswerk...
Sonntag, 5. Januar 2020
Sonntagsglück mal 3
Nachdem wir am Freitag bereits entdeckten, dass die Barbarazweige auf der Fensterbank jetzt tatsächlich grüne Knospen haben und das schon eine große Freude für uns war, gab es heute morgen eine weitere Überraschung...
Nun wünsche ich Euch, dass auch Ihr recht glücklich in die erste vollständige Woche 2020 starten könnt. Ich würde ja lieber weiter nähen...
Herzlichst,
❤ Lene ❤
Dienstag, 31. Dezember 2019
Neues Jahr - neues Glück
Und das Nähen wiederum sorgt optimal dafür, dass ich total abschalten kann und vor allem den beruflichen Stress einfach ausblenden/hinter mir lassen kann. Immer wieder nehme ich mir vor, lass all die ärgerlichen, blöden Aspekte einfach nicht so an Dich ran. Du musst Dich nicht für alles verantwortlich fühlen. Du musst nur Deinen Teil schaffen und im Überblick behalten. Dann ist alles gut! Wenn das nur so einfach wäre - daran muss ich weiter arbeiten.
Tja, über diesem Wechselbad zwischen der beruflichen Anspannung und der Ablenkung durch kreative Beschäftigung geht „Jojos“ kleine Blog-Welt und die treuen Seelen, die immer wieder hier vorbeischauen (was ich an den Besucherzahlen sehen kannm), leider viel zu oft leer aus. Allerdings, das ist ebenso klar, bringt es nix, diese Situation nur zu bedauern, man muss einfach am Ball bleiben. Und dazu bin ich entschlossen und hoffe auf den positiven Einfluss des neuen Jahres.
Hatte ich eigentlich schon mal erwähnt, wo dieses seltsame „Jojo“ eigentlich herkommt? Denn weder spielt das lustige Kinderspielzeug (noch) eine entscheidende Rolle in meinem Leben, noch bringt man es mit meinem Namen in Verbindung? Und doch...
ist es in Anlehnung an meinen 2. Vornamen Johanna entstanden.
Zu irgendwas muss doch so eine Namens“fülle“ von 3 Vornamen gut sein, außer im Personalausweis zu stehen. Für die Dritte im Bunde, die Dorothea wird sich vielleicht auch mal eine Verwendung finden?
Um zurückzukommen auf dieses, fast hinter uns liegende Jahr...
... es war bunt, auch wegen den Reisen und Begegnungen, die es uns beschert hat.
Wir haben sowohl im eigenen Land als auch im geliebten Schweden wieder neue Regionen näher kennenlernen dürfen: im Juni waren wir in der Schleife-Region in Schleswig-Holstein, wo wir den Hochsommer genossen haben, im August konnten wir zum ersten Mal in Pippis & Michels Heimat Blaubeeren pflücken und genießen, im September sind wir doch tatsächlich zur Apfelerntezeit im Alten Land gewesen, um uns mit Gabi zu treffen.
Es waren sehr unterhaltsame Stunden mit ihr und ein Wiedersehen ist bereits in Planung. Und den Abschluss des Reise-Reigens bildete der 5-tägige Besuch auf unserer Lieblingsinsel Rügen im Oktober, gemeinsam mit meiner Freundin Babsi. Schön war‘s und wir kommen wieder.
Die Reisepläne 2020 sind übrigens schon in Sack & Tüten!
Nun ist es an der Zeit, dass
meine kleine Schweinebande & ich
Euch allen
einen guten Rutsch &
ein frohes, gesundes, glückliches,
erfolgreiches, genussvolles, erlebnisreiches
Jahr 2020
wünschen!
Herzlichst
❤ Lene ❤
Mittwoch, 13. März 2019
Am Dreizehnten
Theorie 1 stammt aus dem 16. Jahrhundert - zu dieser Zeit wurde das Ass im Kartenspiel auch "Sau" genannt und wer die höchste Karte (Sau) zog, hatte viel Glück!
Theorie 2 erklärt die Redewendung mit der Rettung eines Schweins wie folgt: Die Halle des Rathauses Münden der von Überflutungen oft heimgesuchten Stadt Hann. Münden ist reich geschmückt mit Wandbildern zur Stadtgeschichte. Eines der Bilder zeigt Bürger der Stadt bei der Rettung eines Teils ihres Hab und Gutes bei einer solchen Überschwemmung. Unter anderen Habseligkeiten ist dort ein Schwein auf dem Floß zu erkennen. Wer damals sein Schwein rettete, dem ging es noch relativ gut nach einer Katastrophe: er hatte "Schwein gehabt".
Theorie 3 findet ihren Ursprung ebenfalls rund um das 16. Jahrhundert. Insbesondere in schwierigen Zeiten, in denen die einfache Bevölkerung am Hungertuch nagte, sprach man davon "Schwein gehabt" zu haben und spielte damit auf gute alte Zeiten an, in denen noch zur Genüge Brot und Schinken zur Verfügung standen.
Theorie 4: hier spekuliert man in vielen Quellen, die Herkunft käme von einem Trostpreis bei mittelalterlichen Sportfesten. Der Verlierer im Schießwettbewerb hätte dort immerhin ein Schwein bekommen. Allerdings gibt es für diese Behauptung keinen einzigen Beleg. Es erscheint unglaubwürdig, dass etwas so wertvolles wie ein Schwein, das selbst von wohlhabenderen Leuten nur zu besonderen Anlässen geschlachtet wurde, als Trostpreis verschenkt wurde; eher wäre das der Hauptpreis gewesen. Und es widerspricht der Redensart, die nicht gerade dann verwendet wird, wenn man verloren hat.
Eine Originalquelle, die diese Herkunft eher widerlegt, ist das von Sebastian Brant im Jahr1494 veröffentlichte "Narrenschiff: "Wer schießen will und fällt des rein.
Der dreit die suw im ermel heim."
Daraus leitet sich die Redensart "Die Sau im Ärmel heimtragen" ab, also als Verlierer mit nichts in der Hand nach Hause gehen zu müssen. Das ist das genaue Gegenteil von "Schwein haben".
(Werbung ohne Auftrag & Vergütung wegen Namensnennung)
Also wie dem auch sei und welche Theorie auch diejenige sein mag, die die Redewendung bis in die heutige Zeit getragen hat, das Schwein und das Glück verbindet etwas miteinander.
Und was soll ich Euch sagen... ich habe tatsächlich Schwein!!!
Montag, 18. Februar 2019
Verpasst...
Allerdings ist es nicht aus Nachlässig- oder Vergesslichkeit passiert. Das wäre ja auch sehr bedenklich, bereits im 2. Monat des Jahres?
Nein, ein unvorhersehbarer Oberschenkelhalsbruch bei meiner fast 90jährigen Schwiegermutter hatte verständlicherweise Vorrang. Und da sie nicht hier in Berlin, sondern in der schönen Uckermark zu Hause ist, sind die Klinik-Besuche mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden.
Ihr "Zustand" war Anfang letzter Woche noch recht bedenklich und aufgrund des häufig bei Senioren auftretenden Durchgangsyndroms war sie noch sehr verwirrt. So ist es mir einfach nicht gelungen, umzuschalten.
Inzwischen geht es ihr allerdings schon um Längen besser, sowohl körperlich als auch geistig. Davon konnten wir uns gestern überzeugen und das erleichtert uns doch sehr.
Den sonn(en)täglichen Besuch in Templin haben wir mit einem kleinen Spaziergang am Stadtsee verbunden...
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Sonntag, 20. Januar 2019
Herzenssachen
und










































