Sonntag, 25. Oktober 2026

Wieder zu Hause mit dem Blick auf schöne Erlebnisse

Ja, wie schnell die Zeit vergeht! Heute Nacht sind wir nach ziemlich schaukeliger Fähr-Überfahrt über die Ostsee wieder zu Hause gelandet und hatten das Glück, dass ausgerechnet heute die Zeitumstellung war. Das kam uns äußerst gelegen😀 Das allermeiste ist bereits ausgepackt und die Waschmaschine drehte auch schon ihre Runden. Ich hab allerdings noch ein kleines Chaos im Zimmer, weil ich die heutige Ruhe zunächst nutzen wollte, um schon mal die dienstlichen emails zu checken und ich glaube, das war gut so. Nun weiß ich schon mal ungefähr, was mich erwartet...

Erwartet hatten mich ja auch 2 schöne Kärtchen - links von Gabi ein supersüßes handgemachtes Törtchen zum Geburtstag und rechts von Tina ein ganz lieber Herbstgruß, der mir "Zeit für Gemütlichkeit" ankündigt. Wobei ich gestehen muss, dass mich Tinas Karte bereits kurz vor der Abreise erreichte. 
Ganz, ganz lieben Dank Euch beiden für die guten Gedanken und die kreative Gestaltung - ich freu mich sehr darüber!!! 💝


Und nun kehren wir zurück zum letzten Montag - am Morgen mussten Florian & Ernst abreisen und wir nutzten den Tag, der als letzter sonniger Tag der noch verbleibenden Woche angezeigt wurde, zu einem spontanen Ausflug. 
Über diese Brücke fuhren wir auf die Insel Öland, Schwedens Sonneninsel! 
 




Es ist die Insel der Mühlen - im 19. Jahrhundert gab es ca. 2.000 Mühlen auf der Insel, heute sind es zwischen 350-400. 



Über die Schlossruine Borgholm und das Königsschloss Solliden, wo Prinzessin Victoria an jedem 14. Juli ihren Geburtstag mit dem Volk feiert, hatte ich bei unserem letzten Inselbesuch vor 10 Jahren schon einmal berichtet:
Da wir immer außerhalb der Saison in Schweden sind, sind viele Sehenswürdigkeiten wie eben das Schloss für Touristen leider geschlossen. Deshalb haben wir beide Schlösser links liegen lassen.


Dafür haben wir eine Pause eingelegt am Strand von Byxelkrok...


... mit den Utensilien & Hütten der Fischer...


Der Strand und die Insel überhaupt ist steinreich und ich konnte nicht widerstehen und musste einige Exemplare mitnehmen. 





... und auch mit dem Blick aufs Wasser innehalten


Von hier aus ging es weiter in den Norden der Insel zum Ullcentrum, das von außen ziemlich unscheinbar aussieht...

 

...und tatsächlich hat sich in den letzten 10 Jahren auch das Angebot im Inneren deutlich verändert - der Focus liegt inzwischen auf fertigen Woll-Produkten von Handschuhen über Schals und Mützen bis hin zu bewundernswert vielfältigen "Norweger"-Pullovern und auch Leinenmode kann man hier finden.
Wir konnten leider nicht mehr Fotos machen, weil mit uns mehrere Kundinnen im Laden waren, die verschiedene Pullover-Modelle anprobierten und sich beraten ließen. Und der Laden ist prall gefüllt...
Leider ist die Garnauswahl vor Ort deutlich kleiner als online. So konnte ich die Menge für meinen Dala-Pferdchen-Pullover nicht finden. 



Aber für die Ergänzung der geplanten Sofadecke und weitere Socken bin ich fündig geworden.
Und die Wolle für den Pullover habe ich bestellt. Weil ich ihn unbedingt in diesem Winter unbedingt stricken möchte. Inzwischen denke ich aber, dass ich frühestens in den Weihnachtstagen damit beginnen werde, weil dieses "Colorwork" Aufmerksamkeit benötigt, die ich erst dann finde. Schließlich gibt es vorher noch viiiiele andere kleine & größere Strick- und Nähplane, die umgesetzt werden möchten.


Auf dem Heimweg ging es schon unter etwas bedeckterem Himmel wieder zurück zur Brücke aufs Festland und weiter ins Häuschen. 


Aber eine Entdeckung in der Natur möchte ich Euch nicht vorenthalten. 
Darf ich vorstellen: der orange-rote Becherling (ein Pilz), der hier aussieht wie ein Herz, weil sicher schon das eine oder andere kleine Waldtierchen daran geknabbert hat. 
Dieses orange Herz möchte unbedingt noch in die Oktober-Orange-Sammlung von Nicole wandern, bevor der Monat sich dem Ende neigt.


Nun bleibt mir nur noch, Euch eine tolle, bunte, nicht zu stressige und vor allem gesunde Woche zu wünschen.
Herzlichst, Lene

Freitag, 23. Oktober 2026

Ein Buch am Freitag (23)

Während wir leider schon wieder am Packtag unseres Schweden-Aufenthalts angekommen sind, möchte ich noch ein Buch vorstellen, dass ich hier gelesen habe. Vielleicht gelingt es mir damit, auch den wöchentlichen Freitags-Rhythmus wieder aufzunehmen.

Es handelt sich um

"Willems letzte Reise" 
von Jan Steinbach

Der Klappentext sagt Folgendes:
Wenn Du noch einmal die Gelegenheit hast, das Richtige zu tun

Einsam und mit seiner Familie zerstritten, lebt der alte Willem auf seinem Bauernhof in Ostfriesland. Dann bringt seine Tochter ungefragt ihren Sohn Finn bei ihm unter, weil sie sich wegen der Trennung nicht anders zu helfen weiß. Und sosehr sich der knurrige alte Mann auch dagegen wehrt - der bezaubernde kleine Junge erobert sein Herz. Ausgerechnet jetzt erhält Willem eine fatale Nachricht. Aber um ein Versprechen zu erfüllen, das er Finn gegeben hat, begibt er sich mit seinem alten Traktor auf eine Reise quer durch Deutschland. Schon bald wird jedoch klar, dass Willem nicht mehr lange drum herum kommen wird, sich seinen Fehlern von damals zu stellen.


 Meine Gedanken:
Die Geschichte begann ja schon recht trist, mit einem alten Mann, der die letzten Tiere seines Bauernhofes abholen lassen muss, weil es sich überhaupt nicht mehr rechnet, den Hof weiter zu betreiben. Es ist niemand da, der den Hof übernehmen könnte, obwohl er 2 erwachsene Kinder hat. Kurz vorher hatte er eine sehr unschöne Nachricht erhalten, über die man zunächst allerdings nichts Näheres erfährt. Er will nun einfach in Rente gehen, weil es aus seiner Sicht keine andere Lösung gibt.
Und dann kommt Finn - Großvater & Enkel hatten vorher noch nicht viel Gelegenheit, sich kennenzulernen.
Aber ein alter Schatz in der Scheune macht die beiden zu einem Herz & einer Seele, denn... Finn liebt alte Traktoren und interessiert sich brennend dafür. Und so kommt ihr gemeinsames Projekt im wahrsten Sinn des Wortes ins Rollen. Sie restaurieren gemeinsam einen Lanz Bulldog Traktor, der in den 50er Jahren nigelnagelneu auf den Hof kam, damals war Willems Vater noch der Bauer auf dem Hof. 
Die beiden haben einen Plan, von dem niemand etwas ahnt und der könnte auch schiefgehen können und beinahe passiert es auch.... 
Die gemeinsame Zeit bei Willem tut Finn unheimlich gut, denn zu Hause gibt es immer nur Stress durch die Trennung seiner Eltern, unter der er sehr leidet. 
Ich will nicht zu viel aus dem Inhalt verraten, aber der Eindruck von den ersten Seiten hielt wirklich nicht lange an, die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und wird recht spannend und es war eine Freude mitzuerleben, wie sich die dramatische Familiengeschichte dann letztendlich noch zum Guten wendet und Willem seine letzte Reise nicht allein antreten muss.
 
Herzlichst, Lene

Dienstag, 20. Oktober 2026

Lieber Besuch zum Geburtstags-Wochenende

Ich hatte, wie in den vergangenen Jahren schon, während des Urlaubs in Schweden, Geburtstag. Und wie schon im letzten Jahr hatten wir lieben Besuch. Florian & Ernst haben uns von Freitag Abend bis Montag Vormittag besucht und wir haben die Zeit sehr genossen. 
Am Freitag Morgen hatte mich der Herzallerliebste doch wieder überrascht mit 3 Büchern von meiner Wunschliste, die er noch ins Gepäck "geschmuggelt" hat, obwohl das Thema Geschenke eigentlich bereits vorab erledigt war 😘 Natürlich hab ich mich dennoch sehr gefreut, denn Lesestoff kann man nie genug haben!!! 
Die Geranie gehört übrigens zur Ferienhaus-Deko und das Törtchen haben wir gekauft - es ist ein Erdbeer-Vanille-Mousse-Törtchen und war sehr lecker! 


Und dieses Füllhorn an Geburtstagsgaben haben die Jungs mir mitgebracht...
eine von Susanne & Ernst aufgefädelte Kastanienkette, die man als Topfuntersetzer nutzen kann (eine Superidee!!!),
ein selbst gebackenes Brot mit farbigem Dekor aus Lebensmittelfarbe und einer speziellen Backzutat, nämlich Heidelbeeren. Und noch dazu gab es einen Reigen regionaler Köstlichkeiten von der Müritz: eine Kiste mit Obstsäften (Apfel, Birne, Rhabarber), Scheunenkäse mit ital. Kräutern, Wildschwein-Leberwurst, Reh-Schinken und -salami und Honig und obendrein auch interessanten Lesestoff!
Und das meiste dieser Gaben war in einer schönen Holzkiste verpackt - wie praktisch! 


💝 Lieben Dank Euch allen für diese schönen Geburtstagsgaben, 
die mir große Freude bereitet haben 💝

Am Samstag sind wir dann zum Herbstmarkt der Glashütte Kosta gefahren. Ja, der Markt selbst mit seinen  Buden und Bekleidungsständen war nicht so ein Highlight. Die Galerie der Glaskünstler hat uns mehr beeindruckt...
ein Künstler hat unter anderem ganz verschiedene Elemente in die Form von Bootsrümpfen eingegossen - man hätte die Exponate durchaus auch käuflich erwerben können, das teuerste kostete 750.000SEK


Meine Favoriten waren diese 5 Stücke, die mein Budget allerdings auch überstiegen hätten. 


Aber es war beeindruckend zu sehen, was mit dem Werkstoff Glas möglich ist.


Auch Ernst hatte seinen Spaß daran und sich seine Lieblinge als Foto mitgenommen.


Im Outlet der Glashütte haben wir gar keine Fotos gemacht, weil einfach zu viel Publikumsverkehr war.
Ernst hat sich ein farbiges Trinkglas und 2 passende Glas-Trinkhalme ausgesucht.

Verabschiedet hat sich der Samstag mit diesem traumhaften Sonnenuntergang über dem See...
Dieses Bild sende ich an Nicole, die im Oktober die Farbe Orange sucht


Am Sonntag (vorgestern) hatten wir nochmal richtig Glück mit der Sonne. Und so hielt es unseren quirligen Ernst nicht lange im Haus. Er wollte unbedingt mit dem Großvater und dem Ruderboot auf Erkundungstour gehen. 3 Stunden waren sie unterwegs bis an das gegenüberliegende Ufer und die kleinen Inselchen davor. Ernst hatte auf jeden Fall Spaß und kam mit einer Handvoll Schätze (uralte Nägel, einen angekohlten Stein und einem angespitzten Stock) zurück...




... und er hatte unterwegs eine Lektion Rudern gelernt und das Boot unter Anleitung des Großvaters an den Steg bringen können.


Wie gesagt, wir haben die Zeit hier in der Natur intensiv genutzt und so ging es dann vor dem Kaffeestündchen noch mal zu Fuß durch den Wald.
Hier die 3 Herren Winter...


Auch der Hochsitz - einer der komfortablen wurde ausprobiert - oben stand ein ausgedienter Bürodrehstuhl...


Und zum Abschluss des Tages gemeinsam auf den See - Großvater & Ernst im Ruderboot (leider ohne Foto) und Florian & ich im Tretboot. Ein schöner Abschluss - wir haben die gemeinsame Zeit & das Wetter intensiv genutzt!


Um so schwerer fiel gestern der Abschied - man sieht es dem kleinen Entdecker deutlich an, er hätte gern noch mindestens eine Runde gedreht, obwohl es in der Nacht bereits gefroren hatte...



... aber die Fähre hätte nicht gewartet. Sie haben alles gut geschafft und sind in der Nacht wohlbehalten zu Hause an der Müritz gelandet. 

Für diese Erlebnisse rund um meinen "Geburtstag" gibt es einen weiteren ✅ bei Annis Bingo


Uns hielt es dann auch nicht hier, nachdem die Sonne es doch wieder so gut meinte... 
aber davon später mehr.

Für den Moment wünsche ich Euch eine ganz schöne Woche!
Herzlichst, Lene

Sonntag, 11. Oktober 2026

Eeendlich Urlaub

Tatsächlich - nach 2 extrem stressigen Wochen und einem nervigen Ischias, der so derartige Schmerzen verursacht hat, sind wir gestern mit dem letzten Tageslicht hier im schwedischen Wald am See angekommen.
Schweden hatte uns mit herrlichstem Sonnenschein begrüßt - über uns schwebten immer wieder sehr dunkle Regenwolken, aber wir sind an allen vorbeigeschrammt. 
Heute begann der frühe Tag mit Nebel und seit er sich aufgelöst hat, wechseln sich Sonnenschein und Regen ab und manchmal sind sie auch gleichzeitig da.
Das Häuschen ist gemütlich, die Betten sehr bequem und der Ausblick auf den See wie immer eine Wonne. Wobei er leider extrem wenig Wasser führt. Hier im östlichen Småland ist der Grundwasserspiegel sehr niedrig und das spürt man eben am See-Wasserstand. 


Da ist "unser" Häuschen auf Zeit. 


Und nicht nur See und Wald sind ein Erlebnis, sondern auch die einzigartige Stille, die wir so lieben und die uns unendlich gut tut. In Berlin gibt es höchstens zwischen 2-3 Uhr nachts mal ein paar stille Momente, wenn man zufällig mal wach liegt. Ansonsten ist es immer da, dieses Grundrauschen in vielen Facetten und all dem, was sich an Spezial-Geräuschen noch dazu gesellt. 


Wir haben eine Regenpause genutzt, um den ersten kleinen Spaziergang zu unternehmen. Er führte uns ganz praktisch zu den Mülltonnen vorn an der Straße. Man tut gut daran, sich über die jeweilige Mülltrennung zu informieren. Sie kann von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich sein und hier haben wir wieder die schon bekannte 8er-Teilung. Beim 1. Mal fühlten wir uns etwas überfordert, aber inzwischen finden wir es sogar unterhaltsam...


Diese Idylle ist eines unserer Nachbarhäuser - ich finde es so hübsch mit der einladend offenen Gartenpforte und dem historischen roten Holzhaus mit der typischen Veranda. Ich stelle mir vor, dass hier im Sommer Kinder im Garten umhertollen und eine liebevolle Großmutter leckere Speisen zubereitet und dabei die Lieder ihrer Kindheit singt😊
Und dann kam schon wieder der nächste Schauer...


 Ich fühle schon nach nicht mal 24 Stunden Anwesenheit an diesem wunderschönen Ort, dass ich langsam ruhiger werde und die letzten anstrengenden Wochen hinter mir lassen kann. Ich werde jeden einzelnen Moment intensiv genießen. 
In Kürze gehts hier weiter...

...bis dahin wünsche ich Euch eine Woche mit wenig Stress bei bester Gesundheit und zwischendurch auch Muße-Momenten.
Herzlichst, Lene

Sonntag, 27. September 2026

Eine Woche mit Höhepunkt(en)

Ja, um bei der Überschrift zu bleiben, der Tag der Höhepunkte war in dieser Woche definitiv der Donnerstag. An allererster Stelle hat natürlich der bunte Bloggeburtstag bei niwibo von sich Reden gemacht. Nicole hatte so eine schöne Gute-Laune-Idee, die wieder mal eine bunte Gemeinschaft zusammenbrachte. Ich denke, jede Teilnehmerin hatte Freude an ihrer speziellen Post - denn die Idee, die dahinter stand, war, dass jeder eine bunte Karte gestaltet und an eine ausgeloste Teilnehmerin schickt. 
Also nochmals DANKESCHÖN! an Nicole 💖


Und dann gab es noch 2 weitere ganz persönliche Höhepunkte an diesem Tag - es stand ja zum späten Nachmittag wieder mein Quartals-Check beim Hausarzt in Sachen Diabetes an und es passierte etwas Denkwürdiges. Dieser Assistenzarzt war wirklich der Erste in fast 14 Jahren und als Teilnehmerin eines speziellen Programms, der sich mal einen Moment länger Zeit genommen hat, um mir konkrete Tipps zu geben und mir erklärt hat, warum Hafertage nur einen kurzfristigen Erfolg ergeben. Ich bin einerseits dankbar, dass ich mich damit nicht mehr quälen muss und dass ich weiß, was effektiver ist. 
So gehe ich jetzt wieder motiviert ein neues Kapitel an😀

****

Ein weiterer Grund zur Freude war an diesem Tag eine ganz spezielle Post-Sendung auf die ich tatsächlich 4 Wochen gewartet habe. Zum allerersten Mal habe ich etwas in Frankreich bestellt. Und irgendwie gab es da ein Problem mit dem Versand, ob auf französischer oder deutscher Seite - keine Ahnung? 
Was am Ende zählt, ist, dass alles wohlbehalten ankommt. Es handelt sich um 2 Stoff-Paneele mit dem süßen Motiv eines roten Pandas.
Die Geschichte dahinter ist Folgende: im August war unser Enkel Ernst in seinen 1. Sommerferien für eine Woche bei uns. Auch das war eine Premiere und es lief alles wunderbar. Und während wir da am frühen Abend nach dem Besuch im Tierpark Berlin die Erlebnisse des Tages nochmal Revue passieren ließen, äußerte Ernie den Wunsch nach einer Decke mit roten Pandas. Er wusste, dass ich seinen Eltern zur Hochzeit eine Patchwork-Decke genäht habe...

(die weißen Flächen sollten Platz lassen, dass die Hochzeitsgäste Grüße & Wünsche hinterlassen können)

...und so etwas wollte er auch gern - eben mit diesem Motiv und aus grünem Stoff. Und weil ich in deutschen Landen irgendwie keinen Stoff mit einem so bezaubernden Motiv gefunden habe, musste es aus Frankreich kommen. Und nach unserer Rückkehr aus Schweden werde ich mir noch die anderen "Komponenten" besorgen. Wie für den Hochzeits-Quilt gibt es auch hierfür kein Vorbild - ich werde wieder einen eigenen Plan zeichnen. 


Ich freu mich drauf, es zu nähen und seine Augen bei der Übergabe zu sehen 😀

Ansonsten habe ich entdeckt, dass Seite 3 vom Transformatoren-Häuschen jetzt gestaltet ist - mit einem Schwarz-Storch. Also wandert auch er zu Kirsten, die bemalte Stromkästen sucht. 


Und auch wenn in dieser Woche nochmal sommerliche Temperaturen zurückkehren, ist es nicht zu übersehen, dass der Herbst Einkehr hält...



...auch bei uns auf dem Tisch. Auf unserer Spazierrunde gibt es mehrere wilde Rosensträucher mit vielen, vielen Hagebutten. Sie leuchten herrlich in der Sonne und ich hab sie uns ins Kerzenglas geholt. Ich hab leider kein so glückliches Händchen für Deko, aber mit ein bissel Phantasie...


 Heute habe ich noch den Näh-Auftrag von meiner Schwester erledigt - sie ist ja gerade in eine kleinere Wohnung umgezogen und ich hab aus einer großen, zwei kleine Tischdecken und aus einem blickdichten Stoff einen Vorhang gemacht. Nun kann ich alles am Mittwoch übergeben.
Dann treffen wir 4 Geschwister uns am Grab unserer Eltern, weil unser Vater seinen 109. Geburtstag hat -
9 Jahre ist es nun schon her, dass er vorstorben ist, nachdem wir in großer Runde mit ihm seinen 100. Geburtstag gefeiert haben. Wie die Zeit vergeht!

Nun wünsche ich Euch eine nette spätsommerliche Woche - macht es Euch schön und bleibt gesund!!!
Herzlichst, Lene