Donnerstag, 9. Mai 2019

Freude pur!!!!


Kleine Füße,
kleine Hände
unsere Freude 
kennt kein 
Ende

👦

Seit heute Mittag
sind wir überglückliche Grosseltern
von 
Ernst Tiberius

👦

Diese Freude muss ich einfach mit Euch teilen!

Herzlichst, Lene 

Mittwoch, 1. Mai 2019

Im Wonnemonat

Mai

Nun aber hebt zu singen an
Der Mai mit seinen Winden.
Wohl dem, der suchen gehen kann
Und bunte Blumen finden!

Die Schönheit steigt millionenfach
Empor aus schwarzer Erden;
Manch eingekümmert Weh und Ach
Mag nun vergessen werden.
Denn dazu ist der Mai gemacht,
Daß er uns lachen lehre.
Die Herzen hoch! Und fortgelacht
Des Grames Misere!

Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910), auch Martin Möbius,
deutscher Lyriker, Romanautor und Herausgeber der
Zeitschrift „Pen“


Im Mai werden wir... 

... Großeltern und können unsere Freude gar nicht beschreiben
... einen 90. Geburtstag feiern
... mit den KollegInnen ein Frühlingsfest feiern
... so oft es geht, die Natur beim wandern & spazieren genießen
... viel (kreative) Energie für die Vorbereitung auf unsere Teilnahme 
am Kunstmarkt aufwenden
... wieder Tomaten auf dem Balkon pflanzen 
und vieles Andere mehr

Auch Euch allen, die Ihr den Weg zu mir gefunden habt, 
wünsche ich einen wonnevollen Monat
mit Natur- und jeder Menge anderen Genüssen,
die das Herz hüpfen lassen.

Seid herzlichst gegrüßt 
von

*~* Lene *~*



Sonntag, 28. April 2019

Alles neu...

... naja, nicht alles und eigentlich war es so auch nicht geplant. Aber, vielleicht war es nach 12 Jahren tatsächlich mal Zeit für Auffrischung? Ich bin durchaus angetan von der Veränderung, auch wenn der Auslöser für den Umzug eigentlich ein ganz nerviger war. Ich konnte, warum auch immer, nicht mehr kommentieren? Und wo ich nun schon mal so intensiv zu Gange war ohne einen Schimmer zu haben, ob ich in Sachen Kommentieren überhaupt zum Ziel kommen würde, sollte am Ende wenigstens etwas „Nettes“ herauskommen. So vereint sich in meiner „neuen“ kleinen Welt ein neuer Look mit allen bisherigen Beiträgen - Frühlingsfrische & Tradition - wenn man so will. Aber nicht nur das - so ganz nebenbei - ich weiß noch immer nicht, wie‘s geschah, wurde mir auch die Kommentar- fähigkeit zurückgegeben. Ich geb es an dieser Stelle ehrlich zu, Computerprobleme machen mich so richtig nervös und zickig bei zeitgleicher Ausschaltung des logischen Denkens. Wenn dann, wie heute - unter aufopferungsvoller Unterstützung meines Felsens in der Brandung namens Herzallerliebster - tatsächlich doch das Ziel erreicht wird und wie in diesem Fall sogar noch etwas Schönes darüber hinaus entsteht, macht mich das sehr dankbar und lässt mein Herz hüpfen🤗 Das ruft doch eigentlich  auch nach mehr Leben inne „neue Welt“ oder? Ich bin gewillt, unbedingt und ich könnte mir auch vorstellen, dass es gelingt, denn die Ausflugssaison beginnt,


die Marktvorbereitungen müssen dringend beginnen - da sollte es ja Berichtens- und Zeigenswertes geben. Und der Termin für die Ankunft des heiß ersehnten Enkelkindes rückt in greifbare Nähe😄

Nun also... auf ein Neues! 
Ich freu mich drauf, vor allem natürlich auf dem Austausch mit Euch - 
ich lass von mir lesen! 
Ich wünsche Euch eine schöne Woche mit dem Feiertag mittendrin!

Seid ganz herzlich gegrüßt 
von 
*•~•* Lene *•~•*


Montag, 22. April 2019

Am Ostermontag...

... haben wir zwei beiden einen schönen Spaziergang durch Wald und Flur unternommen, bei herrlichstem Sonnenschein und einem ziemlich luftigen Wind. Und dieser Duft - eine einzigartige Mischung aus frischem Waldboden und dem Blütenflor der Wildkirschen. Leider kann ich Euch den hier nicht rüberbringen, aber ein paar Bilder kann ich Euch zeigen...


Weiße Blütenpracht unter Himmelblau



Waldluft - und Duft an Buchfink-Nachmittagskonzert 


Sonnenblick durch frisches Grün



Himmlisches Blau




Durchs Dorf zurück



Nettis nette Keramik in Selbstbedienung mit Kasse des Vertrauens


Und dann... 
Kennenlernen des neuen (vierbeinigen) Familienmitglieds
"Buck" (4,5 Monate jung) hat unsere Herzen sofort erobert



Das war unser 2. Ostertag!

Gestern waren wir bei Fluse (Flo&Suse) am "kleinen Meer", der Müritz, zum Kaffeestündchen - sehr nett und unterhaltsam und... äußerst lecker, aber leider ohne Fotos.
Auf dem Weg dorthin hatten wir nämlich eine Begegnung der dritten Art mit einem Kamikaze-Fahrer, der uns etwas geschockt hat. Auf solche Situationen kann man gut verzichten, aber sie machen uns immer wieder darauf aufmerksam, dass man jeden Tag bewusst erleben sollte. Es könnte der letzte sein!

Ach ja, diese "Kleinigkeiten" hab ich den werdenden Eltern gestern übergeben -
das Nähen war mir eine ganz besondere Freude☺




Ich hoffe, auch Ihr hattet ein schönes, buntes, frohes, genussvolles Osterfest!
Macht Euch auch den Rest der Woche nett!
Seid herzlichst gegrüßt 
von 

❤ Lene ❤
(die seit einigen Tagen leider nirgends nicht kommentieren kann - keine Ahnung, woran es liegt???)

(dieser Beitrag kann unbeauftragte/unvergütete Werbung wegen Namens-/Ortsnennung enthalten)

Dienstag, 16. April 2019

Viel besser...


Wann immer du glaubst, du hättest kein Glück 🍀,
entspann‘ dich ein bisschen und lehn‘ dich zurück,
vergiss‘ was dich grämt, bedenk‘ was das Leben
dir Schönes hat nebenbei mitgegeben -
zerlege das Schöne in winzige Stückchen,
dann hast du kein Glück, sondern ganz viele Glückchen!
(Heidi Geiberger)

Auf Regen folgt Sonne und dunkle Wolken werden vom Wind vertrieben -
zum Glück 🍀!
Die Luft war einfach raus! 
Aber nun bin ich frohen Mutes, genieße den Frühling und die Vorfreude,
will jedes Glückchen genießen und freu mich, dass die Sonne ☀️ wieder scheint!

Und diese Kärtchen gehen heute auf Reisen zum Osterfest...


Herzliche Frühlingsgrüße
von 
☀️ Lene ☀️ 

(Unbeauftragte Werbung wegen Namensnennung) 

Samstag, 13. April 2019

Vom Glück


Solang Du nach dem Glücke jagst, 
bist du nicht reif zum Glücklichsein,
Und wäre alles Liebste dein.

Solang du um Verlornes klagst,
und Ziele hast und rastlos bist,
weißt du noch nicht, was Friede ist.

Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
nicht Ziel mehr noch Begehren kennst,
das Glück nicht mehr mit Namen nennst,

dann reicht dir des Geschehens Flut
nicht mehr ans Herz, und deine Seele ruht.
(Hermann Hesse) 

Wie wahr! 

❤ Herzlichst, Lene ❤




Mittwoch, 13. März 2019

Am Dreizehnten

wie bereits erwähnt, will ich dem vielerorts als Unglückstag bekannten 13ten eines Monats in diesem Jahr einfach mal ein paar Glücksmomente widmen. Und so kommt im März das Schwein ins Spiel. Jeder kennt sicher den Begriff "Schwein haben". Aber wo kommt die Redewendung eigentlich her??? Es gibt da verschiedene Theorien, die ich Euch dank Wikipedia (Werbung ohne Auftrag & Vergütung!) näher bringen kann:

Theorie 1 stammt aus dem 16. Jahrhundert - zu dieser Zeit wurde das Ass im Kartenspiel auch "Sau" genannt und wer die höchste Karte (Sau) zog, hatte viel Glück!

Theorie 2 erklärt die Redewendung mit der Rettung eines Schweins wie folgt: Die Halle des Rathauses Münden der von Überflutungen oft heimgesuchten Stadt Hann. Münden ist reich geschmückt mit Wandbildern zur Stadtgeschichte. Eines der Bilder zeigt Bürger der Stadt bei der Rettung eines Teils ihres Hab und Gutes bei einer solchen Überschwemmung. Unter anderen Habseligkeiten ist dort ein Schwein auf dem Floß zu erkennen. Wer damals sein Schwein rettete, dem ging es noch relativ gut nach einer Katastrophe: er hatte "Schwein gehabt".

Theorie 3 findet ihren Ursprung ebenfalls rund um das 16. Jahrhundert. Insbesondere in schwierigen Zeiten, in denen die einfache Bevölkerung am Hungertuch nagte, sprach man davon "Schwein gehabt" zu haben und spielte damit auf gute alte Zeiten an, in denen noch zur Genüge Brot und Schinken zur Verfügung standen.

Theorie 4: hier spekuliert man in vielen Quellen, die Herkunft käme von einem Trostpreis bei mittelalterlichen Sportfesten. Der Verlierer im Schießwettbewerb hätte dort immerhin ein Schwein bekommen. Allerdings gibt es für diese Behauptung keinen einzigen Beleg. Es erscheint unglaubwürdig, dass etwas so wertvolles wie ein Schwein, das selbst von wohlhabenderen Leuten nur zu besonderen Anlässen geschlachtet wurde, als Trostpreis verschenkt wurde; eher wäre das der Hauptpreis gewesen. Und es widerspricht der Redensart, die nicht gerade dann verwendet wird, wenn man verloren hat.
Eine Originalquelle, die diese Herkunft eher widerlegt, ist das von Sebastian Brant im Jahr1494 veröffentlichte "Narrenschiff: "Wer schießen will und fällt des rein. 
                                                  Der dreit die suw im ermel heim."
Daraus leitet sich die Redensart "Die Sau im Ärmel heimtragen" ab, also als Verlierer mit nichts in der Hand nach Hause gehen zu müssen. Das ist das genaue Gegenteil von "Schwein haben".
(Werbung ohne Auftrag & Vergütung wegen Namensnennung)

Also wie dem auch sei und welche Theorie auch diejenige sein mag, die die Redewendung bis in die heutige Zeit getragen hat, das Schwein und das Glück verbindet etwas miteinander.
Und was soll ich Euch sagen... ich habe tatsächlich Schwein!!!

Darf ich vorstellen: Rosalie Ringel


Sie hat am Montag in den Abendstunden das Licht der Welt erblickt und es war schnell klar, dass ihr unser Nest hier am Rande der Großstadt einfach nicht abenteuerlich genug ist. Sie möchte unbedingt in die Welt hinaus, um auch anderswo Glücksmomente zu verteilen. Sie ist nicht abzubringen von ihren Plänen - selbst die Überredungskünste vom entfernten Vetter sechsten Grades Rudi Sparschwein wollten keine Früchte tragen.
So suchen wir jetzt ein nettes Reiseziel für Rosalie. Habt Ihr vielleicht eine Idee? Glücksschweine sind echt nette Zeitgenossen, wirklich wahr!!!

Heute morgen begleitete mich ein kleines Konzert auf dem Weg zur Straßenbahn - es war ein lustiges Jubilieren & Tirilieren. Ob der Frühling tatsächlich ganz langsam Einzug hält - ich hätte nix dagegen. Auch die Krokusse und Osterglocken leuchten überall und man spürt die frühere Helligkeit am Morgen schon sehr! Ich sage nur Glücksmomente!

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine frühlingsahnende zweite Wochenhälfte - macht es Euch schön und bleibt rundum gesund! 

Herzlichst,
❤ Lene ❤