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Donnerstag, 23. Oktober 2025

Eine besondere Auszeit

 Das war dieser Schweden-Urlaub ganz sicher - eine besondere Auszeit! 
Sowohl mit unangenehmen Überraschungen: die Scheibenwaschanlage ist inzwischen komplett ausgefallen. Wir können ja nur einen kleinen Teil des Schlauchs, der zum hinteren und vorderen Fenster führt, sehen und nur den konnten wir auch flicken. Aber das Mausetier war offensichtlich unermüdlich, bis nix mehr ging. Wir sind aber froh & dankbar, dass nicht mehr passiert ist und wir noch ohne aufwendigen Werkstatt-Aufenthalt nach Hause kommen werden. 
Aber dieser Aspekt ist ja nur ein Teil - wir verbinden mit diesem Aufenthalt hier in der beschaulichen Waldeinsamkeit natürlich auch ganz positive Erlebnisse...

das magische Glitzern des Sees im Sonnenschein


oder im Morgen-Nebel nach der bisher kältesten Nacht...




Ganz gleich in welchem Licht der See sich zeigt, wir sind immer wieder begeistert und können uns gar nicht satt sehen. Natürlich haben wir unseren Platz hier am Haus auch immer wieder verlassen und waren im Wald auf vielen verschiedenen Wegen unterwegs. Allerdings so einfach wie das mit den Pfifferlingen in den letzten beiden Jahren war, ging es diesmal nicht. Diesmal wollten sie gefunden werden und wuchsen nicht einfach vor unseren Füßen. Aber 3 Mahlzeiten sind es doch geworden und wir haben sie uns auf der Zunge zergehen lassen.







Aber das Allerschönste war, dass wir diesen herrlichen Platz hier mit liebem Besuch teilen konnten: von Sonntag Abend bis Dienstag Vormittag haben uns die Kinder besucht, bevor sie nach Kopenhagen weitergereist sind. Wir hatten einen ganz bunten, schönen und nochmals sonnigen Tag miteinander. Er begann mit einem gemütlichen Frühstück mit dem Blick auf den See, bevor die 4 im Ruderboot die Inselwelt erkundet haben, 


Höhlen-Erkundung mit Mama


Papa & Ernst mit Blick...


auf unser Häuschen...


Die Zimtschnecken sind nicht ganz so geworden wie ich es erhofft hatte, dem Geschmack tat es allerdings keinen Abbruch. 



Und es blieb sogar noch etwas Zeit, mich auch ins Boot zu setzen und die Abenteurer am Steg zu empfangen


Ernie hat den Ausflug auf die gegenüberliegende Insel als Expedition bezeichnet. Es war ein Riesenspaß für ihn mit den Eltern und dem Großvater gemeinsam.

Und während Ernies Eltern sich sehr auf die Sauna freuten, waren wir 3 das 1. Mal gemeinsam in unserem Auto unterwegs. Bisher konnte man den Kindersitz leider nicht sicher arretieren, aber im Neuen ist das möglich und so ging die Fahrt in den nächsten Ort los mit lustigster Gesangs-Untermalung vom Großvater. Wir wollten Köttbullar fürs Abendessen kaufen, denn wir hatten gemeinsam beschlossen, dass es die mit Kartoffelpü & Preiselbeer-Marmelade geben sollte. Sogar an vegetarische Köttbullar haben wir gedacht. 
Während Mama & Papa immer noch fröhlich saunierten, zeichneten Ernie & Großvater eine Landkarte, damit die Expedition auch ordentlich dokumentiert werden konnte...


Eine intensive Gemeinschaftsarbeit der beiden einschließlich Namensgebung der entdeckten Insel - sie darf sich nun Ferdinand-Insel nennen. 

Zum Kaffeestündchen saßen 4 Expeditions-Teilnehmer mit mir am Tisch, während die einen stolz auf ihre erfolgreiche Dokumentation blickten, waren die anderen beiden durch das Saunieren scheinbar so entspannt wie lange nicht mehr, so zumindest mein Eindruck. Und ich war sehr dankbar für diese lustige Runde!

Und dann ging es nochmal zu Fuß in den Wald, wo es sich ergab, dass wir sogar einen Reiseleiter mit Assistent an unserer Seite hatten. Reiseleiter Ernst geleitete uns versiert durch die Natur, warnte uns vor unfreundlichen Trollen und sorgte dafür, dass im Notfall der Rettungshubschrauber innerhalb weniger Sekunden zur Stelle sein würde. Wir haben ihn zum Glück nicht gebraucht! Es war eine sehr phantasievolle & kurzweilige Wanderung,


auf der wir noch ein einsames, malerisches Gehöft am See entdeckten, quasi unseren Nachbarn. 


Es war ein richtig toller, schöner, bunter, fröhlicher, harmonischer, phantasievoller 
gemeinsamer Familientag zu Fünft,
in den allerersten Ferien für Ernie, der ja seit dem 9. September zur Schule geht. 

Leider blieb auch das (Elektro)Auto der jungen Familie nicht vom Nager-Angriff verschont. Hier hielt sich der Schaden zum Glück auch im Rahmen - nur die Schaumstoff-Dämmung unter der Motorhaube wurde teilweise zerfleddert. Also die Fahrt konnte wie geplant weitergehen.

Wir haben diese Zeit als Familie sehr genossen - sie hat unseren Aufenthalt hier sehr bereichert. So häufig können wir uns ja nicht sehen und da sind die Bilder & Erinnerungen ein kleiner Schatz für uns. 

Heute waren wir nochmal unterwegs und morgen ist unser letzter Tag hier in diesem komfortablen Haus mit dem sensationellen Blick auf den See (sogar vom WC aus😉) - wir werden diese Zeit definitiv wieder im Herzen mit uns nehmen und damit manche Durststrecke in der Großstadt überbrücken bis zum nächsten Wiedersehen mit der schwedischen See- und Wald-Idylle!

Übrigens, eine kleine Anmerkung zum Thema Nager-Abwehr - weder Kaninchendraht am Boden, noch Essig- oder Pfefferminzölgetränkte Lappen & Marderspray & Ultraschallgerät im Motorraum hatten abschreckende Wirkung! Wir haben unser Möglichstes getan, aber die Tiere hier sind tiefenentspannt & maximal stress-resistent!

In Kürze wird es noch einen kleinen Beitrag geben, denn wir nehmen kleine Andenken mit nach Hause und woher die sind, zeige ich Euch dann!

Nun habt einen netten Freutag & ein schönes Wochenende!
Herzlichst, Lene

Mittwoch, 15. Oktober 2025

Eine empfindliche Störung...

 ... in der Waldidylle gab es leider vorgestern für uns. Auf dem Weg in den 20 Minuten entfernt liegenden Ort funktionierte die Scheibenwaschanlage nicht mehr - hinten ja, vorne nicht. Und bei genauem Hinsehen... eindeutig Nagerschaden. Sehr ärgerlich, aber immerhin noch 🍀 im Unglück!!! Also führte uns der Weg auch in den örtlichen Baumarkt, wie wir ihn noch nie gesehen haben... keine große Halle, wie man es bei uns kennt, sondern ein Labyrinth aus vielen kleinen verschachtelten Räumen, aber alles so sinnvoll & praktisch nach Themen sortiert, dass man sich eindeutig zurechtfand.
Zusätzlich haben wir noch Essig und Lappen besorgt, denn die Recherche ergab, dass Nager, egal ob Marder oder Mäuse, Essig und Pfefferminzöl als sehr unangenehm empfinden. Deshalb steht unser treues Gefährt jetzt auf einem Rahmen aus Kaninchendraht und darunter die Tücher mit Essig und auch im Motorraum duftet es durch getränkte Tücher heftig nach einer Mischung aus Essig und Pfefferminz - es wabert quasi eine Wolke aus diesem Geruch rund ums Gefährt. Und wenn es unseren robusten Nasen schon heftig erscheint, wie muss es den Nagern wohl ergehen??? Seither ist nix mehr passiert - so kann es gern bleiben!!!

So siehts äußerlich aus & unter der Haube geht der Tücherzauber weiter - Hauptsache abschreckende Wirkung!!!

Nichtsdestotrotz genießen wir jeden Moment, nachdem wir den Schreck etwas hinter uns gelassen und Gegenmaßnahmen ergriffen haben.

Heute begann unser Tag gegen 8 Uhr wieder mit Sonnenschein... diese Bilder werden wir uns ganz gewiss im Herzen bewahren...



Nach dem Frühstück haben wir mit einem Käffchen noch auf dieser lauschigen Bank am Ufer gesessen...


... und diesen Blick in uns aufgenommen... Ich liiiiiebe das See-Glitzern 💖



Am Nachmittag ist der Herzallerliebste immer mit dem Ruderboot unterwegs - er hat schon einige der Inseln umrundet, während ich schon die 2. Mütze begonnen habe, zu stricken. Jeder darf eben auch das tun, was er am liebsten mag.


Das waren die Highlights des heutigen Tages - bisher waren wir bis auf die Einkäufe nur hier im Wald und auf dem Wasser unterwegs, weil wir die Ruhe so sehr genießen. Wir gehen auch fest davon aus, dass wir schon einigen Elchen begegnet sind, ohne sie zu sehen, denn die Geräusche waren sehr eindeutig. Hier am geschützten Ufer unterhalb des Hauses ist auch ein Salzleckstein angebracht, also kommen sie sicher häufiger hier in die unmittelbare Nähe. 

Demnächst werden wir sicher auch nach hier und da unterwegs sein, aber das hat keine Eile, denn wir halten es einmal mehr wie Astrid Lindgren:

"Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen"

Schließlich gibt es so viel herrliche Natur zu sehen...

Bis bald - seid lieb gegrüßt von Lene

Sonntag, 12. Oktober 2025

Angekommen...

 ...sind wir gestern Abend hier am Häuschen und dieser Blick über den See zum Sonnenuntergang...


... hat uns schon für das Chaos vor & nach der Fährüberfahrt entschädigt.
Ja, ich bin um 2.45 Uhr aufgestanden und erstaunlich gut aus dem Bett gekommen. Die Tage davor vergessen wir jetzt einfach, damit mag ich mich im Moment gar nicht befassen. Wir waren pünktlich am Fährterminal in Rostock, aber es schien wieder alles anders zu sein als im vergangenen Jahr - am Ende mussten sich 2 Schlangen zu einer fädeln. Und der ältere Herr aus Schweden in dem Pkw vor uns, kannte wohl das Reißverschlussverfahren nicht? Er wollte scheinbar geduldig warten, bis die andere Schlange bis zum Ende an ihm vorbeigezogen ist? Das fanden wir jedoch nicht so prickelnd, deshalb hat sich Jochen parallel zu ihm gestellt, sich in die andere Schlange eingefädelt und ihn gleich mit hinein geschleust.
Die nächste Etappe war der Check-in - der Drucker für die Kabinenschlüssel (Papierkärtchen mit Magnetstreifen) ging nicht, also mussten wir sie bei der Rezeption auf der Fähre direkt holen. 

Als wir unser Frühstück genossen hatten, konnten wir an unserem Kabinenfenster vorbeiziehende Kraniche beobachten - die Vögel des Glücks. (Sorry, die Kleckse waren auf dem Fenster, nicht auf meiner Linse)


Nachdem wir den Hafen passiert hatten, 


begann doch etwas Seegang und es war wieder mal der Gleichgewichtssinn gefragt.


Im Bett war die Schaukelei gut auszuhalten und wir konnten noch ein bissel den Schlaf nachholen.
Bei der Ankunft in Trelleborg ging es leider nicht so richtig voran - erst fuhren wir eine halbe Stunde zu spät von Bord und dann kosteten die Zoll-Kontrollen im Hafen nochmals eine halbe Stunde. 
Aber dann konnten wir starten, mussten allerdings gleich die nächste Parkmöglichkeit suchen. Die Motorhaube war nicht richtig verriegelt und wippte immer vor sich hin und gleichzeitig blinkte die Start-Stopp-Leuchte. Nicht auszudenken, wenn die Motorhaube während der Fahrt richtig hochgesprungen wäre... mit der geschlossenen Motorhaube hörte dann auch die Leuchte auf zu blinken. 2 Fliegen mit einer Klappe - wir waren sehr erleichtert und dachten gleich an die Vögel des Glücks!
Ab diesem Zeitpunkt wurde die Fahrt immer entspannter und das Wetter immer sonniger.





Weil wir im Örtchen dann doch noch zum Kaufmannsladen mussten, um unsere Vorräte zu komplettieren waren wir kurz vor 18 Uhr in der Dämmerung am Häuschen. Angekommen!!!
Jetzt heißt es Runterkommen, Ausspannen, Seele baumeln lassen, was gestern mit dem herrlichen Sternenhimmel begann...




Das "Häuschen" hat alles, was es braucht und noch einiges mehr. Sogar ein Sauna-Häuschen gibt es, allerdings ist das nichts für uns.
Ist dieser Sternenhimmel nicht ideal für einen 🦋 für "etwas mit Sternen" bei Annis Bingo?
Ich finde schon!


Dieser Blick auf den See ist sooooooo schöööön zu jeder Tageszeit - heute vormittag saßen wir im Sonnenschein auf der Terrasse...


... und hatten Besuch...


bevor wir zu unserer ersten Wanderung aufgebrochen sind. Eigentlich wollten wir nur erkunden, wo wir unseren getrennten Müll entsorgen können/sollen. Die Tonnen haben wir nicht gefunden, aber dieses idyllische Fleckchen mit dem Sägewerk




Am Wegesrand sind uns wieder diese kleinen Gesellen begegnet...



... die wir uns heute Abend auf der Pizza schmecken lassen😋

Für Nicole gibt’s jetzt noch die Herbstfarbe rot in verschiedenen Varianten:



Nun tauche ich wieder ab und genieße weiter die Stille, das Licht, die Natur und das Wandern, lesen, stricken - kurzum das Seele baumeln lassen.
Passt gut auf Euch auf & kommt wohlbehalten durch die neue Woche!
Bis ganz bald!
Herzlichst, Lene

Sonntag, 10. November 2024

Süßes Schweden

 Wir schauen gerade natürlich noch oft zurück zu unseren tiefenentspannten Tagen in Schweden und holen uns den einen oder anderen Moment nochmal zurück, aber von einem besonderen Ausflug hab ich noch gar nichts erzählt. Er führt uns in eine der süßesten Städte Schwedens und da ist das „süß“ im eigentlichen Sinne gemeint - es ist die Wiege der rot-weiß-geringelten „Polka-Griser“ (Zuckerstangen). Es ist die Stadt Gränna am unteren östlichen Zipfel des großen Vättern-Sees. Und das Lustige war, dass wir genau an dem Tag dort unterwegs waren, an dem man sich für das Rad-Rennen „Vättern-Rundan 2025“ anmelden konnte, deren Strecke auch durch die Stadt führt. Es ist ein Rennen, wie der Name sagt, rund um den See - 319 km nonstop. Florian hat daran letztes und dieses Jahr im Juni teilgenommen und ist für 2025 nun auch angemeldet. Radrennen sind sein Ausgleich zur Arbeit.

Wir hatten uns ganz kurz entschlossen erst mittags auf den Weg gemacht, deshalb blieb uns nicht ganz so viel schönes Tageslicht. Zunächst einmal waren wir froh, dass uns zumindest immer wieder zwischendurch auch die Sonne besondere Momente schenkte, während wir auf der E4 am Ufer des Vätternsees entlang…

… und dann auch in die Stadt hinein fuhren…

Wir ließen das Auto auf einem zentralen Parkplatz stehen,


direkt vor dem Gebäude der Jönköping Universität,

und wollten zunächst den Gränneberg erklimmen, um einen Blick von oben über Stadt und See zu genießen. Gränna schlängelt sich quasi zwischen See und Felsenberg entlang. Weil wir nicht so wirklich vorbereitet waren, fanden wir für den Aufstieg den eher „abenteuerlichen“ Weg…


Die Aussicht war herrlich - gerade hatte auch die Fähre zur gegenüber liegenden Insel Visingsö abgelegt. Vielleicht kommen wir im nächsten Jahr von unserem Ferienhäuschen dorthin, wenn wir uns früher am Tag auf den Weg machen?



Wir spazierten also auf dem Felsen oberhalb der Stadt durch den herrlichen Herbstwald 


vorbei am „Minnesten“, dem Gedenkstein an die Gründung von Gränna,



bis wir plötzlich am Freilicht-Heimatmuseum standen…




welches so spät im Jahr allerdings bereits winterfest gemacht wurde. Dort oben war der Gründungsort der Stadt im Jahr 1652. Historische Gebäude sind hier erhalten, aber der eigentliche Museumsbetrieb war beendet für dieses Jahr. Also einfach verweilen, die sonnigen Momente genießen und siehe da, hier war auch die offizielle Treppe für Auf- und Abstieg. Unterhalb der Treppe wurden wir von einem kleinen idyllischen Platz empfangen…


Wie sagt man? Zuckerbäckerstadt, wenn sich in einem Ort so hübsche, bunte, historische Gebäude aneinander reihen…





Sie sind so bunt wie die unzähligen Bonbon-Sorten, die hier in Manufakturen hergestellt werden…



Diese rot-weiß geringelten Zuckerstangen aus Gränna sind inzwischen ebenso berühmt wie Marzipan aus Lübeck und Lebkuchen aus Nürnberg und heute gibt es sie in unzähligen Varianten, Farben, Geschmacksrichtungen. Aber wer hat’s erfunden? „Tante Amalia“ - vor mehr als 150 Jahren hat die alleinerziehende Mutter Amalia Eriksson die Zuckerstangen erfunden, nachdem sie als Witwe mit einer Sondergenehmigung eine „Zuckerbäckerei“ eröffnen durfte. Sie startete aus Not heraus Schwedens allererstes Startup und wurde mit ihrer Erfindung und ihrem Fleiß zu einer der wohlhabendsten und geachtetsten Einwohnerinnen von Gränna. Erst nach ihrem Tod (mit 98 Jahren) im Jahr 1923 wurde das Rezept veröffentlicht. Heute existieren noch ca. 1 Dutzend Zuckerbäckereien in Gränna. Zum Teil kann man dabei zuschauen, aber an bestimmten Terminen es auch selbst ausprobieren. Die Zuckerbäcker von Gränna sind (Welt)Meister ihres Fachs!!!

Es war ein schöner Nachmittag - wir haben die herbstliche Natur auf dem Grännaberg ebenso genossen wie den kleinen Stadtrundgang und jetzt erinnern mich die rot-weißen „Chokladfyllda Polkakarameller“ 

im schönen Kerzenleuchter aus dem Atelier von Lena Stina an die kostbare Auszeit in der schwedischen Idylle. Offensichtlich würde auch der kleine rot-weiß geringelte Schäfchen-Engel, 

der mir in den letzten Tagen von der Nadel gehüpft ist, gern von den Bonbons naschen. 

Ach ja, wo wir gerade bei der Zuckerbäckerei sind, fällt mir noch etwas ein, was in dieser Woche entstanden ist. Der Herzallerliebste hat für meine St.Martins-Andacht in der Werkstatt diese schönen Gänse-Kekse gebacken, während ich mich mit anderen Vorbereitungen beschäftigte.

Nun wünsche ich Euch einen schönen Sonntag & eine spannende neue Woche!

Herzlichst, Lene