Sonntag, 24. November 2024

Ein geschenktes Wochenende

 Wir waren mal wieder unterwegs…
So wie der Herzallerliebste eine Hamburg-Reise für 2 von den Kindern geschenkt bekam, durfte er mit mir jetzt für ein Wochenende nach Dresden reisen. 
Auch an dieser Stelle nochmals lieben Dank für dieses großzügige spannende Erlebnis-Geschenk!!!
Beide Städte waren Premiere für uns. 
Eigentlich sollten wir auch nach Dresden mit der Bahn reisen, aber der gebuchte Zug wurde von der Bahn selbst gecancelt. Wir hatten aber mit Flori fast zeitgleich mit der Absage vereinbart, dass wir lieber mit dem grünen Kameraden fahren möchten, weil wir so mit den Zeiten von An- und Abreise flexibel sein konnten.
Die Reise war mir ein willkommener Anlass, den Stift im Büro schon am frühen Freitag-Mittag fallen zu lassen. Im Home Office konnte ich nicht arbeiten, weil mein Kollege Jens Urlaub hatte. Zum Glück ließ mich die Straßenbahn auf dem Heimweg nicht im Stich und so konnten wir wie geplant starten und kamen noch im Hellen gegen 16 Uhr in Dresden an.
Erst einmal im Hotel einchecken und das Zimmer „in Besitz“ nehmen, kurz frisch machen und „ankommen“…
Ein erster Blick aus dem Fenster - über die Elbe zur Altstadt…


und dann los zur 1. Tour rüber in die Altstadt (noch von unserer Seite der Elbe)


Wir gehen über die Augustusbrücke… der linke Turm gehört zum Oberlandesgerichts, der mittlere zum Georgentor und rechts die St. Trinitatiskirche


Die lila leuchtende Kuppel mit dem goldenen Engel schmückt die Hochschule der bildenden Künste


Hier wieder links das Türmchen vom Georgentor, rechts die St. Trinitatis und in der Mitte der Hausmannsturm auf dem Residenzschloss. All die historischen Gebäude sind wirklich sehr beeindruckend. Da gilt es jetzt, die Bildungslücken zu schließen und nochmal Näheres zu den Gebäuden in Erfahrung zu bringen, damit wir bis zum nächsten Besuch, der sicher folgend wird, „schlauer“ sind.
Dieses mal sind wir ziemlich unbedarft/unvorbereitet gestartet.


Das war auch nur ein kleiner, erster Eindruck. 
Anschließend eine kleine Ruhepause auf dem Zimmer, bevor wir zum Abendessen gingen, 
vorbei am Goldenen Reiter - August der Starke ließ sich hier im 18. Jahrhundert als römischer Caesar abbilden - Das Riesenrad weist auf den bevorstehenden Striezelmarkt hin. Er wird erst in der kommenden Woche eröffnet, aber vieles war bereits vorbereitet. 




Gut gesättigt und auch schon recht müde, sind wir zurückgekehrt in unser Zimmer, 
um die ersten Eindrücke zu verarbeiten und den Tag ausklingen zu lassen.
Unsere Erlebnisse am sonnigen Samstag folgen in Kürze…

Bis dahin genießt die ersten Adventstage!
Herzlichst, Lene

4 Kommentare:

  1. Das leuchtet ja ganz wunderschön! Auch wenn Ihrnoch keinen Adventsmarkt dort hattet, schaut es so voller Lichter traumhaft aus
    Liebe Grüße und gute neue Woche
    Nina

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  2. Nach Dresden würde ich sofort wieder reisen, eine wunderbare überschaubare Stadt ,mit sehr schönen Sehenswürdigkeiten.
    L G Pia

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  3. Ach ja, Dresden, ich packe dann mal meinen Koffer liebe Lene.
    Der letzte Besuch war vor Corona, es würde mal wieder Zeit.
    Ich freue mich auf Eure sonnige Samstagtour,
    lieben Gruß
    Nicole

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  4. Liebe Lene,

    schön sind Deine Bilder von Dresden. Wir waren vor enigen Jahren über Ostern im Hotel Hilton an der Frauenkirche und wenn ich Deine Bilder so sehe waren wir in Eurem Hotel zum Kaffeetrinken. Es liegt so ziemlich genau gegenüer, das Bilderberg Bellevue Hotel, aber damals hies es noch anders. Abends waren wir zum Essen auf dem Kahnaletto, auch Theaterschiff. Gerne würde ich nochmal dorthin. Es hat uns so gut gefallen.

    Liebe Grüße
    Burgi

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