Freitag, 6. Dezember 2024

6. Dezember - Nikolaustag


 Nikolaus wurde um 280 nach Christus in Patras (Griechenland) geboren und im Jahr 300 in Myra (heute Türkei) zum Bischof geweiht.
Zwischen 345 und 351 nach Christus soll er an einem 6. Dezember gestorben sein.

Warum feiern wir Nikolaus?
Nikolaus soll bereits zu Lebzeiten ein „Anwalt der Armen und Rechtlosen“ gewesen sein. Der Legende nach soll er drei arme Mädchen gerettet haben, die ihr Vater in seiner finanziellen Not zur Prostitution nötigen wollte.
Nikolaus schenkte jeder einen goldenen Apfel und sicherte den Dreien mit dieser Mitgift die Möglichkeit zu einer standesgemäßen Heirat. Das Leben unschuldig eingesperrter Menschen soll der Nikolaus gerettet, außerdem Stürme besänftigt und seine Heimat vor einer Hungersnot bewahrt haben. 
Quelle: BR24 Wissen

Lasst uns froh und munter sein,
und uns recht von Herzen freun!
Lustig, lustig, tralalala
Bald ist Nikolaus Abend da,
bald ist Nikolaus Abend da!

Man mag es nicht glauben, aber in meiner Kindheit waren so richtig schöne orange Apfelsinen etwas ganz Besonderes. Natürlich nicht mit goldenen Äpfeln zu vergleichen. Hin und wieder konnte man grün-gelbe Exemplare aus dem fernen Kuba kaufen, die in meiner Erinnerung aber kein Genuss waren. 
Aber welche Freude, wenn „West-Pakete“ von Verwandten kamen… Schon das Öffnen der Pakete wurde zum Ereignis. Die Knoten der Paketschnur wurden nicht etwa schnell aufgeschnitten, sondern „aufgeknüppert“ und aufgewickelt und das Packpapier glatt gestrichen und gefaltet für die Wiederverwendung. 
Aber dann… der verlockende Duft, der aus dem Paket strömte😘 nach Kaffee, Lebkuchen und… nach „richtigen“ Apfelsinen, wie sie bei uns hießen. 
Wie wir uns die saftigen Stücke haben schmecken lassen, muss ich wohl nicht erwähnen und die Schalen wurden vor der Kerze geknickt und der Saft der dabei in die Kerze spritzte, verströmte einen herrlichen Duft. 
Diese Erinnerungen verknüpfe ich persönlich mit Apfelsinen, die dank unserer Verwandten auch oft zu Nikolaus in unseren Stiefeln steckten. 

Herzlichst, Lene

Donnerstag, 5. Dezember 2024

5. Dezember - Advent in der Stadt

 
 

Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus,
sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
tausend Kindlein steht und schauen,
sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld,
hehres Glänzen, heil’ges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schnees Einsamkeit
steigt‘s wie wunderbares Singen -
O du gnadenreiche Zeit!
Joseph von Eichendorff (1788-1857)

Ein schönes Bild, dass dieses Gedicht zeichnet. Immer wieder! 

Ich wünsche Euch einen Advents-Tag mit besinnlichen Momenten bei Kerzenschein & Tee-Genuss!
Ich setze noch ✨ bei „Stadt (oder Land)“ beim Weihnachtsfreuden-Bingo


Herzlichst, Lene




Mittwoch, 4. Dezember 2024

4. Dezember - Ein Treffen über dem Weihnachtsmarkt

 Am vergangenen Freitag hatte ich eine Verabredung… 


Christine war eine wichtige Person für meine Mutter, hat sie auf ehrenamtlicher Basis betreut, sie regelmäßig besucht, war mit ihr einkaufen und/oder spazieren und sie haben sich so gut verstanden, dass meine Mutter ihr sogar das Du angeboten hat, womit sie sich sonst schwer tat. Sie waren sich beide sehr sympathisch. Und für uns Kinder war es ein beruhigender Gedanke, dass Christine unsere Besuche ergänzt und ihr gut tut.

Und nun ist das Schöne, dass es Christine und mir gelungen ist, den Kontakt zu halten, über den Tod meiner Mutter hinaus. Wir schaffen es zwar aus zeitlichen Gründen nur, uns 2-3mal im Jahr zu treffen, aber dann gibt es immer so viel auszutauschen, dass 3-4 Stunden im Nu vorbei sind. So war es auch am vergangenen Freitag - wir trafen uns diesmal in einem Kaufhaus-Restaurant oberhalb des Alexanderplatzes, auf dem der Weihnachtsmarkt gerade eröffnet war. 
Wir hatten großes Glück, dass gerade Gäste aufstanden und uns den Tisch direkt am Fenster mit gutem Blick auf Markt-Geschehen und Eisbahn überließen. Man kann im Gewusel auch „meine“ gelbe Straßenbahn erkennen, die mich in 30 Minuten direkt vor die Haustür zurück bringt. 
Ich habe unseren Austausch sehr genossen, weil wir beide sowas von auf einer Wellenlänge sind. Es war ein wunderbares Erlebnis 😘 zu Beginn der Adventszeit!
Nun wollen wir versuchen, uns im kommenden März wieder zu sehen.

Der Weihnachtsmarkt-Besuch an sich, ich bin ganz ehrlich, reizte mich nicht. Es war nämlich so voll, dass man quasi nur vom Strom der Menschen geschoben wurde. Ich war froh, als ich die Straßenbahn-Station erreicht hatte. 

Wir wollen am Samstag ein Stück fahren, um einen Weihnachtsmarkt auf dem Land zu besuchen. 
Ich freu mich darauf🤩

Geht Ihr auch noch auf den Weihnachtsmarkt - dann wünsche ich Euch eine schöne, genussvolle Zeit!

Herzlichst, Lene


Dienstag, 3. Dezember 2024

3. Dezember - Advent im Schnee

 24 lange Tage

Wenn die ersten Fröste knistern
in dem Wald bei Bayrisch-Moos,
geht ein Wispern und ein Flüstern
in den Tannenbäumen los,
ein Gekicher und Gesumm ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
eine Lerche hört ihr zu.
Eine dicke alte Fichte
sagt verdrießlich: Gebt doch Ruh‘!
Kerzenlicht und Weihnachtszeit
sind noch weit!

Vierundzwanzig lange Tage 
wird gekräuselt und gestutzt
und das Wäldchen ohne Frage
wunderschön herausgeputzt.
Wer noch fragt: Wieso? Warum? -
der ist dumm!

Was das Flüstern hier bedeutet,
weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
sich nun vor aufs Weihnachtsfest.
Denn ein Weihnachtsbaum zu sein,
das ist fein!
(James Krüss)

In mir geht bei solchen Gedichten die Phantasie immer auf Wanderschaft und ich kann mir eine Szene gut vorstellen. Das tut mir gut, wenn die Gedanken mal weitab schweifen können von „der wilden Welt“, der Realität / dem Alltäglichen. Für solche Phantasie-Reisen sind die 24 Tage vor Weihnachten doch ideal. Da wandere ich mit den Erinnerungen auch wieder in meine Kindheit auf dem Dorf, wo (gefühlt) im Advent immer Schnee lag, wir täglich rodeln gehen konnten und ich leider viel zu oft nur mit einem Handschuh heimkehrte. Wo es, wenn man abends nochmal raus musste, im Hof geglitzert hat, wenn das Licht der Stall-Laterne auf den Schnee traf. In einem Jahr lag tatsächlich soviel Schnee, dass wir mit Opa Herrmann (er war nicht wirklich mein Opa, sondern der Kirchen-Hausmeister, der mit uns im Pfarrhaus wohnte) ein richtiges Iglu bauen konnten. Was für ein besonderes Erlebnis, darin sitzen zu können! Er ist mit mir auch auf seinem Tandem in den verschneiten Wald gefahren, Tannengrün schneiden oder den Weihnachtsbaum für die Kirche aussuchen. 
Ich hatte eine herrliche Kindheit auf dem Dorf, in allen Jahreszeiten, aber eben auch in jeder verschneiten Adventszeit!

Und ich war auch liebend gern Puppenmutti - hab immer Schuhkartons gesammelt und kleine Stoffstücke oder Kissen, um jedem Püppchen ein gemütliches Bett zu richten. 

Auch die kleine Elise aus Dresden liebt Puppen…


sie sitzt vor dem Häuschen im Wald und schmückt die Zöpfe ihres Püppchens mit Schleifen. 


Sie gehört zur Familie der Margeriten-Engelchen und sie wird gewiss nicht allein bleiben. Ich habe schon viele Jahre mit diesen Engelchen geliebäugelt und in Dresden hat es einfach gepasst, weil wir uns direkt im Laden entscheiden konnten. Und weil Elise für mich auch zum Weihnachtsschmuck gehört, gibt es hier ein weiteres ✨ beim Weihnachtsfreuden-Bingo


Nun wünsche ich auch Euch einen schönen 3. Tag im Advent - 
macht es Euch schön & genießt die stillen Momente bei Kerzenschein. 

Herzlichst, Lene

Montag, 2. Dezember 2024

2. Dezember - Einfach „mal abschalten“😄

 Zum Advent
Bleib einmal stehen und hasste nicht
und schau das kleine stille Licht.
Hab einmal Zeit für Dich allein
zum reinen Unbekümmert sein.
Lass Deine Sinne einmal ruhen und
hab den Mut zum gar nichts tun.
Lass diese wilde Welt sich drehen und
hab das Herz, sie nicht zu sehn.
Sei wieder Mensch und wieder Kind
und spür, wie Kinder glücklich sind.
Dann bist von aller Hast getrennt,
Du auf dem Weg hin zum ADVENT.

Zu diesen Empfehlungen passt es doch ideal, dass ich heute noch einen Urlaubstag genießen und damit das Wochenende verlängern kann. Auch am 3.Advents-Wochenende wird es noch einmal so sein😊

Seid gestern brennt natürlich auch bei uns die 1. Kerze am Adventsgesteck. Normalerweise ist es ganz schlicht - nur grüne Tannenzweige und dicke rote Kerzen, aber was oder wer steht denn da plötzlich in der Mitte und lächelt uns so freundlich an?

Es ist der kleine Knut. Er saß in einem Schaufenster, als wir am vergangenen Sonntag noch einmal durch die Altstadt von Dresden liefen, uns in Gedanken verabschiedeten. Schon da lachte er uns aus dem Laden mit Bunzlauer Keramik so schelmisch an. Hätte man da widerstehen können, zumal er der Einzige seiner Art war? Wir konnten und wollten seinem Charme nicht widerstehen.
Ich glaub ja nicht, dass er hier so still stehen bleiben wird, dafür sieht er mir zu unternehmungslustig aus - wir dürfen gespannt sein…



Gestern Abend ist mir noch ein Paar Socken mit Weihnachts-Glützer von den Nadeln gehüpft, 


es hat mich schon eine Weile begleitet auf meinen Fahrten mit der Straßenbahn zu und von der Arbeit. Aber nun ist es fertig und ich darf ein weiteres 🩷 auf Annis Bingofeld „Oh wie das glänzt (oder) glitzert“ setzen…


Es gibt übrigens noch jemanden, der sich hier gern vorstellen möchte - 
das entzückende kleine Engelchen Fenja.


Als ich sie im www. entdeckte, war es um mich geschehen. Ich konnte einfach nicht anders als sie zu uns einzuladen. Und nun bringt sie mein Herz zum Hüpfen, immer wenn ich sie sehe. Welch wunderschöne Zufälle, die uns zueinander geführt haben, Knut, Fenja und weitere zauberhafte Wesen, die noch auf ihren Auftritt wartet. 

Dieser Advent ist etwas Besonderes! 
Der Vers vom Anfang hat soviel Wahres in sich und passt so gut zu dem, 
was ich mir von diesem Advent wünsche -
so viel Seelenruhe, dass ich die „wilde Welt“ ausblenden kann!!!
Das ist (m)eine wunderbare Idee von diesem 
Advent😊 - deshalb auch ein ✨ fürs Weihnachtsfreuden-Bingo von Anni, Anja & Ingrid


In diesem Sinne,
herzlichst, Lene

Sonntag, 1. Dezember 2024

1. Dezember - 1. Advent - besondere Momente in Dresden

 Mit dem 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr. 
Advent, das heißt Ankunft. 
Die Adventszeit ist eine Zeit der Vorbereitung 
auf die Ankunft Jesu in dieser Welt,
eine Zeit der Vorfreude und der gespannten Erwartung!

Natürlich ist der Advent auch für mich eine ganz besondere Zeit, 
die allerdings gerade in diesem Jahr von sehr viel dienstlichem Stress & leider auch Verdruss geprägt ist.
Von vielen, mir nahestehenden Menschen habe ich in den letzten Wochen gehört „nimm es Dir bitte nicht zu sehr zu Herzen und fühl Dich nicht für alle Belange verantwortlich“. Das gelingt mir mehr oder weniger gut, entsprechend gerate ich immer wieder an mein Limit. Aber was ich mir selbst fest versprochen habe, ist, mir in privater Hinsicht in der Adventszeit sehr viel Ruhe zu gönnen,
 unter dem Motto „alles darf, nichts muss“!
Diese Phase hat praktisch mit dem vergangenen Wochenende in Dresden begonnen. Das Altstadt-Flair, das Licht, der Sternenhimmel und die Stimmung mit den Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt in der Stadt hat uns sehr schön eingestimmt und dann durften wir noch 2 besondere Erlebnisse genießen…

…zum einen war es ein Sinfonie-Konzert im Kulturpalast.



Wir hatten zwar, dass es um Stücke von Liszt & Tschaikowski ging, aber haben uns keine speziellen Infos eingeholt und sogar zunächst vergessen, uns ein Programmheft mit zu nehmen. So wurde die „1. Halbzeit“ besonders spannend für uns. 
Wir wunderten uns sehr, dass sowohl der Dirigent als auch der Organist nach jedem Stück hinter die Kulissen entschwanden, um nur Momente später unter großem Beifall wieder auf die Bühne zu kommen.



In der Pause haben wir es nachgeholt, uns ein Programmheft zu kaufen und Näheres zu lesen. 
So beeindruckend es war, dem Organisten Olivier Latry (er gehört zu den bedeutendsten Konzert-Organisten der Welt) bei seinem Spiel auf mehreren Manualen & Pedalen, zuzuschauen, mir persönlich waren einige Orgel-Sequenzen ehrlich gesagt recht laut. 
Auch der Dirigent Kahchun Wong - in Singapur geboren - hat das Konzert insgesamt sehr lebendig gestaltet, mal bückte er sich tief, als wollte er Blumen pflücken und schon wenige Takte später sprang er in die Höhe. 
Der 2. Teil des Konzerts mit Peter Tschaikowskis Sinfonie Nr. 4 hat mich wirklich sehr berührt. Alles in allem war es ein ganz schönes, einzigartiges Erlebnis!!!

Und auch der Heimweg zum Hotel war wirklich sehr stimmungsvoll!!!




Natürlich konnten wir danach lange nicht einschlafen. 
Dennoch waren wir am Sonntagmorgen rechtzeitig für das üppige Frühstücks-Büfett zur Stelle - wir konnten ganz in Ruhe das vielfältige Angebot genießen. 
Danach auschecken, die Taschen ins Auto stellen und noch einmal über die Augustusbrücke und die Brühlschen Terrassen zur Frauenkirche…



Der Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag / Abschluss des Kirchenjahres und vor allem die Predigtworte der Pastorin haben uns sehr angesprochen. Auch dieser Gottesdienst wurde von einem Musiker-Trio & einer Sopranistin begleitet. Der Organist ist in Windeseile mehrmals oben von der Orgel-Empore nach unten zu den Musikern geflitzt - ob er wohl den Fahrstuhl zur Kuppel genutzt hat? 
Für unseren Aufenthalt in Dresden war dieser Gottesdienst in der einzigartigen Frauenkirche ein ganz schöner Abschluss!
Und mich persönlich hat er unbedingt bestärkt, in meinem Entschluss, die Adventszeit in allergrößter Ruhe & Entspannung zu begehen und die beruflichen Themen dabei weitestgehend auszublenden.


Mit dem Bild von unserem pünktlich blühenden Advents-Kaktus im Gästezimmer - zu ihm hat sich inzwischen Ernies Piratenschiff gesellt 😄mit dem schon sein Papa spielte -
wünsche ich Euch einen

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 schönen 🕯️1. Advent

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Herzlichst, Lene


Dienstag, 26. November 2024

Sonniges Dresden

 Am Samstag hatten wir ein so großes Glück, dass die Sonne vom Himmel lachte. 

Morgendlicher Blick aus dem Fenster über die Elbe in die Altstadt wie am Abend zuvor…


Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns - wieder über die Augustusbrücke - auf den Weg in die Altstadt, neben uns die Elbwiesen und im Hintergrund die gestürzte Carola-Brücke, die den Schiffsverkehr im Moment unmöglich macht, weil die Brückenteile noch quer im Wasser liegen. 


Hinauf zu den Brühl‘schen Terrassen




und dann den Blick zurück über „unsere“ Brücke 


Auf der anderen Seite die berühmten Raddampfer und nochmal die Carolabrücke



vor uns die Brühlschen Terrassen und die Hochschule der Bildenden Künste mit ihren goldenen Engeln


Unser Ziel war die Frauenkirche und das Albertinum. Wir wollten uns gar nicht so viel vornehmen, um am Abend beim Konzert nicht schon „in den Seilen zu hängen“. 

Vorbei an der Hochschule „von hinten“

zum Neuen Markt 



Die Frauenkirche im Sonnenschein vor knallblauem Himmel


Noch prächtiger im Inneren:
Welche Bau- und Handwerkskunst hinter all dem steckt, 
wir mussten einfach innehalten… so wundervoll, beeindruckend!!! Und so lichtdurchflutet! Sie hat überhaupt nichts Schweres, Bedrückendes!





Nur ein paar Schritte weiter warteten im Albertinum die neuen Meister auf uns.
Ludwig Richter gehört unbedingt zu ihnen - seine Statue findet sich auch

im Park 


vor dem Albertinum


Die Eingangshalle - leider war die Caspar-David-Friedrich-Ausstellung im November bereits ausgebucht -


Aber auch hier bei den „Neuen Meistern“ lohnte sich der Besuch…


Natürlich gibt einem das eine oder andere Werk Rätsel auf???


Und auf der anderen Seite gibt es auch berührende Motive wie „Großmutter & Enkelin“ - leider habe ich mir von den beiden so gegensätzlichen Werken nicht die Namen der Künstler gemerkt. Muss man vielleicht auch nicht?


Nach einer kleinen Shoppingtour kehrten wir ins Hotel zurück, um ein kleines Ruhepäuschen einzulegen, denn am Abend hatten wir noch eine besondere Verabredung im Kulturpalast. 
Davon erzähle ich Euch in Kürze mehr.

Heute wünsche ich Euch erst einmal eine schöne 1. Adventswoche -
 ich werde morgen wieder meinen Schreibtisch gegen den Glühweinstand auf unserem traditionellen Adventsmarkt vor dem Café tauschen. 

Herzlichst, Lene