Donnerstag, 6. Februar 2020

Ein wunderbares Buch

Ich weiß gar nicht, ob und wann ich das letzte Mal hier über ein Buch geschrieben habe? Aber diesmal kann ich einfach nicht anders. Die Autorin Tanja Wekwerth kenne ich bereits von mehreren Romanen, die ich alle liebe und seit Jahren mein Eigen nenne. Nun hatte ich zugegebenermaßen seit längerer Zeit nicht nach Neuerscheinungen Ausschau gehalten, weil meine "RuB" (Reihe ungelesener Bücher) ohnehin schon soooo lang ist...


Aber dann kam Weihnachten 2019 und damit ein ganz überraschendes Geschenk von Suse&Flo - ein elektronisches Lesegerät - welches natürlich nach Futter rief und so fand dieses wunderbare Buch ebenso überraschend zu mir. Ich war ja immer der Meinung, dass ich ein solches Gerät nicht bräuchte. Inzwischen habe ich es sehr schätzen gelernt, weil man mit Leichtigkeit (im wahren Wortsinn) die dicksten Bücher mitnehmen kann, ohne das die Schulter von der Tasche schwer wird. 
Und tatsächlich hab ich in den letzten Wochen bereits mehrere Bücher gelesen.
Aber dieses hat mich wirklich besonders angerührt...


*Einst war Madame Cléo ein erfolgreiches Pariser Mannequin, heute kann sie kaum noch ihre Altbauwohnung in Berlin bezahlen. Daher vermietet sie ein Zimmer unter und findet in Adamo und seiner kleinen Tochter Mimi wahre Freunde. Doch die Vergangenheit lässt Madame Cléo, die Grande Dame mit Herz, nicht los. Ein großer, unerfüllter Traum erwacht zu neuem Leben, als Mimi eines Tages eine riesige Summe Geld findet. Madame Cléo hat eine bezaubernde Idee und jede Menge Briefumschläge...*

Der Anfang der Geschichte um Madame Cléo ist recht traurig, aber mit ihrer Idee, ihr Wohnzimmer unterzuvermieten, nahm die Geschichte eine Wendung. Die kleine Mimi und ihr Vater werden zu Freunden für die alte Dame und mischen ihr Leben ziemlich auf. Mit dem unverhofften Geldsegen gehen die 3 auf ihre ganz besondere Weise um, wie man es nicht vermuten kann. 
Und nach einer gemeinsamen Paris-Reise gibt es für Madame Cléo plötzlich wieder eine berufliche Perspektive und für Adamo erfüllt sich sein Traum. 
Ich will ja nicht zuviel verraten...
Eine ganz und gar liebenswürdige Geschichte, die einem fast wie ein modernes Märchen erscheint, aber durchaus genau so hätte geschehen können! Die Botschaft des Buches: es ist nie zu spät, etwas Neues zu beginnen!
Tanja Wekwerth hat mich mal wieder absolut begeistert und das Schöne ist... es warten noch weitere Geschichten auf mich, die ich noch nicht kenne☺

Habt Ihr auch Lieblingsautoren, die Euch immer wieder, so unterschiedlich ihre Romane auch sein mögen, auf ihre Weise begeistern?

Für heute sage ich Tschüß und wünsche Euch einen tollen Freutag!

Herzlichst

❤ Lene ❤

* unaufgeforderte Werbung für ein selbst erworbenes Buch*

Montag, 3. Februar 2020

Sonntagswerk...

... am Montagabend vollendet😄


Also für diese Ösen am Hosenbund brauchte ich Unterstützung durch den Herzallerliebsten mit gezielten Hammerschlägen. Ich finde die Technik nicht wirklich ausgereift. Das muss ich so schnell nicht wieder haben. 
Aber bei den nächsten Projekten ist es auch nicht vorgesehen. Vielleicht finde ich ja auch noch ein besseres Ösen-System ohne Hämmerei?

Im Februar...
- werde ich wieder einen Besuch im Seniorenstift machen, mit meiner Mutter gemeinsam Mittag essen und je nach Wetterlage noch eine Runde in der Umgebung mit ihr drehen
- am „schmotzige Dunschtig“ (wir haben 7 Jahre im Südschwarzwald gelebt) bei der Arbeit Fasching feiern
- die Hoffnung auf Schnee nicht aufgeben
- meinen Pullover hoffentlich endlich fertigstellen
- Nettigkeiten zum Valentinstag basteln
... mehr fällt mir nicht ein

Nun bleibt mir noch, Euch eine schöne 1. Februarwoche mit möglichst wenigen Überstunden und hoffentlich recht vielen entspannten Momenten zu wünschen.
Ärgert Euch nicht übers Wetter, wenn’s schon nicht schneit, dann braucht die Natur wenigstens Regen, um die Defizite an Grundwasser aufzufüllen. 
Und vor allem  < Bleibt schön gesund >
Wir lesen uns!

Herzlichst

❤ Lene ❤

Samstag, 1. Februar 2020

Mein Januar...

... war alles andere als langweilig. In beruflicher Hinsicht hatte er leider ziemlich ärgerliche Momente, die ich nicht so einfach weggesteckt hab. An denen hatte ich ganz schön zu "kauen", bis in manche Nacht hinein. Das will ich jetzt allerdings gar nicht weiter kommentieren, viel lieber widme ich mich den netten, positiven Erlebnissen.
Da war der 95. Geburtstag meiner Mutter, an dem wir zu 16t um den Tisch im Kaminzimmer saßen, leckeren Kuchen, Kaffee und natürlich auch ein Glas Sekt genossen haben. Es waren ihre 4 Kinder mit Partnern, ihre beiden Schwestern mit Partner bzw. Sohn und die beiden ältesten Enkeltöchter und
auch Christine (die meine Mutter seit Jahren ehrenamtlich besucht und sich rührend um sie kümmert)
gekommen. Und die Gespräche gingen kreuz und quer über den Tisch. Meine Mutter ist schon seit vielen Jahren körperlich gehandicapt, aber nun sieht es so aus, dass sie dauerhaft auf den Rollstuhl angewiesen ist. Das macht ihr sehr zu schaffen, nicht zuletzt weil ihre Wohnung nicht so groß ist, dass sie sich mit dem "Gerät" dort gut drehen und wenden könnte. Da ist es wirklich von großem Vorteil, dass sie in dem Seniorenstift gut versorgt und in einer netten Gemeinschaft leben kann.
Ich freu mich auch bei jedem Besuch darüber, mit wie vielen Leuten sie dort Kontakt hat und hier und da ein Schwätzchen halten kann. Das wäre ihr in einer normalen Mietwohnung ganz sicher nicht möglich.
Am vergangenen Samstagabend gab es Überraschungsbesuch vom kleinen Ernst und seinen Eltern - denen es für die Rückfahrt zu spät geworden war und bei uns wartet ja immer ein Gästezimmer auf sie und zum Glück war auch unser Kühlschrank gut gefüllt😀 In ihrem Freundeskreis gibt es inzwischen vielerorts Kindersegen und so ist bei einem Besuch etwas spät geworden, um noch die Heimreise nach Meck-Pomm anzutreten. Wir haben uns riesig gefreut, denn aufgrund der Entfernung können wir uns ja nicht "mal eben schnell" besuchen. Der kleine Mann war natürlich schon etwas müde und hungrig, aber dann hat er uns noch seine neuesten Fähigkeiten vorgeführt. Krabbeln ist nicht so sein Liebstes, dafür zieht er sich überall hoch, um sich die Welt aus der stehenden Perspektive zu betrachten und sogar schon die ersten Schritte zu machen. Wir genießen einfach jeden Moment mit ihm😀
Und dann... war da ja noch das Neujahrs-Woll-Wichteln, zu dem Katharina eingeladen hatte. Das Besondere daran war, dass sie zu Neujahr dazu aufgerufen hatte und sich immer 2 Teilnehmerinnen gegenseitig bewichtelten. Spätestens am 27.01. sollten sich die Wichteleien auf den Weg zu ihrem Ziel machen, dass die Päckel noch im Januar geöffnet werden können. Jutta (ohne Blog) hat mir mit ihren Wichtelschätzen eine große Freude bereitet und ich ihr, wie sie mir schrieb. Es war eine echt schöne bunte Aktion im allzu oft ziemlich grauen Januar!

Spannung!!! Was mag sich wohl in all den Päckchen verbergen... 


... das Geheimnis ist gelüftet - ich freu mich sehr...


... und möchte Jutta auch von dieser Stelle herzlichen Dank für all die schönen Wichtelgaben sagen, die das Herz einer kreativen Seele höher schlagen lassen. Ich brauche mir nicht mal selber Socken auf die Füße stricken, sondern bekam sie Frei Haus geliefert. Und auf die schwäbische Spezialität "Wibele" bin ich sehr gespannt. Sie erinnern an die Anis-Plätzchen, die ich aus meiner Kindheit kenne. Und Wolle kann man ja nie genug haben, oder? Die Sicherheitsnadel mit dem blau-glitzer-schimmernden Knopf ist so schön...
Ick freu mir! (wie der Berliner oder die Berlinerin sagt😀)
Also ein Happy End für den Januar!!!

Nun hat der Februar begonnen - mich begleitet dieses Kalenderblatt...


Dieses Bild hat durchaus Parallelen zu mir, wenn man mal davon absieht, dass ich kein „Früh“stücker, sondern ein ausgesprochener „Spät“stücker bin, egal ob in der Woche oder am Wochenende und nicht erst seit ich Intervall-Fasten praktiziere. Aber ich löffle gern Müsli und schreibe immer wieder To-do-Listen, die ich mit mehr oder minder großem Erfolg abarbeite.
Heute war es schon mal nix - der heutige Samstag ist mir einfach so durch die Finger geflutscht, ohne dass ich irgendeinen Punkt hätte abhaken können.
Aber es bleibt ja noch der Sonntag, an dem die kreative Energie fließen kann...

Für den Moment wünsche ich Euch einen tollen, entspannten, genussvollen und vielleicht auch kreativen ersten Februar-Sonntag!

Herzlichst,

❤  Lene ❤


Sonntag, 19. Januar 2020

Meine Woche...

... begann (natürlich mit dem frühen Aufstehen, aber das wäre keine Erwähnung wert) mit diesem faszinierenden Sonnenaufgang, der zum Gemeinschaftserlebnis mit den Kolleg*innen wurde. 
Ein guter Anfang auf jeden Fall!


Was danach kam, zumindest bis Mittwoch war weniger faszinierend und entspannt und verdient deshalb hier (wieder) keinerlei Erwähnung.
Aber danach wurde es definitiv deutlich positiver, angenehmer und freundlicher...

Am Donnerstag wartete ein kleines Päckel von Nicole auf mich. Im alten Jahr hatte sie mir auch schon ein Nettigkeit geschickt, die dann leider dem Post-Chaos zum Opfer gefallen sein muss, denn sie hat ihr Ziel nicht erreicht. Um so schöner, dass diesmal alles wohlbehalten bei mir gelandet ist.

Es enthielt eine von ihr gestaltete Karte mit einem echten Gingko-Blatt und einem Lärchen-Zweiglein
und... 


einem ganz tollen von ihr gefädelten Perlenarmband, dass wie angegossen passt und definitiv eines meiner Lieblingsstücke wird.


Auch an dieser Stelle nochmals lieben Dank an Dich für diese Freude, liebe Nicole!
Meine email hat Dich hoffentlich erreicht.

Mit dem Donnerstag wurde es auch arbeitstechnisch entspannter und so bin ich am Freutag relativ ausgeglichen in der Wochenend-Oase gelandet.

Da sich der Herr an meiner Seite nochmals Engelsaugen als Wochenend-Gaumenkitzel zum Kaffee gewünscht hat, musste noch ein 2. Rezept her. Denn der Engelsaugen-Teig enthält nur Eigelb und wohin dann mit dem Eiweiß? Also wurden es noch Zimtbällchen - eine ideale Kombi.


Dabei fällt mir ein, dass ich um das Rezept des Buttermilch-Mandarinenkuchens gebeten wurde. 
Hier findet Ihr es!

Während die Kekse im Ofen waren, hab ich die Zeit gestern genutzt, um dem Kleiderschrank etwas zu Leibe zu rücken - es war wirklich an der Zeit! Schön, dass es erledigt ist!

In meinem Zimmer hat der Herr an meiner Seite mit seiner neuen Bohrmaschine dies und das an die Wand gebracht, was vorher in der Ecke stand bzw. nur ein Provisorium war.
Ich find es jetzt richtig nett am Schreibtisch. 


Hier hat jetzt all die Post, die im Laufe des Jahres eintrudeln wird, einen würdigen Platz auf der Bilderleiste - den Anfang macht Nicoles schöne Gingko-Karte.
Auf der Pinnwand darunter sammle ich dies & das, u.a. nette Karten mit lustigen Sprüchen
☺☺☺



Auch mein "Schatzkästchen" hat schon seit geraumer Zeit einen schönen Platz gefunden - was darin ist? Mein Geheimnis ☺ 


Keine Ahnung, wo es herkommt, auf jeden Fall aus der Familie? Irgendwann war es einfach meins und um das zu bekräftigen, ist auch ein "M" wie Marlene auf den Deckel geschnitzt. Was natürlich nicht wirklich stimmt, dass führt auf den Namen meiner Familie zurück. Ich habs mir einfach so zurechtgerückt ☺


Und zum guten Schluss gibts noch einen kleinen Einblick in mein Zimmerchen, in dem ich immer "werkele", ob mit Stift, Tastatur oder den spitzen Nadeln und scharfen Scheren. 
Meine Nähmaschinen haben inzwischen sogar Garagen gefunden, direkt am Nähtisch im Regal. 
Bis ich allerdings auf diese praktische Lösung kam, hat es ganz schön lange gedauert. 



Und in diesem Regal gegenüber vom Schreibtisch lagert all das Material, dass noch auf seine Verarbeitung wartet. 


Also im Rückblick auf die Woche: sie fing, bis auf den farben"frohen" Sonnenaufgang am Montag recht heftig an, um dann nach der Hälfte immer netter und entspannter zu werden. Also besser so als andersherum - definitiv!!!
Mal sehen, was uns die neue, die Woche 4 bietet?! 
Eines steht schon mal fest - am Dienstag feiert meine Mutter ihren 95ten Geburtstag! 
Alles Weitere ist noch offen...

Ich wünsche Euch allen eine gesunde bzw. zur Genesung beitragende, möglichst wenig stressige, hoffentlich froh gelaunte und hier und da genussvolle Woche - lasst Euch nicht ärgern!

Herzlichst

💙 Lene 💙


Montag, 13. Januar 2020

Alltagsglück ist...

... wenn ein stressiger Montag erfolgreich hinter mir liegt. Und während ich auf der Heimfahrt in der Straßenbahn noch mit der Müdigkeit kämpfte, hat mich ein Kaffeestündchen mit dem Herzallerliebsten noch einmal neu aufgerichtet und so ist es mir gelungen, tatsächlich noch Überraschungspost für nette Menschen auf den Weg zu bringen...


Natürlich bleibt es noch ein kleines Geheimnis, wohin sie auf die Reise gehen ☺
Mein Herz hüpft - so war der Montag nicht nur Pflichterfüllung, sondern auch (Alltags-) Glücksbringer. Das lässt sich nicht immer umsetzen, um so mehr muss man diesen Moment auskosten.

Und dann hatte ich ja ganz und gar vergessen, Euch meinen diesjährigen Kalender zu zeigen.


Ich habe ihn am 2. Advent auf einem kleinen Adventsmärktchen gefunden und freu mich sehr, weil er mir so gut gefällt. Er ist handgemalt von "EmmaLinamalt", unter diesem Namen bei Instagram zu finden (Werbung ohne Auftrag). 

Soviel für den Moment - kommt alle gut und sicher, gesund und munter und 
mit positiven Gedanken durch die 2. Woche des Jahres 2020!

Herzlichst,

💚 Lene 💚

Sonntag, 5. Januar 2020

Sonntagsglück mal 3

Ich nenne sie ja nicht "gute Vorsätze" sondern eher "Wünsche an mich selbst" und dazu gehört u.a. auch, mein Blögchen wieder etwas lebendiger zu gestalten. Ja, diesen Wunsch hatte ich auch in den vergangenen Jahren schon und doch verlief er irgendwann leider wieder im Sande. Natürlich kann ich nicht in die Zukunft schauen, wie es diesmal werden wird? Aber ich hoffe und wünsche (es mir) sehr, dass es gelingen wird. Und bei einer kleinen Blog-Reise dieser Tage fiel mir bei soulsister die schöne Rubrik "Sonntagsglück" auf... Sonntage empfinde ich in den allermeisten Fällen ohnehin schon als Glück, aber manchmal begegnet einem dann doch noch etwas, dass man als zusätzliches Glück gerade am Sonntag empfindet. Davon gibt es heute sogar Dreierlei...

Nachdem wir am Freitag bereits entdeckten, dass die Barbarazweige auf der Fensterbank jetzt tatsächlich grüne Knospen haben und das schon eine große Freude für uns war, gab es heute morgen eine weitere Überraschung...

... die ersten zarten Kirsch-Blüten - so schön!!!


Nun kann man fast zuschauen, wie Weitere erblühen!

Mittags bestand mein Glück darin, dass das neu ausprobierte Kuchenrezept gelungen ist und wir uns auf ein Kaffeestündchen mit Sonntags(glücks)-Kuchen freuen durften. Nach Lebkuchen, Marzipan & Co. in den letzten Wochen war es ein besonderer Gaumenkitzel. 
Bei uns hat sich ja, so ganz allmählich und ohne besondere Absprache so eine Aufgabenteilung ergeben: Jochen kocht und ich backe. Manchmal machen wir beides auch gemeinsam.

Voila! Ein fluffiger Buttermilch-Mandarinen-Kuchen, der uns auch über den Sonntag hinaus noch die ersten Tage der Woche versüßen wird. 



Nicht, dass Ihr denkt, dass war allein meine Portion - nee, nee, das ging durch 2!

Nachdem Morgen- und Mittagsglück fehlt nun noch das Abendglück des heutigen Sonntags, das in Form eines kreativen Ergebnisses daherkommt. Ich hatte nämlich Lust auf Nähen und so hab ich mich an den Kapuzenpulli "Frau Toni" von Studio Schnittreif. Schnittmuster & Ebook hab ich bereits  vor einiger Zeit käuflich erworben, aber mich bisher noch nicht recht ans Werk getraut. Nun war die Zeit reif. 


Natürlich, wie meist, musste ich eine Naht nochmal auftrennen, aber am Ende wurde es ein tragbares Ergebnis, über das ich tatsächlich glücklich bin. Mal sehen, an was ich mich als Nächstes wage? Ihr werdet es erfahren - ganz bestimmt.

Nun wünsche ich Euch, dass auch Ihr recht glücklich in die erste vollständige Woche 2020 starten könnt. Ich würde ja lieber weiter nähen...

Herzlichst,

❤ Lene ❤

Verlinkt: Sonntagsglück

Mittwoch, 1. Januar 2020

Neujahrs-Wichtelei



Ein herzliches Willkommen 
im Jahr 2020!
Ich finde ja, dass sich diese Jahreszahl so wunderbar leicht und flüssig schreiben lässt - möge es ebenso leicht und froh daher kommen. 
Das wäre wirklich schön!!!

Einen netten Anfang hat sich ja schon mal Nicole für uns ausgedacht mit ihrer Wichtel-Aktion, für die sie hier mein herzlicher Dank erreichen soll. 



Ich durfte ein Teil davon sein und wurde von Tina auf ganz wunderbare Weise bewichtelt


Sie hat wirklich an alles gedacht - ich kann den Tag mit einem leckeren Müsli und einer duftenden Körperpflege beginnen, mit tollem Papier und Bändern schöne Glückwunschkarten basteln und ich habe jetzt einen Begleiter fürs Jahr. Während ich den Tag mit Notizen & Ideen Revue passieren lasse, werde ich den aromatischen Tee genießen.

An dieser Stelle sage ich ganz lieben Dank an Tina, die mir mit den herrlichen Wichtel-Gaben-Reigen wirklich eine große Freude bereitet hat.

Wenn ein Jahr so beginnt... 

Ich werde den heutigen Tag nochmal gaaaanz in Ruhe genießen, bevor morgen der (Arbeits)Alltag wieder beginnt. Aber erst einmal sind es ja nur 2 Tage, um sich wieder daran zu gewöhnen.

Lasst es Euch gut gehen, versucht jeden Moment zu genießen und denkt nicht zu viel an „morgen“. 

Herzlichst

❤ Lene ❤