Nachdem wir unser kleines Gepäck im Hotelzimmer abgestellt hatten, zog es uns sofort in Richtung Hafen...
zunächst über den Marktplatz - geradezu unser Hotel "Reuterhaus" in hellem Gelb
vorbei an mehreren Eiscafés
(man beachte die Möwen)
(man beachte die Möwen)
dies ist übrigens das Karstadt Stammhaus- hier gründete Rudolph Karstadt am 14. Mai 1881 sein erstes Geschäft unter dem Namen Tuch-, Manufactur- und Confectionshaus Karstadt"
solche originellen Balkons oder Dachgärten kann man immer wieder entdecken
dieses aufgestaute Flüßchen heißt "Grube" - sie unterteilt sich in verschiedene Abschnitte, die Mühlengrube, frische Grube und runde Grube. An dieser Stelle ist es die "frische" Grube
... mit dem sogenannten Gewölbe - diesem rot-weißen Fachwerkbau, in dem die Vorsteher des Ratskellers, die "Weinherren" im 17. und 18. Jahrhundert, die im Hafen angelieferten Weine auf ihre Qualität prüften
am Hafen angekommen
... gibt es an diesen kleinen Kuttern Räucherfisch und Fischbrötchen satt und soo lecker!!!!
an den Wellen kann man erkennen, dass doch auch eine steife Brise wehte
Blick zur Stadt
Das Haus hier links mit der weiß umrahmten Eingangstür ist das "Baumhaus" - ich bin ganz ehrlich, ich hatte das Bild von einem Holzhäuschen in einer Baumkrone vor Augen, als ich den Hinweis im Stadtplan las.
Es wurde im 18. Jahrhundert errichtet und seinem Namen verdankt es einem Langholz (dem "Baum"), dass an dieser Stelle bei Nacht und bei Gefahr für die Absperrung des alten Hafens genutzt wurde.
Es wurde im 18. Jahrhundert errichtet und seinem Namen verdankt es einem Langholz (dem "Baum"), dass an dieser Stelle bei Nacht und bei Gefahr für die Absperrung des alten Hafens genutzt wurde.
Wunderschön finde ich auch die vielen Rosenstöcke, eng an die Häuser geschmiegt und überhaupt die vielen lauschigen Ecken
Nun stehen wir vor St. Georgen - heute eine Veranstaltungskirche mit einer Aussichtsplattform auf dem Turm
gern hätten wir die Wendeltreppe (hinten rechts) genommen, aber die war leider gesperrt und so ging es mit dem gläsernen Fahrstuhl auf- und abwärts
um diese Blicke über die Stadt und hin zur Ostsee zu genießen
Und zwischendurch ein Motiv ganz anderer Art. Aber nicht, dass Ihr etwa denkt, sie hätte uns angefaucht. Sowas tut doch eine wohlerzogene Mieze nie nicht - sie hatte sich nur mal schnell ein Nickerchen gegönnt und musst mal kurz gähnen, bevor sie wieder perfekte Figur machen konnte.
Und mit einem Spaziergang durch den Lindengarten in der Abendsonne endet unser kleiner Rundgang durch die schöne Stadt Wismar, die uns wirklich sehr gefällt.
Hier könnten wir es uns durchaus vorstellen, zu leben.
Tja, also vor 30 Jahren hatten wir an unserem Hochzeitstag sicher ebenso viel Wind, aber wir mussten leider auf den Sonnenschein verzichten. Um so mehr haben wir uns die Sonne und die Liebe im Herzen bewahrt.
Auch über diese kleine Reise hinaus habe ich die freien Tage sehr genossen, u.a. waren wir auf der Obst-Plantage, um Erdbeeren und schwarze Johannisbeeren zu pflücken. Die haben sich inzwischen schon in Konfitüre verwandelt und ... ein Likörchen reift auch heran :-)))
Morgen hat mich dann der Alltag wieder, aber ich denke, ich kann ihm mit frischer Energie begegnen.
Und vielleicht hab ich sogar meine Bloggade überwunden. Wir werden sehen!
Ich wünsche Euch allen eine sonnige Woche -
Und vielleicht hab ich sogar meine Bloggade überwunden. Wir werden sehen!
Ich wünsche Euch allen eine sonnige Woche -
Seid herzlichst gegrüßt von Marlene
Liebe Lene,
AntwortenLöschenwar das ein zauberschöner Spaziergang durch eine zauberschöne Stadt im Norden...30 Jahre ist eine verdammt lange Zeit - herzlichen Glückwunsch nachträglich, wir haben mal einem befreundeten Ehepaar Perlhühner zum Spass geschenkt... :o)..
herzlichst Steffi
30 Jahre, das sind so viele Jahre! Schön, wenn man leise lächelnd darauf zurück blicken kann, auch wenn nicht immer die Sonnen schien. Glück und Segen für euch! Und die Idee mit den Perlhühnchen fände ich drollig!
AntwortenLöschenAlles Liebe, Birgit