Sonntag, 11. August 2019

Mit einem Dankeschön...

... nee, eigentlich mit vielen Dankeschön(s) verabschiede ich mich heute in die Urlaubs-Pause.
Ich freu mich über Eure Besuche, auch die anonymen, die man nur an den Seitenaufrufen erkennt, aber vor allem über die Leserinnen, die mir so liebe Worte, freundliche Grüße, Zuspruch und viele Nettigkeiten hier und im Briefkasten zukommen lassen. 
Es tut gut, Teil dieser Gemeinschaft zu sein...

Im „richtigen“ Briefkasten ist z.B. diese schöne Post gelandet...



 Kathrin (Mitte) hat mir eine ihrer schönen, 
selbst fotografierten & gebastelten Klappkarten zukommen lassen
Von Christine (links) erhielt ich tolle Post, die Lust auf Urlaub macht
und Nicole (rechts) lädt uns auf ganz nette Art ein, Obacht auf Insekten zu geben und sie zu zählen

Habt ganz vielen Dank für diese tolle Sommerpost. Wenn man nach einem Arbeitstag von so persönlicher Post begrüßt wird, lässt es das 🧡 hüpfen!
Der kleine Findus vom Foto ist übrigens ein Probe-Exemplar, dass ich genäht habe. 
Er hat noch etwas Verbesserungspotential.



Übrigens, seit 14 Tagen steht insektenfreundlicher Sommerflieder auf unserem Balkon und auf Besucher mussten wir nicht lange warten. Es ist zweifelsohne eine große Freude, nicht nur für uns.

Und noch ein Probe-Exemplar ist dieser Pullover, der allerdings noch nicht ganz fertig ist, wie man unschwer erkennen kann. Die Fahrzeuge müssen noch angenäht werden.
Mal sehen, ob er passt.
Für wen dieses kleine Strickstück bestimmt ist, muss ich wohl nicht erwähnen 😀


An dieser Stelle verabschiede ich mich also in eine kleine Urlaubs-Pause. 
Wie jedes Jahr ruft die schwedische Idylle mit ihrer Ruhe und Beschaulichkeit am See - in diesem Jahr führt die Reise uns an den großen Vänern-See, d.h. in eine seiner Buchten. 
So lange haben wir den Urlaub herbeigesehnt, nun ist er fast da. 3 Arbeitstage liegen noch vor uns und am Freitag werden wir auf dem Weg zur Fähre noch einen Schlenker an die Müritz machen, um uns von den Kindern zu verabschieden. 

Seid herzlichst gegrüßt
von 

💚 Lene 💚

Sonntag, 28. Juli 2019

Die kommende Woche...

... beginnt für uns auf sehr schöne Art und Weise! Der Herzallerliebste hat Geburtstag, ich habe frei und so nutzen wir den Tag zu einem Besuch beim kleinen Ernst und seinen Eltern. Und da wir uns nicht sooo häufig sehen können, war dieser Besuch Anlass für mich, wieder etwas zu „werkeln“ für den kleinen Mann, der wächst und gedeiht.

Auch diesmal ist das lustige Lama mit von der Partie...


... und zum ersten Mal wird er von der Möwe Jonathan begleitet bzw. bekleidet. Ich fand dieses Stöffchen sehr passend, weil die Familie ja am großen See, der Müritz zu Hause ist.


Mich hat in den letzten Tagen eine blöde Blasenentzündung auf Trab gehalten, um so froher bin ich, dass ich mich mit dem Nähen etwas ablenken konnte und den morgigen Besuch hoffentlich wieder unbehelligt genießen kann. 

Nun wünsche ich Euch eine schöne Woche!

Seid herzlichst gegrüßt 
von 

💛 Lene 💛

Sonntag, 21. Juli 2019

Wald, See & Insel

Den gestrigen Tag hatten wir uns für einen Ausflug auserkoren. Unser Ziel war die Insel im Brückentinsee. Es ging uns allerdings vor allem um die Waldwanderung und ein Erfrischungsbad im See. Also zunächst war der Weg das Ziel, wenn man so will und anschließend war dann das Insel-Restaurant unser Ziel. Man hätte ja auch mit dem Auto direkt bis zur Insel fahren können, aber das war ganz und gar nicht unser Plan. Es ging uns um die Bewegung und den Waldluft-Genuss.
Und ich kann nur sagen, dass es eine Super-Idee von Jochen war - an dieser Stelle nochmal "Lieben Dank" an ihn. Allerdings wären wir ohne seine Ortskenntnisse aus Jugendtagen auch gar nicht ans Ziel gekommen, denn es gibt im Wald keinerlei Weg-Hinweise zur Insel. Wir sind auch keiner Menschenseele begegnet, nur Mini-Kröten, Libellen, Mistkäfer, Schmetterlinge und viele andere Insekten kreuzten unseren Weg. Und wenn man denkt, es war dort trocken - keineswegs! Unsere nackten Füße wurden im Tau gebadet. Alles in allem haben wir 5 km weit unsere Haken im Wald geschlagen und tiiiief eingeatmet, um unsere Lungen mit dem herrlichen Waldduft aufzutanken.
Ich hab vor lauter Wald-Genuss nicht allzu viele Fotos mitgebracht, aber was ich hab, zeige ich Euch hier gern...

... los ging es eigentlich schon hier an der bunten Blumenwiese am Waldrand - 
ein Paradies für Insekten...


Habt Ihr schon mal was vom "Projekt Methusalem" gehört? Ich nicht, bevor ich dieses Schild entdeckt habe. Hier steht der ökologische Wert der Bäume ausnahmsweise mal über dem wirtschaftlichen Nutzen. Kurzum sie dürfen wachsen und stehen bis sie eines natürlichen Todes sterben. 


Dieser Zwilling trug das Schild.



... ein Blätterdach


... am Wegesrand


... die Brücke über den Murmelbach. Der Name ist eine Winter'sche Namensschöpfung?
Jochens Familie hat früher mancher Sonntagsspaziergang hierher geführt. Eigentlich ist das Fließ wohl namenlos. Naja, für uns eben nicht.


...hier bahnt er sich seinen Weg und bietet so manchem Fisch einen ungestörten Rückzugsort. 
Wir konnten beobachten, wie sie sich vor uns in Sicherheit brachten. Man kann ja nie wissen.



Und hier schimmert der kleine Brückentinsee durch das Laub. Baden ist dort allerdings nicht zu empfehlen, es sei denn, man hat sich eine Blutegel-Kur verordnet. Dann ist man dort genau richtig☺
Wir hatten keinen Bedarf. Aber für ein Picknick ist es sicher ein lauschiges Plätzchen.


Seht Ihr ihn, den Ling, den Schmetterling beim Sonnenbaden? 


Und dann kam die Brücke in Sicht, die uns auf die Insel führte - das ist übrigens der große Brückentinsee. Der ist bestens geeignet zum schwimmen, rudern, angeln...
Und da hinten rechts am Ufer kann man die Wasser-Bungalows entdecken, die zur Hotel-Anlage gehören. Die sind echt was ganz Besonderes, eine Unterkunft, wie man sie sicher nicht oft findet, jedenfalls nicht in so reizvoller Natur.




Das war unser Blick von der Restaurant-Terrasse auf den park-ähnlichen Garten zur hoteleigenen Bade- und Anlegestelle. Und es war auch ein Gärtner am Werk wie aus dem Bilderbuch - mit Strohhut, grüner Schürze und Schubkarre. Absolut ein Ort zum Verweilen, Seele baumeln lassen und um leckere Speisen zu genießen. 


Eigentlich genau das Gegenteil von dem, was man/ich gelernt habe - nach dem Essen geht man nicht gleich schwimmen, aber wir haben es gewagt.
Wir konnten nicht widerstehen und wollten uns vor dem Rückweg erfrischen



Alles in allem war es soooo herrlich und wenn es auch nur wenige Stunden waren, so haben sie uns wieder neue Energie gebracht, um den alltäglichen Kram der nächsten Zeit mit Gelassenheit anzugehen.

Aber eines kann ich Euch keinesfalls vorenthalten. Für Menschen wie uns, die es außerordentlich bedauern, wie bedroht unsere Insekten sind, hat der Anblick all dieser munteren Schmetterlinge unser Herz zum Hüpfen gebracht.


Und im nächsten Jahr, so unser fester Plan, werden wir den (für Insekten unnützen) Geranien adieu sagen und ein insektenfreundliches Refugium aus unserem Balkon gestalten. Zum Teil ist es schon jetzt so - wir ernten ja z.B. unseren Beifuß für den Entenbraten bereits seit Jahren hier oben in unserem "Nest". Aber es ist noch Platz für weitaus mehr Vielfalt.

Soviel also zu unserem Samstagsausflug. Nächstes Wochenende soll es regnerisch und kühl werden - ideal um wieder mal was zu werkeln. Vielleicht kann ich Euch auch schon Ernies Pullover zeigen? Kommt drauf an, wieviel Energie an den Abenden noch übrig ist?
Auch der Herzallerliebste hat gerade gut zu tun.

Nun wünsche ich Euch eine angenehme Woche, die nicht nur ein Pflichtprogramm mit sich bringt, sondern auch Gelegenheit für Genuss-Momente lässtt.
Und allen, die sich gerade mit gesundheitlichen Problemen plagen,
wünsche ich von Herzen "Gute Besserung"!

Seid herzlichst gegrüßt
von

💚 Lene 💚

Sonntag, 14. Juli 2019

Einfach nur so...

Heute gibt es keinen speziellen Anlass für diesen Beitrag oder vielleicht doch? Denn mir ist es ja schon seit einiger Zeit ein Anliegen, dass hier in mein Blögchen wieder mehr Leben kommt. Wenn es anders wäre, hätte ich mir diesen Umzug von Jojos "kleiner" zur "neuen" Welt ja auch sparen können. Er musste allerdings aus rein technischen Gründen sein, aber was nu???
Nach stressigen Monaten habe ich endlich wieder Energie geschöpft und die Motivation ist neu geweckt - nicht zuletzt ist es auch den Tagen an der Ostsee zu verdanken. Von beruflichen Stress und Erschöpfung fang ich deshalb auch gar nicht erst wieder an.
Tatsächlich war es so, dass ich schon aus gesundheitlichen Gründen die Kurve kriegen musste. Es gab Handlungsbedarf, aber ich wollte mich nicht auf (weitere) Medikamente einlassen. So habe ich mich für Intervall-Fasten (16:8) + Einnahme von Flohsamenschalen entschieden. Und auf der anderen Seite übe ich mich in Gelassenheit und Achtsamkeit für die Seele. Das eine wie das andere erfordert Geduld und Ausdauer. Aber die Erfolge sind inzwischen spür- und ablesbar - das tut gut!

Obendrein gibt es da ja seit 2 Monaten einen kleinen Ernst, dem ich soviel Aufmerksamkeit wie möglich schenken möchte. Den kleinen Mann, der seine Basis-Station in Waren an der Müritz hat, was nicht gleich um die Ecke ist, können wir leider nicht eben mal schnell besuchen. Aber so oft es geht, sind wir verabredet ☺ und genießen die Momente mit ihm und natürlich auch seinen Eltern. Das letzte Mal war es am vergangenen Wochenende aus Anlass eines Verwandtentreffen meiner Familie.
In jedem Fall hat er uns zu glücklichen Großeltern gemacht und in meinem Fall sorgt er indirekt immer wieder für neue Herausforderungen in Sachen Nähen und nun aktuell auch Stricken. Das letzte Stück war eine Hose für hochsommerliche Tage, die allerdings nicht besonders herausfordernd war. Darin hatte ich nach den Stramplern und Pumphosen schon einige Übung. Aber die kleinen Lamas sind so süß und der Musselin so herrlich leicht für die (vielleicht) kommenden heißen Tage.


Es macht so große Freude, für ihn zu "werkeln" (wie ich es immer nenne) und es tut der Seele gut!
Es fördert auch die Geduld, mit der es bei mir leider oft nicht weither ist, zumindest mir selbst gegenüber. Gestern habe ich mit einem Pullover begonnen, den ich ihm mit auf seine nächste Reise geben möchte. Er wird nämlich Ende August mit seinen Eltern und einer weiteren Familie mit einem Zwillingspaar in seinem Alter und... einem quirligen Hund nach Schweden reisen. Und da kann es ja schon mal kühl sein. Ein Bild vom fertigen Pullover wird hier natürlich folgen.

Auch die Lust zum Backen ist wieder erwacht, nachdem ich in letzter Zeit nur selten eine Meinung dazu hatte. Ich wollte ja schon seit Jahren einen "richtigen" Biskuitboden hinbekommen, aber immer wieder wurde er so eine relativ flache Scheibe. Aber nun... entdeckte ich ein anderes Rezept, welches sein Versprechen "gelingsicher" zu sein, tatsächlich hielt und 

voila...


Es gibt noch Verbesserungspotential beim gleichmäßigen Schneiden der einzelnen Schichten und auch an der "Kräme" kann man noch arbeiten. Aber die Höhe des Bodens ist okay und der Teig ist so fluffig wie wir ihn lieben. Alles andere kommt... mit der Übung. Was natürlich nicht heißt, dass es jetzt jeden Sonntag so ein Törtchen gibt. Nee, nee! 

Soweit für den Moment. Ich wünsche uns eine frohgemute, erlebnisreiche, genussvolle Sommerwoche, in der uns, was immer auch auf dem Programm steht, alles gut "von der Hand geht".
Lasst Euch nicht ärgern und bleibt schön gesund! Und allen Urlaubern eine tolle, erholsame Zeit!

Seid herzlichst gegrüßt
von 
❤ Lene ❤



Mittwoch, 10. Juli 2019

Ostsee, die Zweite

Wenn wir schon mal in der Region sind, dann musste uns der Weg natürlich auch 
an den Ostseefjord Schlei mit dem schönen Städtchen Kappeln führen. 
Wir haben uns der Stadt zu Fuß genähert, so fiel schon mal eventueller Parkplatz-Stress innerhalb des Ortes weg und wir konnten alles im Schritt-Tempo genießen.

Dies war unser erster Blick zur Stadt über die Schlei-Mündung...


hier kann man die Heringszäune erkennen - ein Konstrukt aus senkrechten Eschenpfählen und waagerechtem Geflecht, welches seit dem 15. Jahrhundert dem passiven Fischfang dient. 


Wenige Schritte entfernt, beginnt bereits die Hubbrücke, über die man nach Kappeln gelangt. Sie öffnet sich immer zu jeder vollen Stunde + 45 Minuten. Und genau dann legen auch die Fahrgastschiffe ab, um zu ihren Rundfahrten zu starten. 



Zunächst schlenderten wir am Kai entlang mit der vielfältigen Gastronomie...



... bis hin zu den Fischern


Und wo Fischer sind, wird natürlich auch geräuchert und vom Duft wird man magisch angezogen - auch wir konnten nicht widerstehen. Also der Plan fürs Abendessen stand schon mal fest...


... übers historisches Kopfsteinpflaster ging es malerisch weiter...


... vorbei an den herrlichsten Rosen...


... mit einzigartigem Duft. Man muss einfach verweilen und immer wieder tiiiiief einatmen.


Schließlich landeten wir bei der Holländer-Mühle "Amanda", eines der Wahrzeichen von Kappeln. Sie beherbergt die Touristinformation, man kann in ihr den Bund der Ehe schließen und von der Galerie hat man einen tollen Blick über Kappeln. An die Mühle schließt sich ein Sägewerk an.



Was es mit diesem "Schlösschen" auf sich hat, konnten wir nicht erfahren? 
In jedem Fall ist es eine Augenweide und regt die Phantasie an, wer es sich erbaut hat und wer dort heute wohl "zu Hause" ist. 


Und somit sind wir in der lauschigen Innenstadt angekommen mit dem Restaurant "Aurora".
Vielleicht kommt es dem einen oder anderen bekannt vor? Hier ist der "Landarzt" gern eingekehrt. 
Kappeln und Umgebung war der Dreh- und Angelpunkt von Dr. Matthiesen, Pfarrer Eckholm, Kräuterexperte Hinnerksen und vielen anderen mehr, die in "Deekelsen" zu Hause waren.


In der Kirche findet man Ruhe, wenn es draußen zu wuselig wird. 
Gern hätte ich dort auch ein Konzert erlebt, aber genau an den Tagen stand leider 
gerade nix auf dem Programm. 



Wer gern Näheres über die Stadt und ihre "Spezialitäten" erfahren möchte, 
kann sich z.B. hier gern informieren. 

Unser Herz hat die Region erobert! Irgendwie ticken die Uhren dort anders - langsamer, ruhiger, beschaulicher, entspannter.  Ideal, um Abstand vom Alltag mit all seiner Hektik zu gewinnen.
Wir kommen ganz sicher wieder!!!

Und nun sind es auf den Tag genau noch 5 Wochen... bis wir wieder mehr als 5 Tage die Seele baumeln lassen dürfen. In diesem Jahr hat es mal geklappt, dass ich noch in einem "richtigen" Sommermonat Urlaub habe. Wir sind gespannt und können es kaum erwarten, auf die Fähre zu rollen.

Aber vorher lesen wir noch voneinander - ganz bestimmt!

Bis dahin bleibt schön gesund und genießt jeden Moment!

Seid herzlichst gegrüßt 
von 

❤ Lene ❤,
die sich mit kleinen erfolgreichen Schritten in Achtsamkeit und Gelassenheit übt.

Sonntag, 30. Juni 2019

Ostsee-Neuland entdeckt

Leider liegt unsere kostbare Auszeit an der Ostsee bereits wieder hinter uns. Erstmalig hat es uns nicht an die wohlbekannte Küste in Meck-Pomm geführt, sondern nach Schleswig-Holstein, in unmittelbarer Nähe der Schleimündung an der Flensburger Förde. Das Örtchen Schönhagen, in dem sich unser Quartier befand, war so ganz anders als die charmanten Küstenorte, die wir bisher kannten. Zunächst haben wir deshalb etwas „gefremdelt“. Dieses Gefühl verflog allerdings mit jedem Schritt, den wir uns die Umgebung mehr eroberten. Und diese einzigartige Mischung vom Duft der üppigen Wiesen(Kräuter) mit der salzigen Ostsee war ein Genuss und hat sehr entscheidend dazu beigetragen! Ebenso wie die ausdauernden Vogelkonzerte bis in den späten Abend hinein vor dem Hintergrund des Meeresrauschens ganz viel zur Entspannung und dem Wohlgefühl beigetragen haben.
Wir hatten überhaupt nicht das Bedürfnis, von einer Sehenswürdigkeit der Umgebung zur nächsten zu eilen. Vor allem waren wir zu Fuß unterwegs. Und ansonsten haben wir lediglich der benachbarten Stadt Kappeln einen Besuch abgestattet.
„Unser“ Strand war recht steinig, vor allem am Ufersaum, das musste ich schon am ersten Tag spüren, aber dank (m)einer Wundersalbe und einem Pflaster war ich gut versorgt.
Ich hab gedacht, wir hätten gar nicht so viele Fotos, dass ich alles in einem einzigen Beitrag zeigen könnte, aber nun teile ich sie doch lieber in 2 Teile - Strand/Land & Stadt

 Heute zunächst unsere unmittelbare Umgebung,
beginnend mit dem Blick aus unserer Wohnung hinüber zur Ostsee,
mal so, mit oder ohne Reh-Bröckchen



... oder auch so am Morgen

Der Strand mal Rosen-gesäumt mit feinem Sand
(und Steinen am Wassersaum)...


... oder auch stein-reich, soweit das Auge reicht


Und wer mag, kann mir nun auf unsere Wanderung folgen...
zunächst ein Blick zurück - ein Moment im herrlichsten Sonnenschein...

... und nun schön aufgepasst, wo Du hintrittst - der Abgrund wird immer tiefer...





... am Zeltplatz kurz vor Damp sind wir umgekehrt...

...und landeinwärts zurück gewandert


vorbei an Feldern eines Bio-Bauern, auf denen auch Mohn-, Kornblumen, Storchschnabel und Kamille eine Chance hatten





Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal einen so intensiven Kamilleduft (in der Natur und nicht vom Dampfbad oder Tee) genossen hab?


Das letzte Stück führte uns der Weg durch das Örtchen Schönhagen mit seiner Beschaulichkeit





in Richtung Schloss, welches heute eine Klinik beherbergt..


und den Entlein beim Formations-Schwimmen im Schlossteich



Also alles in allem war es genau die Auszeit, die wir nach den stressigen Wochen davor gebraucht haben. Es gab wie überall sehr sonnig-heiße Momente, aber ebenso auch Stunden, die man eben gut zum Wandern nutzen konnte. Letztendlich hätte die entspannte Zeit noch länger dauern können, wie immer, aber... der nächste Urlaub kommt bestimmt!

Fortsetzung dieses Beitrags mit Besuch in Kappeln folgt in Kürze!

Nun wünsche ich Euch einen schönen Sonntag - hoffentlich habt Ihr reichlich Erfrischendes parat bei diesen hochsommerlichen Temperaturen.
Für den morgendlichen Wochenstart wünsche ich Euch den notwendigen Schwung - lasst es möglichst gelassen angehen! Das muss ich mir selbst auch immer wieder sagen. Aber wenn die erste Hürde genommen ist...

In diesem Sinne seid herzlichst gegrüßt
von

❤ Lene ❤