Mit herzlichen Grüßen von Marlene
Samstag, 18. Mai 2013
Sonntag, 5. Mai 2013
Zwischen...
...Kuchen backen und Kuchen essen waren wir gestern wieder mal auf Landpartie und sind im beschaulichen Dörfchen Ihlow am Rande der Märkischen Schweiz gelandet. Irgendwie scheint die Zeit dort stehengeblieben zu sein, aber auch wieder nicht. Es führt eine Kopfsteinpflasterstraße (auf der Oberbarnimer Feldsteinroute) ins Dorf hinein und man wurde in Empfang genommen von einem wunderbaren Duft nach frischem Grün und Baumblüten. Erst einmal innehalten und tief einatmen. In vielen Dörfern gibt es ja einen Dorfanger mit Teich, aber Ihlow hat nicht nur einen Teich. Die alte Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert stand ursprünglich auf einer Landzunge. Heute verlaufen Wege zwischen den Teichen und jeder bietet ein anderes Bild – aus dem einen hört man Unkenrufe, auf dem anderen zieht ein Schwan seine Kreise... Jedenfalls hat es uns dieses Dörfchen angetan, mit seiner Ruhe und Beschaulichkeit, den freilaufenden Hühnern, schwarzen Katzen, die den Weg „von rechts nach links, Glücks bringt's“ :-))) queren, einem kleinen Bio-Laden-Cafè mit leckeren (süßen und herzhaften) Spezialitäten und einem Antiquariat in der Scheune. Ach, ich nehme Euch einfach mit auf einen Rundgang in Bildern:
An der Kirche vorbei...
...mit dem Blick auf die Dorfstraße...
... wählen wir lieber rechts den Wiesenweg zwischen zwei Teichen,...
... schauen zurück auf's Kirchlein....
...legen eine kurze Pause auf der originellen Bank ein.
Gutsherren findet man in diesem Herrenhaus wohl schon lang nicht mehr...
... aber die Bauern pflegen ihre Gärten noch immer mit Hingabe...
... und wenn ihnen danach ist, kehren auch sie dort drüben ein...
...oder laufen oder fahren über die alte Straße ins nächste Dörfchen...
... oder brauchen sie vielleicht ein paar "Kiesel"?
Ach nein, sie wollen doch lieber die Seele baumeln lassen...
... wie sie hier auf der Mauer - sie kommt...
... von hier und der Bauch ist voller Leckereien.
(der Eingang liegt auf der anderen Seite des Gebäudes -
dort wollten wir aber keine Fotos machen, um die
Gäste und Genießer nicht zu stören)
Wir machen uns jetzt auch auf den Heimweg, denn unser
Rhabarber-Baiser wartet...
... und doch hätten wir ihn beinahe hier doch noch vergessen...
... im Paradies für Bücherwürmer und die, die es werden wollen...
Der Abschied fiel sehr schwer, aber wir kommen wieder -
dieses Versprechen haben wir ihnen gegeben...
dieses Versprechen haben wir ihnen gegeben...
... und natürlich auch den Unken im Teich nebenan, die wir hier leider nicht zeigen können.
Nun sind wir also wieder daheim auf dem sonnigen Balkon im 11. Stock und
lassen dieses herrlich sonnige Wochenende ganz gemütlich ausklingen.
Ich wünsche Euch eine schöne Woche – möglicherweise halten sich ja auch
bei Euch die Arbeitstage in der Minderzahl – lasst es Euch gut gehen.
Seid herzlichst gegrüßt von Lene
lassen dieses herrlich sonnige Wochenende ganz gemütlich ausklingen.
Ich wünsche Euch eine schöne Woche – möglicherweise halten sich ja auch
bei Euch die Arbeitstage in der Minderzahl – lasst es Euch gut gehen.
Seid herzlichst gegrüßt von Lene
Freitag, 3. Mai 2013
Mein...
... yahoo-email-Account ist leider gehackt worden. Es wurden Spam-mails verschickt, aber ich war's nicht!!!! Ein saublödes Gefühl, doch das sind scheinbar die normalen Risiken eines Jeden, der sich im Internet bewegt. Trotz aktuellster Viren-Software wurde es nicht verhindert.
Mittwoch, 1. Mai 2013
Alles neu...
… macht der Mai. Naja, nicht gleich „alles“ neu, aber zumindest hat er ein gutes Quäntchen frische Energie verliehen und somit soll sich nun endlich auch hier wieder etwas bewegen. In diesem Sinne fange ich einfach an... vielleicht am besten mit ein paar Bildchen von Kleinigkeiten, die in letzter Zeit entstanden sind. Irgendwie hat's mich in letzter Zeit ziemlich ge“beutel“t – nee, nicht auf unangenehme Art, sondern absolut positiv nähtechnisch gesehen, so z.B.
diese ehemalige Einkaufstüte, die mich auf eine IDEE gebracht hat
oder dieses „doppelte Lottchen“, das mich momentan zur Arbeit begleitet
und wer braucht bei diesem Wetter schon Hosenbeine? - stattdessen haben Stifte ein neues Zuhause gefunden
Und zu guter Letzt ist dieses Beutelchen "Karlotta" (nach der Vorlage von Sabine) auf die Reise zu einem ganz besonderen Geburtstagskind gegangen
gemeinsam mit diesem – diesmal nicht gebeutelten, dafür gefilzten Handy-Täschchen
Für die Aktion „6 aus'm Stash“ sind im Monat März/April diese beiden Pärchen Sneaker-Socken entstanden
Und auch der Herzallerliebste ist nicht leer ausgegangen, denn er hat neue Socken bekommen mit Eschers-Würfel-Muster
Ich muss wirklich sagen, dass ich mich mehr und mehr für das Nähen begeistern kann. Natürlich werde ich auch weiterhin stricken, häkeln oder filzen. Aber ich finde am Nähen so schön, dass man recht schnell ein Ergebnis sehen kann (jedenfalls bei den kleinen Teilchen, die ich im Moment noch nähe).
Und was ist sonst noch so los bei uns? In 6 Wochen ist wieder Kunstmarkt im Botanischen Garten, auf den sich Jochen intensiv vorbereitet und bei Florian steht der Master-Abschluss ganz oben an auf seinem Plan und bei mir? Es gibt genug zu tun in der Werkstatt und ich muss mich ganz und gar nicht langweilen. Um so mehr genieße ich die Wochenenden und solche Feiertags-Inseln wie heute! Ach ja, nicht zu vergessen: unser „neues“ Wägelchen scharrt schon mit den Hufen und möchte mit uns über Land reisen. In Kürze geht’s los – Näheres erfahrt Ihr dann wieder hier – versprochen!!!
Nun wünsche ich Euch eine schöne frühlingshafte Rest-Woche
– wir lesen uns -
seid ganz herzlich gegrüßt von Marlene
seid ganz herzlich gegrüßt von Marlene
Sonntag, 7. April 2013
Ich bin...
... in Kürze wieder da. In den letzten Wochen war ich irgendwie bloggiert? Das Schreiben wollte mir gar nicht von der Hand gehen - zuviel beruflicher Stress und diverse Zipperlein plagten mich. Mit der Sonne kehren nun die Lebensgeister langsam wieder, das tut sehr gut. Endlich haben auch die mehr oder weniger orignellen Sprüche zum Wetter und meinem, mit der kalten Jahreszeit gleichlautenden, Familiennamen ein Ende :-)))) Inzwischen kannte ich sie wohl alle. Trotz allem Stress haben aber die Nadeln geklappert und das Maschinchen hat hin und wieder auch geschnurrt. Und wenn dann so ein Teilchen gelungen ist, verspüre ich soooo viel Zufriedenheit und Glück. Es ist ein wunderbarer Ausgleich zum Job und gibt mir immer neue Energie! Dazu auch in Kürze mehr.
Erst einmal wünsche ich uns allen, dass der Frühling mit seiner Wärme, seiner Helligkeit und den bunten Farben jetzt tatsächlich Einzug hält und...
Erst einmal wünsche ich uns allen, dass der Frühling mit seiner Wärme, seiner Helligkeit und den bunten Farben jetzt tatsächlich Einzug hält und...
... ich wünsch Euch eine schöne Woche - seid ganz lieb gegrüßt von Marlene
Montag, 4. März 2013
Der erste Ausflug mit dem Neuen
Nachdem uns die Hiobsbotschaft am ersten Tag des Jahres ziemlich getroffen hat und wir schon versuchten, uns gedanklich auf ein „Leben ohne Auto“ einzurichten, ergab sich plötzlich doch eine überraschende, glückliche Wendung. Und was soll ich sagen, wir haben wieder einen guten „Gefährten“ auf 4 Rädern und freuen uns riesig!!! Er sieht genauso aus wie sein Vorgänger, d.h. es ist das gleiche Modell, gleiche Lackierung, nur ohne Beulen und mit 300.000 km weniger auf dem Tacho. Auch die Verkaufsverhandlungen liefen dermaßen glatt, dass wir das Gefühl hatten, es würde geradezu auf uns warten. Das erinnerte irgendwie an unseren letzten Umzug, der ebenso perfekt ablief. Kurz und gut, am letzten Freitag haben wir das gute Stück in der Nähe von Frankfurt/Main abgeholt. Und es fühlt sich überhaupt nicht fremd an, eher so, als hätten wir den „guten Alten“ von einem Kuraufenthalt abgeholt.
Gestern hat uns dann der herrliche Sonnenschein nun zum ersten Ausflug mit „ihm“
Gestern hat uns dann der herrliche Sonnenschein nun zum ersten Ausflug mit „ihm“
gelockt. Wir sind mal wieder in mein Heimatdörfchen an der nördlichen Berliner Stadtrand gefahren – hin und wieder zieht es mich dorthin und dann laufen wir einfach die Wege „von früher“ ab, wie z.B. meinen Schulweg durch die Kastanienallee. Viele Erinnerungen werden wach und dabei spüre ich doch immer wieder, dass es mich vom Herzen her aufs Land zieht und ich noch immer keine Großstadt-Pflanze geworden bin. Und dieser Landpartie können nun hoffentlich noch viele weitere folgen, so wie wir es uns auf dem Neujahrsspaziergang ausgemalt hatten, bevor uns die böse Nachricht erreichte. Aber das Schönste ist, jetzt können wir auch wieder die Vorfreude auf Schweden im September genießen.
Ein bißchen „genadelt“ hab ich natürlich auch wieder – ohne dem geht es einfach nicht. Viel zu sehr kitzelt es immer wieder in den Fingern. Ich hatte mich ja auch an der originellen Aktion von Lunacy beteiligt, bei der man die Wollvorräte so schön reduzieren kann. Alle 2 Monate wird ein Tütchen geöffnet. Im Januar Tütchen war Strickfilz-Wolle, aus der inzwischen eine recht große Einkaufstasche – zum heutigen Geburtstag eines jungen Herrn – geworden ist.
In der März-Tüte fand sich ein Knäuel fröhlich-bunter Sockenwolle,
das ich tatsächlich auch zu Socken verarbeiten werde. Nach den dicken Strickfilz-Nadeln und dem großen, warmen Strickwerk auf dem Schoß, freue ich mich mal wieder auf was Kleines, Feines.
Ist es nicht wunderbar, dass sich nach der extrem langen Zeit der grauen Wolken die Sonne endlich wieder sehen lässt?! Sie weckt sofort die Lebensgeister und tut sooo gut!!!
Seid ganz herzlich gegrüßt von Marlene
Sonntag, 27. Januar 2013
Und schon...
... geht der Januar schon wieder zur Neige. Er sollte aber nicht vorüber gehen, ohne dass ich Euch "Vielen Dank" sage für Eure lieben Worte zum letzten Post. Das Thema hat uns verständlicherweise noch immer nicht losgelassen, aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht gerade in solchen Situationen unseren Optimismus ganz besonders aktivieren würden. Wir schöpfen Hoffnung... und legen die Hände nicht in den Schoß.
In der vergangenen Woche standen meine Eltern im Vordergrund, zum einen der 88. Geburtstag meiner Mutter, der wieder Anlass für ein kleines Familientreffen war und zum anderen musste dringend etwas geklärt werden. Mein Vater hatte (seiner Demenz geschuldet) die Krankenversicherung gekündigt - das konnte ich wieder rückgängig machen, aber mit dieser blöden Demenz gelingt mir das leider nicht.
Es ist sehr traurig mit anzusehen, wie sich ein Mensch durch diese tückische Krankheit völlig verändert. Erst hatte er nur Namen oder einzelne Worte vergessen, dann waren ganze Lebensjahrzehnte aus seinem Gedächtnis gestrichen und die Kindheit und die Zeit des Kriegsdienstes trat in den Vordergrund, dann fand er die Wege nicht mehr, die er viele Jahre regelmäßig gefahren ist und nun... verstummt er mehr und mehr und "versteht die Welt nicht mehr". Deshalb haben wir uns entschlossen, die rechtliche Betreuung für ihn zu übernehmen und entsprechend beim Amtsgericht zu beantragen. Hoffentlich mahlen die amtlichen Mühlen nicht allzu langsam.
Bei der Arbeit konnte ich die ersten Stressmomente des Jahres auch hinter mir lassen und hab mir am Freitag eine kleine Pause gegönnt. Ach ja, an so ein dreitägiges Wochenende könnte ich mich durchaus gewöhnen - es tut echt gut! Ich hab nicht unbedingt sooo viel getan, aber schon allein das Aufstehen ohne Wecker-klingeln macht den Tag zu etwas Besonderem und ein gemütliches Frühstück in aller Ruhe sowieso. Im Büro schaff ich es immer nur "im Vorübergehen".
Aber ganz untätig war ich natürlich auch nicht. Nachdem ich mich ohnehin schon als Späteinsteiger bei Lunacys origineller Aktion "6 aus'm Stash" angemeldet hatte, wollte ich auch endlich mal die entsprechenden Vorbereitungen treffen. Der Hinter- grund dieser Aktion ist es, den eigenen Wollvorrat etwas zu dezimieren und dazu sollten 6 Päckchen/Tüten (jeweils für 2 Monate) mit einer Wollsorte bestückt werden. Und dann hat man eben diese 2 Monate Zeit, um die Wolle zu verarbeiten. Ich habe also Wolle ausgewählt und "blind" eingetütet - zumindest die, für die Monate März bis November - für Januar/Februar hab ich ja schon einen Plan. Aber die folgenden Tüten werden dann (zumindest von der Reihenfolge) überraschend sein. Hier also meine Auswahl, von Filzwolle über Alpaca, Sockenwolle, Farbverlaufsgarn bis zur "bunten Jeans". Aus diesem Garn hatte ich vor Jahren schon einmal eine Jacke begonnen, aber... nun soll sie entweder eeeendlich beendet werden oder etwas völlig anderes entstehen. Mein Sparschaf hat sich freundlicherweise als Assistentin zur Verfügung gestellt.
Gestern habe ich Kekse gebacken, eine helle Sorte mit Walnüssen und Cranberries und eine dunkle Sorte mit Walnüssen und bitterer Schokolade. Davon gibt es allerdings keine Fotos. Nun haben wir wieder was
"zu Knabbern" zum Kaffeestündchen. Allerdings gab es diesmal einen kleinen Unfall kurz vor Abschluss der Aktion. Irgendwie waren die Topfhandschuhe etwas nass geworden und als ich das heiße Blech aus dem Ofen holte... Die Brandblasen stören zum Glück nicht beim Stricken und beim Nähen.
Denn nach der Back-Aktion hab ich dann noch etwas ausprobiert, was ich hier schon vor einiger Zeit entdeckt hatte - ein Kramtäschchen aus Schokoladenpapier. Es hat richtig Spaß gemacht, aber ich musste festgestellen, dass Reißverschlüsse aus dem Kaufhaus vielleicht doch nicht so optimal sind. Wobei ich auch noch nicht wirklich so viele Vergleichsmöglichkeiten hatte in meiner relativ kurzen Näh-Praxis. Aber ich sollte mich doch mal in einem Geschäft mit mehr Auswahl umschauen - ist schon notiert! Und hier mein Ergebnis der Schokopapier-Näh-Premiere...
Und bevor ich für heute zum Ende komme, darf ich Sabine mit großer Freude als neue Leserin begrüßen - sei herzlich Willkommen!!!
Nun hoffe ich, dass Euch der angekündigte Wetterumschwung keine gesundheitlichen Probleme bringt und Ihr die kommende(n) Woche(n) mit viel Freude und kreativen Ideen nähender-, strickender-, kochender-, backender und fotografierenderweise genießen könnt!!!
In der vergangenen Woche standen meine Eltern im Vordergrund, zum einen der 88. Geburtstag meiner Mutter, der wieder Anlass für ein kleines Familientreffen war und zum anderen musste dringend etwas geklärt werden. Mein Vater hatte (seiner Demenz geschuldet) die Krankenversicherung gekündigt - das konnte ich wieder rückgängig machen, aber mit dieser blöden Demenz gelingt mir das leider nicht.
Es ist sehr traurig mit anzusehen, wie sich ein Mensch durch diese tückische Krankheit völlig verändert. Erst hatte er nur Namen oder einzelne Worte vergessen, dann waren ganze Lebensjahrzehnte aus seinem Gedächtnis gestrichen und die Kindheit und die Zeit des Kriegsdienstes trat in den Vordergrund, dann fand er die Wege nicht mehr, die er viele Jahre regelmäßig gefahren ist und nun... verstummt er mehr und mehr und "versteht die Welt nicht mehr". Deshalb haben wir uns entschlossen, die rechtliche Betreuung für ihn zu übernehmen und entsprechend beim Amtsgericht zu beantragen. Hoffentlich mahlen die amtlichen Mühlen nicht allzu langsam.
Bei der Arbeit konnte ich die ersten Stressmomente des Jahres auch hinter mir lassen und hab mir am Freitag eine kleine Pause gegönnt. Ach ja, an so ein dreitägiges Wochenende könnte ich mich durchaus gewöhnen - es tut echt gut! Ich hab nicht unbedingt sooo viel getan, aber schon allein das Aufstehen ohne Wecker-klingeln macht den Tag zu etwas Besonderem und ein gemütliches Frühstück in aller Ruhe sowieso. Im Büro schaff ich es immer nur "im Vorübergehen".
Aber ganz untätig war ich natürlich auch nicht. Nachdem ich mich ohnehin schon als Späteinsteiger bei Lunacys origineller Aktion "6 aus'm Stash" angemeldet hatte, wollte ich auch endlich mal die entsprechenden Vorbereitungen treffen. Der Hinter- grund dieser Aktion ist es, den eigenen Wollvorrat etwas zu dezimieren und dazu sollten 6 Päckchen/Tüten (jeweils für 2 Monate) mit einer Wollsorte bestückt werden. Und dann hat man eben diese 2 Monate Zeit, um die Wolle zu verarbeiten. Ich habe also Wolle ausgewählt und "blind" eingetütet - zumindest die, für die Monate März bis November - für Januar/Februar hab ich ja schon einen Plan. Aber die folgenden Tüten werden dann (zumindest von der Reihenfolge) überraschend sein. Hier also meine Auswahl, von Filzwolle über Alpaca, Sockenwolle, Farbverlaufsgarn bis zur "bunten Jeans". Aus diesem Garn hatte ich vor Jahren schon einmal eine Jacke begonnen, aber... nun soll sie entweder eeeendlich beendet werden oder etwas völlig anderes entstehen. Mein Sparschaf hat sich freundlicherweise als Assistentin zur Verfügung gestellt.
Hier sind sie also schon verpackt...
... und morgen geht es hiermit los. Am 28.02. soll es dann fertig sein.
Gestern habe ich Kekse gebacken, eine helle Sorte mit Walnüssen und Cranberries und eine dunkle Sorte mit Walnüssen und bitterer Schokolade. Davon gibt es allerdings keine Fotos. Nun haben wir wieder was
"zu Knabbern" zum Kaffeestündchen. Allerdings gab es diesmal einen kleinen Unfall kurz vor Abschluss der Aktion. Irgendwie waren die Topfhandschuhe etwas nass geworden und als ich das heiße Blech aus dem Ofen holte... Die Brandblasen stören zum Glück nicht beim Stricken und beim Nähen.
Denn nach der Back-Aktion hab ich dann noch etwas ausprobiert, was ich hier schon vor einiger Zeit entdeckt hatte - ein Kramtäschchen aus Schokoladenpapier. Es hat richtig Spaß gemacht, aber ich musste festgestellen, dass Reißverschlüsse aus dem Kaufhaus vielleicht doch nicht so optimal sind. Wobei ich auch noch nicht wirklich so viele Vergleichsmöglichkeiten hatte in meiner relativ kurzen Näh-Praxis. Aber ich sollte mich doch mal in einem Geschäft mit mehr Auswahl umschauen - ist schon notiert! Und hier mein Ergebnis der Schokopapier-Näh-Premiere...
Und bevor ich für heute zum Ende komme, darf ich Sabine mit großer Freude als neue Leserin begrüßen - sei herzlich Willkommen!!!
Nun hoffe ich, dass Euch der angekündigte Wetterumschwung keine gesundheitlichen Probleme bringt und Ihr die kommende(n) Woche(n) mit viel Freude und kreativen Ideen nähender-, strickender-, kochender-, backender und fotografierenderweise genießen könnt!!!
Seid ganz herzlich gegrüßt von Lene
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