Eigentlich sind wir doch richtige Landeier und wenn wir so könnten wie wir wollten... Um so schöner und intensiver fühlt sich so ein Besuch auf dem Dorf für uns an. Es ist auch nicht irgendein Dorf, irgendwo, sondern es ist der Ort, an dem wir uns das erste Mal begegnet sind. Da wo auch Jochens Elternhaus steht. Wir lieben gerade die reizvolle Landschaft der Uckermark mit ihren Wäldern und Seen und diese einzigartige Stille, die wir hier in der Stadt oft vermissen. Daran und an den wunderbaren Düften nach frischem Heu und Holunder-, Linden-, Rosen-Blüten kann ich Euch leider nicht teilhaben lassen, wohl aber an den Bildern, die wir (nicht nur) per Kamera mitgebracht haben:
Himmelblau und ...
...pfifferlingsgold
Morgen- und...
Abendstimmung am See
immer in Gesellschaft munterer Fischlein
Natur pur und...
... beschauliches Sitzplätzchen im ehemaligen Pfarrgarten
Blick über's Kornfeld und...
... Entdecken wilder Blüten
"Stormy" aus der Ferne und...
... gaaanz nah
Und aus diesem Topf strömt(e) ein betörender Blütenduft,
der inzwischen in diesen Gläsern ( mangels Flaschen) als zuckersüßer Sirup abgefüllt ist.
Er prickelt so schön, ob mit Sekt oder Selters.
Jochen meinte, Etiketten müssten sein...
Das waren also unsere Mittsommer-auf-dem-Land-Impressionen. Am Montag beginnt für mich schon wieder der Büroalltag in der Werkstatt. Es war nur eine Woche Auszeit, die sich allerdings doch nach mehr anfühlt und das ist natürlich wunderbar. Denn der nächste Urlaub lässt ein wenig auf sich warten. Aber wir werden bis dahin natürlich wieder jede Gelegenheit nutzen für kleine Ausflüge aufs Land.
Herzlichst, Marlene