Dienstag, 16. September 2008

Nachlese

Während ich von unserer PC-Technik etwas gefrustet war, ging das "normale" Leben natürlich weiter und so will ich jetzt, wo sich die Wogen geglättet haben, kurz Nachlese halten. Was für ein Satz. Eigentlich ist doch Jochen immer der Schachtelsatz-Liebhaber. Naja...

Am 03. September waren wir wieder mit dem Dampfer unterwegs. Dieser Ausflug wird von den behinderten Beschäftigten unserer Werkstatt immer heiß ersehnt. Dann wird gesungen, getanzt und (in Maßen) geschlemmt. Und in diesem Jahr war uns auch die Sonne wohlgesonnen. Nur in den letzten 10 Minuten hat sie sich dann verdrängen lassen. Wir waren wieder auf der Spree in Richtung Müggelhort und Neu Venedig unterwegs. Es gibt sehr malerische Ecken dort und es wohnt sich ganz sicher sehr schön. Aber seht selbst:

Dieser winzige gelbe Würfel (in der Mitter) unterhalb des hohen Schornsteins ist unsere Werkstatt. Dieses Gelände war von jeher durch Industrie wie AEG und KWO (Kabelwerk Oberspree) geprägt. Inzwischen wandelt es sich. Das große gelbe Gebäude links ist eine Chip-Fabrik, die vor einigen Jahren als ABM-Projekt begann und nun spezielle Foto-Chips herstellt und in alle Welt verkauft.
Und all die unter Denkmalschutz stehenden Industrie-Gebäude um uns herum werden spätestens im kommenden Jahr bis zu 6000 Stunden der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft beherbergen.

Dann kommt echt Leben in die Umgebung. Wir überlegen gerade, mit welchem Konzept wir uns in Form eines Ladens öffnen könnten. Einige Ideen gibt es natürlich schon. Aber der passende Name wird noch dringend gesucht.

Aber zurück zum Ausblick vom Dampfer:

zeitweilige Reisebegleiter

Wer möchte?

Für Schweden-Liebhaber...

...und für Schlemmermäulchen die "Spreearche" nur auf Bestellung mit einer Fähre erreichbar.
Ich hab sie zum ersten Mal gesehen und musste spontan an Tom Sawyer und Huckleberry Finn denken.

Und hier ist das Kranhaus zu sehen. Es gehört einem Designer, der in der schwarzen Halle daneben Autos ganz "chic aufmotzt". Im Kranhaus ist zu ebener Erde ein kleines Cafè, das von seiner Schwester betrieben wird und im Sommer gibts auch einen kleinen "Beach" am Ufer.
Die Etagen darüber werden privat genutzt und dort gibt es eine Couch-Landschaft, die sich jeweils nach der Sonne ausrichten bzw. drehen lässt. Der Kran soll inzwischen auch wieder funktionstüchtig hergestellt sein.

Und einige Meter weiter haben wir wie immer an unserer "privaten" Anlegestelle gehalten. Nee, nee. Früher wurden die Riesenkabelrollen über die Spree in alle Richtungen transportiert. Aus dieser Zeit sind die Kai-Anlagen und wir bekamen und bekommen hoffentlich auch weiterhin 1x im Jahr die Sondergenehmigung, dort ein- und auszusteigen. Anschließend gabs Eintopf und knusprige Würste vom Grill - mmmmhhhh ist das ein Fest!!!

In Kürze gibts noch Bilder von einem ganz anderen Event. Versprochen!

Sonntag, 14. September 2008

Ich nochmal

Auf den Hinweis von Flori, dass mein heutiger Beitrag unter dem Datum vom 07.09. erscheint und etwas Verwunderung bei ihm ausgelöst hat, muss ich einfach noch eine kurze Info geben. Denn begonnen, ihn zu schreiben hatte ich eben schon vor einer Woche und dann hat mich der PC wie erwähnt total gefrustet. Der Text blieb allerdings gespeichert und so brauchte ich ihn heute nur aktualisieren. Nur ist er nicht an 1. Stelle veröffentlicht worden, sondern der "Blog-Frust" behauptete sich dort weiterhin. Um das zu verhindern, hab ich ihn schweren Herzens gelöscht, obwohl es mit etwas Nachdenken auch eine andere Lösung - nämlich Kopieren in einen ganz neuen Post  - gegeben hätte. 
Aber dann wäre ich andererseits nicht zu dem Vergnügen, hier mit Floris neuem Apple zu schreiben, gekommen. 
Also ich hoffe, Ihr nehmt mir meine etwas unüberlegte Manipulation der Post-Chronologie nicht krumm. Manchmal bin ich einfach zu "hibbelig".  

Sonntag, 7. September 2008

Ein herzliches Hallo...

... an Euch alle, die Ihr gern Jojos kleine Welt besucht und sooo nette Kommentare schreibt. Ich danke Euch sehr dafür. In den letzten Wochen war ich leider - aus verschiedenen Gründen - nicht ganz so gut drauf wie üblicherweise. Zum einen gab's im Dienst viel zu tun für mich, nachdem ich meine Kollegin aus der Hauptwerkstatt mal wieder vertreten durfte, die das eine oder andere Schmankerl einfach ausgesessen hat, dass mir dann in die Hände bzw. auf die Füße fiel. Außerdem haben wir uns besonders um meine Mutter (83) gesorgt, die mit Verdacht auf Schlaganfall in die Klinik kam. Zum Glück hat er sich nicht bestätigt, es war "nur" ein extrem niedriger Natriumspiegel, der die Symptome verursachte. Nun ist sie wieder daheim, bekommt andere Medikamente und eine Pflegestufe ist beantragt, da mein 91-jähriger Vater verständlicherweise mögliche Pflegemaßnahmen nicht leisten kann. Aber... sie wollen umziehen in eine kleinere, hellere und zentraler gelegene Wohnung - "auf keinen Fall jedoch betreutes Wohnen" - das ist ihr Wunsch. So sind meine Schwester direkt vor Ort und ich im Internet auf der Suche nach dem passenden Objekt. Unsere beiden Brüder dürfen sich dann bei der praktischen Seite des Umzuges engagieren. 
Tja und zu guter Letzt hat mir dann noch "unser Großvater PC" ein Schnippchen geschlagen. Er bekam zwar eine Frischzellen-Kur in Form eines neuen Arbeitsspeichers, aber wie es so ist, dazu war erst einmal eine Reha-Phase notwendig. Nun ist er auf dem Wege der Besserung...  
Übrigens an dieser Stelle möchte sich ausnahmsweise noch - ein mir sehr nahe stehender, lieber Mensch - zu Wort melden, nachdem Ihr auch ihn mit so netten Kommentaren bedacht habt:
"Meine liebe Frau Marlene, hier wohl besser als "Jojo" bekannt, hat mich aufgefordert, einige persönliche und dankende Worte an ihre "Kommentatoren", die meine letzte Arbeit "Am Ufer des Särvsjö" mit Anerkennung und Lob bedachten, zu richten. Dem muss ich wohl nun, "Sonntag früh" um 11.30 Uhr zwischen Frühstück und Zeitung, nachkommen.
Es ist ganz klar, dass mich jeder positive Kommentar freut. Bestätigt er doch die geleistete Arbeit, die Idee und die Umsetzung. Außerdem schmeichelt es der eigenen Eitelkeit. Wer wollte sie leugnen?!
Es ist für mich einigermaßen befriedigend, wenn die Bilder mit einer gewissen "Leichtigkeit" daherkommen und man die vielen Schweißtropfen und Wutanfälle nicht mehr ahnt oder sehen kann. Die Arbeiten sollen ja eigentlich immer ein "Gesamtgefühl" ausdrücken, das in einer bestimmten Landschaft im speziellen Licht wirkt und sichtbar wird. Wenn dann Betrachter dieses Gefühl und diese Stimmung auch spüren, freut mich das besonders. Aber ich muss auch ehrlich sagen, ebenso würde mich öfter mal eine gute und konstruktive Kritik erfreuen - ist sie es doch, die oftmals zu neuen Denkanstößen und Ideen führt.
In diesem Sinne besucht alle weiterhin Marlenes - Jojos - Blog und wenn wieder eine Arbeit zu sehen ist, spart nicht mit Euren Gedanken und Worten dazu." J.W.
So Ihr Lieben, in Kürze (vielleicht schon heute abend) gibt es noch einige Bilder zu sehen. Denn auch wenn's stressig war oder gerade deshalb muss man sich auch ein wenig ablenken zwischendurch, oder? Aber erst einmal sind wir bei unserem Sohn Florian zur Urlaubsbilder-Schau von seiner Wandertour incl. einem Kaffeestündchen eingeladen.
Also bis in Kürze, ich freu mich sehr, dass ich mich wieder aktiv an Eurer netten und kreativen Runde beteiligen kann.

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Sonntag, 31. August 2008

Erste Urlaubsimpressionen "in Öl" und ein kurzer Stadtspaziergang

Gestern hat Jochen dieses Bild (siehe oben) mit dem Blick auf "unseren" See - dem Särvsjö - fertiggestellt. Das ist eine der wunderbaren Impressionen, die wir aus dem diesjährigen Schweden-Urlaub in unserem Herzen mit nach Hause genommen haben. Baden war im Juni leider (noch) nicht möglich, das Wasser hatte sicher keine 10°, dafür haben wir uns an seinem Ufer entweder den Wind kräftig um die Nase wehen lassen oder die einzigartig sanfte, klare Luft genossen, Steine gesammelt und ein Sträußchen Wollgras gepflückt. Jochen war mehrmals mit dem Kanu unterwegs und ihm sind ja auch Rentiere am Ufer begegnet. Und all diese Erinnerungen sind nun in dieses Bild geflossen.
Seine HP ist übrigens vorübergehend "außer Betrieb", weil wir zum September den Anbieter wechseln. Wir waren den ständigen Ärger mit der Telekom endgültig leid. Aber es dauert nicht lange, dann sind seine wunderbaren Werke wieder zu bewundern.

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Ansonsten hat es uns heute mal wieder "in die Stadt" gezogen. Wir wohnen hier wirklich sehr ruhig für großstädtische Verhältnisse, aber manchmal brauchen wir einfach "das Leben mittendrin". Also sind wir mit dem Bus zur Wiege Berlins - dem Nikolaiviertel - gefahren. Dort waren an diesem Wochenende wieder historische "Gestalten" unterwegs. Hier gibt es viele Informationen rund um die Historiale, die jedes Jahr zu einem besonderen Ereignis der Geschichte stattfindet. In diesem Jahr ist es die Märzrevolution 1848.

Das sind doch mal Sonntagskleider, oder?

Das Militär macht Pause...

... oder hat die Uniform "an den Nagel gehängt"...

... oder muss noch darüber nachdenken

Oder fachsimpelt noch ein Weilchen


Derweil stellt sich Friedrich Wilhelm IV den Fragen des Publikums

und der Messerschmied wartet auf Kundschaft.

An dem wunderschönen Lädchen "Kugelei" vorbei ging es dann weiter in die Berliner Gegenwart

Zwischen Neptunbrunnen, Marienkirche und Alexanderplatz

Der "Telespargel" in ganzer Länge

und wenn er richtig "strahlt"

Badefreuden zu seinen Füßen

Berlin-Alexanderplatz - ein Blick hierhin

oder hierhin - da hinten am Fuße des Park Inn gibts Lecker-Eis

Das Rote Rathaus, in dem unser Regierender Bürgermeister residiert.

Und die beiden bizarren Beton-Türme da hinten sind die derzeitigen Reste von "Erichs Lampenladen" - dem Palast der Republik.

Und dann ging's zurück in den Süden der Stadt - der Pflaumenkuchen wartet!



Sonntag, 24. August 2008

Besuch in Potsdam


Gestern war ich mit Chrissi in Potsdam verabredet. Sie hat ihren Mann zu einem beruflichen Termin dorthin begleitet und wie auch bei den Staatsbesuchen gibt es zwischendurch ein "Damen-Programm". Und so hat sich die Gelegenheit ergeben, dass wir uns nach knapp 3 Jahren per Brief persönlich kennenlernen konnten.
Der Tag begann allerdings mit richtig heftigem Landregen - eigentlich kein so einladendes Wetter für eine Stadterkundung. Leider hab ich zu allem Überfluss auch noch die Kamera zu Hause liegen lassen. Deshalb kann ich auch nur einige Schnappschüsse beisteuern. Aber Chrissi hat alles im Bild festgehalten. Und das Wetter hatte auch ein Einsehen mit uns - es wurde von Stunde zu Stunde sonniger.

Zunächst hat uns der Weg zum Grundstück des berühmten Staudenzüchters Karl Förster geführt. Dort gibt es eine tolle Gartenanlage zu bestaunen mit vielen Pflanzen, die zumindest ich noch nicht kannte. Es ist echt ein Idyll und bei schönem Wetter lässt sich auf der Bank im Schatten der Bäume mit einem herrlichen Blick auf den Senkgarten und Teich prima verweilen. Bei uns war's zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz so gemütlich. Im Moment kümmert sich seine Tochter Marianne Förster um diese Gartenanlage. Gleich nebenan ist übrigens auch eine große Staudengärtnerei, in der das Herz eines jeden Gärtners wahrscheinlich höher schlägt. Wir hätten auch am liebsten, aber...


Der nächste Programmpunkt war das Krongut Bornstedt. Es gehört zum Ensemble der berühmten Schlösser und Gärten Postdams. Erste Erwähnung fand "Bornstede" in einer Urkunde von 1304. Das Rittergut wurde dann um 133o durch die sächsische Familie von der Gröben errichtet. Nach der Notzeit im 30-jährigen Krieg wurde das Gut an den großen Kurfürsten verkauft. Es entstehen die Brauerei und Brennerei auf dem Gelände. 1846 fällt das gesamte Gut (bis auf einen Teil des Herrenhauses) einem Brand zum Opfer. In den folgenden Jahren wird es im italienischen Landhausstiel wieder aufgebaut und das Kronprinzenpaar Friedrich Wilhelm (1831–1888) und seine englische Gemahlin Victoria (1840–1901) übernehmen und bewirtschaften das Gut als "Naturalbesitz und zum Nießbrauch" und machen es zu einem Mustergut. Hauptsächlich Milchwirtschaft und Hühnerzucht.
1901 zieht Prinzessin Feodora (1847-1910), jüngste Schwester der Kaiserin Auguste-Victoria (1858-1921) in das Krongut ein. Es entsteht ein Künstlerhof mit Schriftstellern, literarischen Zirkeln und Malern. Nach ihrem Tode bleibt das Gut zunächst unbewohnt.
1927 wird das Gutshaus zu einem 4-Familien-Haus umgebaut. Letzter Eigentümer ist 1950 der Kronprinz Wilhelm von Preußen. Kurze Zeit später wird der Besitz enteignet und der Reiz der Anlage durch zahlreiche Umbauten zerstört.
Im Jahr 1999 beginnt die Restaurierung und Sanierung des Krongutes. Eingeweiht wird die Anlage am 1. Juni 2002, dem Jahr der Romantik.

Heute beherbergt die Anlage u.a. ein Standesamt, einen Rosengarten, verschiedenes Handwerk - angefangen vom Hofbäcker über den Hoffriseur, Glasbläser, Schokoladenmanufaktur... Es gibt in diesem Gebäude einen wunderbaren Gutsladen, der sicher für jeden Besucher etwas zu bieten hat. Ob es tolle Keramik mit dem Design "Herr Ribbeck aus Ribbeck im Havelland" ist oder handgemachten Senf in unendlich vielen Geschmacksrichtungen, Gewürze, Öle. Auch Modedesigner, Perlen- und Wollkünstlerinnen bieten ihre Produkte an. Man kann auch das eine oder andere schöne Stück für den Garten finden. Und nicht zuletzt ist auch reichlich für das leibliche Wohl gesorgt. Wie gesagt, gestern war das Leben auf dem Gutshof durch das zu dem Zeitpunkt noch trübe Wetter etwas schaumgebremst. Aber ich weiß von Kollegen, dass es z.B. in der Spargelsaison absolute Feststimmung herrscht. Und die vielen blühenden Oleander sind uns aufgefallen - sicher hunderte Pflanzen in allen möglichen Farben. Das muss bei Sonnenschein eine Augenweide sein.
Übrigens, vom 22.11. - 28.12. findet dort der traditionelle "romantische Weihnachtsmarkt" statt. Also wer Lust hat - er ist sicher eine Reise wert!

Und vom Krongut aus fanden wir uns auf "verschlungenen" Wegen plötzlich an der Orangerie der Parkanlage Sanssouci wieder.

Anschließend sind wir durchs holländische Viertel geschlendert. Es liegt im Herzen Potsdams und wurde (1733-1740) auf ehemaligen Sumpfgebiet unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann errichtet. Diese roten Klinkerhäuser strahlen viel Wärme aus und die Mischung von kleinen Läden, Galerien, Werkstätten, Kneipen, Restaurants und Cafés geben dem Holländischen Viertel ein Flair, das es bei Einwohnern und Touristen gleichermaßen beliebt macht. Leider hab ich davon kein Bild zu bieten. Aber vielleicht Chrissi - auf jeden Fall aber google. Also, in diesem Teil der Stadt könnte man sicher tagelang verweilen, um all die "lauschigen Lokalitäten" richtig zu genießen.

Im Neuen Garten haben wir diese "himmlische Ruhe" mitten in der Stadt genossen. Beim Schloss Cecilienhof, der Gedenkstätte zum Postdamer Abkommen, war verständlicherweise wieder mehr Touristenauflauf.

Beeindruckend für uns waren auf jeden Fall diese herrlich-vielfältigen Rabatten - besonders dieses Arrangement ausschließlich aus Blattpflanzen. Einmalig schön!

Ansonsten "verliefen" sich die Besucher allerdings auf dem großen Parkgelände zwischen Jungfern- und Heiligensee. Das Marmorpalais ist vollständig verhüllt und wird derzeit restauriert.

Und plötzlich tauchte vor uns eine Pyramide auf? Jetzt weiß ich auch, was es damit auf sich hat?
Sie wurde in den Jahren 1791/92 zum Frischhalten der Lebensmittel errichtet. Das Eis dafür wurde im Winter dem Heiligensee entnommen. Kaiser Friedrich Wilhelm II gehörte der Freimaurer-Loge an und deren Bedeutungsinhalte spiegeln sich in dem Stil einiger Gebäude wieder.

Noch kurz einen Blick hinüber zu den Villen der Schönen und Reichen wie Jauch, Joop etc.

Nachdem ich ja seit unserem Urlaub bestrebt bin, meiner Gesundheit und dem Gewicht zu Liebe noch mehr Strecken zu Fuß zurückzulegen, hab ich gestern auf jeden Fall einen wertvollen Beitrag dazu geleistet. Und da durfte ich mir zum Abschluss auch guten Gewissens ein absolut leckeres Stück "Donauwelle", in der "Biosphäre" mit netter Gesellschaft dieser beiden Gesellen, leisten.

Und nun werde ich mich gemütlich in die Sofa-Ecke zurückziehen und den verregneten Sonntag zum gemütlichen Lesen und Stricken nutzen.
Auch Euch wünsche ich einen schönen Sonntag, wie immer Ihr ihn Euch gestaltet!!!

Montag, 18. August 2008

Tolle Post ist gelandet und "der Ausflügler" ist auch wieder da

In der vergangenen Woche hat sich der Blick in den Briefkasten echt gelohnt. Es kam sooo schöne Post. Zuerst kamen die liebevoll verpackten Sämereien von Anita
Die Stockrosen-Samen schlummern schon in vielen kleinen Töpfchen und ich kann es kaum erwarten, wenn die ersten Pflänzchen ihre Köpfe aus der Erde strecken.

Und dann kamen noch die herrlichen Tausch-ATC's von Birgit

In der Karte mit dem schönen Rankenkranz-Motiv versteckten sich noch kleine Überraschungen - diese tollen Tags.

Stefanie hat mir zum Tausch dieses Kärtchen mit einem schönen provenzalischen Motiv geschickt.


Vielen lieben Dank für all die wunderbaren Gaben und Tauschobjekte. Ich freu mich sehr darüber!!!

Und noch eine tolle Überraschung gab's in Jojos kleiner Welt. Florian ist wieder da!!!


Er ist zurück aus der (auch am Outfit zu erkennen) schwedischen Natur und Wandereinsamkeit. 4 Wochen Zeit wollte er sich für die ca. 400 km "Kungsleden" nehmen. Und dann war er einfach so gut "zu Fuß" und doch ganz ohne Eile. Bis auf einige Blessuren und der Einbuße von mehreren Kilos ist er bester Laune und mit gesegnetem Appetit zurückgekehrt. Auf der Heimfahrt hat er noch von selbstgebackenem Pflaumenkuchen geträumt und möglicherweise zeitgleich ist in unserer Küche ein solcher Traumkuchen entstanden und hat ihn am Sonntagmorgen in seiner Wohnung begrüßt. Wir freuen uns, dass er recht wohlbehalten wieder daheim ist und gleichzeitig, dass er eine so schöne Zeit mit unvergesslichen Erlebnissen und Begegnungen hatte.

Sonntag, 10. August 2008

Tolle Post und kreative Stunden

Besondere Freude hat mir in dieser Woche dieses romantische Rosen-ATC von Heidi gemacht.
Es ist einfach klasse, solch schöne Post beim Heimkommen vorzufinden. An dieser Stelle möchte ich Dir nochmals lieben Dank sagen für dieses kleine (große) Näh-Kunstwerk.


Ich bewundere ja echt all diejenigen, die mit ihrer Nähmaschine auf Du und Du stehen und mit ihr gemeinsam immer neue herrliche Dinge "hervorzaubern". Ich hab's auch mal wieder versucht, aber es war leider nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Ich hab's nach einigen Versuchen mit diesem Ergebnis aufgegeben und...


...bin dann doch wieder zu Papier, Stempeln, Sticker etc. zurückgekehrt. Es sind einige kleine Kärtchen entstanden. Also wer Lust zum Tausch hat - ich freu mich drauf!!!

"Luna"

"Dream"

"Leuchtturm Roter Sand"

"Leuchtturm Amrum"

"Leuchtturm Greifswalder Oie"

"Girlfriends"

"Princess" bereits reserviert für Birgit

"Madita" bereits reserviert für Birgit

"Rose"

"Sunflower"