Dienstag, 15. April 2025

Kleiner Rückblick auf einen Sonntags-Natur-Genuss

 Am vorletzten Sonntag waren wir zwischen Spätstück und Kaffeestündchen wieder unterwegs, um einen neuen Ort kennenzulernen und ihn zu Fuß zu erkunden. Und weil ich noch nicht dazu gekommen bin, davon zu erzählen, nutze ich jetzt die Gelegenheit.

Wir waren wieder einmal im Biesenthaler Becken unterwegs - diesmal war unser Ziel der Hellsee, ihn kann man auf einem abwechslungsreichen Rundweg erkunden, der meistenteils direkt am Ufer entlang verläuft und durch Sumpfgebiete und Waldstücke - die Vielfalt macht diesen knapp 8km langen Weg zum Genuss, die herrliche Luft tut sehr gut und die Phantasie wird angeregt…😄 In Ernies Begleitung hätten wir sicher viele Muckla-Verstecke entdeckt 😀

Hier folgen die Bilder von unterwegs…


Die 🦫 sind rund um den See aktiv…


…wer mag sich die Brücke auf die Mini-Insel gebaut haben?


…und noch eine…



…hier hat sich der See noch einen Weg gesucht - immer wieder gibt es sumpfige Zonen, die allerlei Tieren Unterschlupf bieten


Anemonen…


Überfluteter Waldboden


Eine Sternhyazinthe


Das Schloss Lanke - erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1315, danach immer wieder im wechselnden Besitz von verschiedenen Adelshäusern.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde es als Krankenhaus und später als Pflegeheim genutzt.
Heute ist es im Besitz einer Bauherrengemeinschaft mehrerer Familien, die es denkmalgerecht sanierten und nun dort wohnen. Auch Ferienwohnungen werden vermietet und im Erdgeschoss befindet sich eine „Coworking-Space“. Im Gartensaal und Schlossgarten finden Konzerte, Ausstellungen und Lesungen statt.



Ein ganz besonders schöner Teppich aus Moos


Und das ist ein Teppich aus Leberblümchen…


Also dieser Weg gefällt uns sehr - er bietet viel Abwechslung und wir werden sicher noch häufiger den See umrunden, vielleicht sogar mit Picknick-Päuschen.

Vielen Dank übrigens für Eure zahlreichen Kommentare zu meinem Osterhasenhelfer-Beitrag. Wir lieben Schweden und die schwedische Lebensart sehr. Was dem Dänen sein „Hygge“-Gefühl ist dem Schweden sein „Lagom“, was soviel bedeutet wie „nicht Zuviel, nicht zu wenig“ oder „genau richtig“. Wir waren schon sehr oft in Schweden zu Gast, aber noch nie zu Ostern. So konnte ich mir die Details und Rezepte auch nur anlesen bzw. ausprobieren. Man hätte den Tisch ganz sicher noch üppiger decken können, aber für uns war es so „genau richtig“😀

Nun wünsche ich Euch noch Frühlings-schöne Tage, bevor das Osterfest beginnt. Ich werde mich dann vom Feldberger Seenland melden - wir suchen die Ruhe auf dem Land.

Bis dann also!
Herzlichst, Lene

Sonntag, 13. April 2025

Osterhasenhelfer - gesucht & gefunden

 Nicole hatte die originelle Idee, sich dafür zu engagieren, dem Osterhasen hilfreich zur Seite zu stehen. Und weil sie dabei nicht allein unterwegs sein wollte, hat sie zur Mithilfe aufgerufen. Keine Frage, dass sich da recht schnell eine froh gelaunte, einfallsreiche, bunte Gemeinschaft zusammengefunden hat, um sich gegenseitig mit tollen Ideen zu überraschen, jeden Tag darf eine andere ihren „Senf“ dazugeben. 

Heute bin ich an der Reihe und was könnte mein Thema sein?
Wer mich kennt, der weiß, dass ich Schweden liebe und so war schnell klar, in welche Richtung es hier gehen wird: schwedische Ostertraditionen sind es…

Es geht damit los, dass grüne Zweige mit bunten Federn geschmückt werden, so wie diese hier ungefähr. Die Zweige von Rotdorn, Flieder, Heckenrose und Co. haben wir am Freutag auf dem Spaziergang nach dem Home Office geschnitten. 


Dafür gibt es einen 🦋 bei Annis Bingo für „Zweige und andere Naturmaterialien“ 

Eine weitere Tradition ist es, dass kleine Osterhexen in Schweden umgehen, sie sind gekleidet mit Kopftüchern und Schürzen und ziehen am Gründonnerstag von Haus zu Haus, um Süßes zu erbetteln und überreichen dafür selbst gemalte Bilder und Ostergrüße. 
In Schweden liebt man Süßes, deshalb gibt es in jedem Supermarkt ein großes Angebot von „Lösgodis“ (lose Süßigkeiten) oder auch „Lördagsgodis“ (Samstagssüßigkeit) genannt.


Dieser Begriff rührt daher, dass in den 1930-40er Jahren in Schweden Karies ein großes Thema war und um dem entgegenzuwirken, wurde von Staatswegen angeregt, dass nur noch 1x in der Woche, am Samstag, wenn die Familie beisammen ist, Süßigkeiten gegessen werden sollen. Es wird heute zwar nicht mehr ganz so streng genommen, aber mir ist aufgefallen, dass Samstags tatsächlich mehr Kunden mit den Schäufelchen ihre Lieblingsnaschereien eintüten. Übrigens soll es zu Ostern statt den Papiertüten Pappeier zum einfüllen geben. Aber genau wie ich noch keine Osterhexen gesehen habe, kann ich auch das nicht aus eigener Erfahrung sagen. Was ich allerdings aus eigener Erfahrung sagen kann, ist, dass es sehr schwer ist, diesen Versuchungen zu widerstehen.

Was zum Osterfest auch sehr wichtig ist, sind die vielfältigen und leckeren Speisen, ähnlich wie das Julbord (Weihnachtsbüfett) gibt es auch spezielle Gaumenkitzel zu Ostern. Da wir hier ja nur zu zweit sind, wäre es etwas fehl am Platze gewesen, ein ganzes Büfett aufzubauen, deshalb habe ich nur eine süße und eine herzhafte Leckerei ausgewählt.
Smörgastarta ist eine Butterbrot-Torte mit Frischkäse (statt Buttercreme😉) und vielen bunten & gesunden Verzierungen. Wir haben uns aus besagten Gründen eher für Törtchen entschieden. 



Und als Süßes gibt es eine Mandeltorte, die ich ebenfalls zum allerersten Mal ausprobiert habe. 



Und all das zusammen - gemeinsam mit einer Geranie, die in Schweden vielerorts als Zimmerpflanze gehegt und gepflegt wird,  steht auf einer Tischdecke, die ich gestern aus einem Bettbezug in Übergröße aus dem na… woher schon? 🇸🇪 genäht habe. Der Bezug schlummerte schon einige Zeit im Vorrat und freut sich nun darüber, endlich, zumindest teilweise Verwendung zu finden. So gibt es hier noch einen 🦋 für „ich war… und aus mir wurde…“



Das war also mein kleiner Osterhasenhelfer-Ausflug in die schwedische Osterzeit.
An Nicole geht ein ganz lieber Dank für diese besonders schöne Idee für ein gemeinsames Erlebnis in der vor-österlichen Zeit, das morgen bei Monika weitergeht.
Ich wünsche Euch einen schönen Palmsonntag 
und eine herrlich kurze Woche bis zum Osterfest -
Herzlichst, Lene

Freitag, 11. April 2025

Ein Buch am Freitag (3)

 Auch heute habe ich wieder ein Buch, dass ich vorstellen möchte…

„Der Brieffreund aus Svealand“
von Frieda Lamberti

Der Klappentext sagt so:
Eine Reise nach Schweden und zu sich selbst
Nach einem Schicksalsschlag, den Ana verkraften muss, findet sie Trost bei ihrem ehemaligen Schulkameraden, dem schwedischen Autor Tjorben, mit dem sie seit Jahren eine enge Brieffreundschaft aufrechterhält. Als es ihr wieder besser geht, reist sie zu ihm ins winterliche Svealand, um sich persönlich für seine Unterstützung zu bedanken. Doch als sie dort eintrifft, wird sie nicht von ihm, sondern von Jördis empfangen, die sich als seine Lebensgefährtin vorstellt. Sie erklärt Ana, dass Tjorben sich in seinem Landhaus aufhalte, um in aller Abgeschiedenheit an einem neuen Drehbuch zu arbeiten. Dennoch schickt sie Ana nicht fort, sondern bietet ihr ein Gästezimmer an. Ana spürt, dass etwas nicht stimmt. Sie versucht, Licht ins Dunkel zu bringen, und begibt sich auf eine Suche, die nicht nur ihr Leben verändern wird.


Und meine Gedanken:
Also diese Geschichte ist spannend wie ein Krimi und gleichzeitig berührt sie das Herz. Anas Mann Olli verlässt von jetzt auf gleich ohne Erklärung sie und ihren Sohn, der gerade zur Schule gekommen ist. Nachdem er zunächst unauffindbar für sie ist, erhofft sie sich Hilfe, Trost und Zuwendung bei ihrem gemeinsamen langjährigen Freund Tjorben, der inzwischen als Autor in Schweden lebt. Aber irgendwas ist und bleibt merkwürdig, denn sie wird nur von seiner Lebensgefährtin Jördis empfangen? Es beginnt eine spannende Suche nach Tjorben - sie reist zum abgeschiedenen Ferienhaus, wohin er sich angeblich zurückgezogen haben soll. Und dann wird ein neues Buch von ihm veröffentlicht mit einer Geschichte, die so gar nicht zu seinem Schreibstil passt?  
Um nicht zu viel zu verraten - das Rätsel um Tjorben wird gelöst und Ana & Olli… 
Ein einfühlsamer Roman über Freundschaft mit Spannung und Herzensmomenten. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. 

Herzlichst, Lene

Sonntag, 6. April 2025

Meine 1. Aprilwoche

 Meine erste Aprilwoche hatte wirklich vorwiegend „sonnige“ Momente, sowohl vom Wetter ☀️ als auch von der Stimmung 😄
Der Donnerstag war mein Tag beim


Es kam sogar ein Päckel von Ulrike (ohne Blog) an, welches sogar 2 schöne handgemachte Karten, Schoko-Eier und ein ganz lustiges Osterhasen-Licht enthielt - wunderbare Gaben, über die ich mich wirklich sehr gefreut habe♥️


Die Idee zu dieser schönen Aktion hatte Elfi - sie übernahm auch die perfekte Organisation und ich denke, alle Beteiligten haben große Freude daran, weil es zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis wird. Ähnlich wie ein Adventskalender hat man jeden Tag einen Überraschungsmoment!
Lieben Dank auch an dieser Stelle dafür an Dich, liebe Elfi!

Ansonsten hab ich mich erfolgreich an einer neuen, bisher unbekannten Strickanleitung versucht. Aber noch ist es geheim, weil es noch nicht bei der Empfängerin angekommen ist.

Dafür ist das März-Häkel-Mandala fast pünktlich fertig geworden. Nur das leidige Fäden-vernähen liegt noch vor mir… Und wenn es dann ganz fertig ist, wird es fröhliche Farben auf den Couch-Tisch bringen.


Gestern und heute haben wir wieder neue Refugien zum Spazierengehen entdeckt. Dazu müssen wir immer ein kleines Stück fahren in den Landkreis Barnim. 
Hier kommen einige Bilder, erst einmal von gestern aus dem Lennépark in Blumberg -
wir sind auf der Suche nach dem Park zunächst durch den Ort spaziert, der noch einige historische „Ecken“ hat, wo man den Dorfcharakter erkennt. Am Rand des Parks, am Ufer des Teichs, war ein Storch auf Nahrungssuche



Irgendwann kamen wir ihm wohl doch zu nahe und deshalb….


Ein einzelner Schwan schwamm am Teichrand (am Ufer gegenüber)


Die Kastanienknospen sahen gegen den blauen Himmel einfach herrlich aus - Frühlingserwachen pur
und deshalb setze ich einen 🦋 auf dem Bingo von Anni für „Denk ich an den Frühling“ 



Und dieser Blick vom Park zur Kirche gefiel mir sehr 


Wahrscheinlich erinnert er mich sehr an meine schöne Kindheit, als Pfarrerskind war ich ja immer in unmittelbarer Nähe der Kirche zu Hause. 

Ursprünglich gehörte dieser Park zum Gut Blumberg - ein Teil des Baumbestanden stammt noch aus dem 18. Jahrhundert - die Besitzer wechselten und Mitte des 19. Jahrhundert erwarb es Friedrich Ludwig von Arnim, der das Gutshaus zu einem Schloss erweitern ließ und Peter Joseph Lenné mit der Gestaltung des Parks beauftragte. Wenn man überlegt, dass die Kastanie mit den wunderschönen Knospen vielleicht schon 170 Jahre alt ist… beeindruckend!

Am Wegesrand fanden sich auch herrliche Veilchen und 


der Gefingerte Lerchensporn 


Vom heutigen Ausflug rund um den Hellsee erzähle ich in Kürze.

Nun wünsche ich Euch allen eine bunte Frühlingswoche!
Herzlichst, Lene


Freitag, 4. April 2025

Ein Buch am Freitag (2)

 Jetzt also zum 2. Mal eine Buchvorstellung  - es ist nicht etwa so, dass ich erst jetzt das Lesen für mich entdeckt habe. Nein, so ist es natürlich nicht, aber ich hab bisher nur selten mein Gelesenes im Blögchen erwähnt. Warum eigentlich nicht? Das möchte ich ändern und somit wird mit Buch 2 quasi eine Serie eröffnet.

Es geht um das Buch 

„Friesenmeermagie“
von Tanja Janz


Das sagt der Klappentext:
Winterzauber in der kleinen Fischerkate am Meer
Als die junge Malin bei einer Auktion einen alten Koffer ersteht, rechnet sie nicht damit, dass dessen Inhalt ihrem Leben eine völlig neue Richtung geben wird. Ein Schlüssel und der berührende Brief einer alten Dame führen sie zur kleinen Fischerkate in St. Peter Ording. Malin weiß nur, dass die Tochter der alten Dame an eine Hotelkette verkaufen will und es der Frau das Herz brechen würde. Einen Absender hat der Brief nicht. Deshalb begibt Malin sich auf Spurensuche. Vor Weihnachten muss sie die Eigentümerin aufspüren, und um diese zu überzeugen, will sie die Fischerkate zu einem gemütlichen Heim machen. Dabei hilft ihr der attraktive Carl vom Strandkorbverleih, und bald schon spürt Malin, dass sie die wohltuende Nordseemagie nicht mehr aufgeben mag…

Und das denke ich…
Bei so einer Kofferversteigerung von der Bahn darf man wohl mit allem rechnen, aber auf das, was Malin in ihrem ersteigerten Koffer findet, ist sie nicht vorbereitet. Es ist der Brief einer offensichtlich alten Dame, die sich der Sorge ihrer Tochter beugt und von der Nordsee zu ihr nach München zieht, nur mit einem großen Koffer. Denn diesen kleinen roten Koffer aus der Kindheit ihrer Tochter lässt sie beim Umsteigen auf dem Bahnhof zurück, in der Hoffnung, dass er von einem Menschen mit Herz gefunden wird. In Malin hat der Koffer die richtige Empfängerin gefunden. Kaum hat sie den Brief gelesen und den Schlüssel in der Hand, zieht es sie hin zu dieser Fischerkate. Und sie macht sich mit ihrer Freundin Franzi von Wuppertal auf den Weg nach St. Peter Ording. Während Franzi nach wenigen Tagen zurückkehren muss in ihren Alltag, lässt Malin die Kate und die Geschichte seiner Besitzerin nicht los. Sie setzt alles daran, zum einen die Kate so herzurichten, dass sie altersgerecht wird. Dazu benötigt sie natürlich Hilfe, nicht nur von dem attraktiven Carl… Außerdem muss das Unmögliche in der Adventszeit geschafft werden, denn nach Weihnachten soll die Kate verkauft werden. Aber wie soll Malin Irma Witt in München finden? Da können nur deren Freundinnen aus St. Peter helfen. Ich will nicht zu viel verraten…  
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt von dieser originellen, kurzweiligen Geschichte, die sowohl spannende Passagen als auch Herzmomente bietet. Und sie spielt am Meer 😄 

Ein schönes, sonniges Wochenende für Euch!
Herzlichst, Lene

Donnerstag, 3. April 2025

Osterkarten-Bloghop - mein Zeigetag

 Dank der schönen Idee und Organisation von Elfi, dürfen wir uns wieder über einen gemeinsamen Osterkarten-Bloghop freuen. Jeweils ein Teilnehmer gestaltet & versendet eine Osterkarte an einen anderen Teilnehmer, dazu müssen die entsprechenden Partner zusammengestellt werden und so darf sich jeder über ein Kärtchen freuen und zeigt es an einem vorgegebenen Termin. Das dies so gut klappt, dafür geht unser herzlicher Dank eben an Elfi🤗


Heute bin ich an der Reihe und darf das Kärtchen zeigen, dass mich von Ulrike (ohne Blog) erreicht hat. In diesem Fall erreichte mich sogar ein kleines Päckchen, welches, wie man sich denken kann, nicht nur das schöne Kärtchen mit den pastelligen Waben-Eiern enthielt. 


Nein, natürlich nicht, sondern Ulrike hatte die schöne Idee, dass ich ein 2. feines Kärtchen weiter verwenden könnte. 


Aber auch das war nicht der Grund fürs Päckchen, nein, auch ein originelles Oster(ei)Licht war mit von der Partie & süße Versuchungen 😋


Liebe Ulrike, auch an dieser Stelle vielen Dank für diese schöne Oster-Vorfreude-Überraschung!!!
Das Lichtlein wird mich ganz sicher die Osterzeit begleiten, bei den süßen Versuchungen kann ich nicht dafür garantieren😉


Morgen geht die Bloghop-Reise weiter zu Claudia, die (hoffentlich rechtzeitig) meine Karte erhalten hat.
Sie hat keinen eigenen Blog, deshalb findet Ihr bei Elfi ihren Beitrag. 

Nicht zu vergessen!!!! 
Ein schöner Aspekt eines Bloghop ist natürlich auch, dass man von Tag zu Tag von einem zum nächsten Blog „reist“ und mit netten Worten kommentiert, so dass es am Ende wirklich zum Gemeinschafts-Erlebnis wird.

Herzlichst, Lene

Montag, 31. März 2025

Bingo-Zeigetag 1. Quartal

Und schon liegt das 1. Quartal des Jahres hinter uns und es gilt, die Fortschritte auf unserem Bingo zu zeigen. Anni hat sich wieder viele Gedanken um die Themen der einzelnen Felder gemacht - lieben Dank an dieser Stelle, dass Du unsere Phantasie damit auf ganz verschiedene Reisen schickst und uns bei manchen Feldern auch um die Ecke denken lässt.
Mir ist es in den ersten 3 Monaten noch nicht gelungen, viele 🦋 zu verteilen, aber welche es geworden sind, lasse ich hier nochmal Revue passieren…

 „Einfarbig“ war die 1. Jeans, die ich für Ernie genäht habe


„Süße Träume“ gab es beim Anblick dieses leckeren Heidelbeerkuchens


„Für mich gemacht“ sind diese beiden gemacht und begleiten mich jetzt immer während der Couch-Zeit


Aus Ernies Kita erreichte mich die Bitte, den kleinen Konstantin „zu reparieren“ & eine neue Nase zu schenken



„Gestrickt und gehäkelt“ habe ich natürlich auch


und „kunterbunt“e Häschen sind entstanden



Das war mein Bingo-Auftakt 2025. Und bin gespannt, wann ich die 1. Bingo-Reihe komplett habe.

Herzlichst, Lene