Und schon wieder liegt eine Woche hinter uns.
Jochen war und ist noch bis zum kommenden Freitag bei seiner Familie und
ich hatte mein Tun in der Werkstatt und hier zu Hause hab ich mir Ablenkung gesucht.
Allerdings hatte ich nicht genug Ruhe, um mit Euch nochmals zu unseren
Urlaubserlebnissen zurückzukehren.
Das möchte ich heute gern nachholen.
Wir haben Cuxhaven ausschließlich zu Fuß erkundet und (fast) jeden Tag etwas Neues entdeckt...
Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kugelbake, die an der Mündung der Elbe in die Nordsee steht.
Auf diesem Bild kann man links im Vordergrund das trockene Watt und im Hintergrund sind Schiffe auf der Elbe unterwegs
Man erreicht die Kugelbake entweder auf dem Deichfußweg oder direkt am Ufer der Elbe.
Dort muss man sich den Weg aber mit den Radfahrern teilen und das fand ich nicht ganz so entspannt, deshalb waren wir auf dem Rückweg oben unterwegs
Dies ist der Deich, der sich auch bis in die Stadt zieht
Für uns war es auch ein ganz ulkiges Bild, dass die Strandkörbe auf der grünen Wiese standen, denn Strand im eigentlichen Sinne gibt es hier am Elbufer nicht
Ist der nicht imposant?
Noch einen Blick übers Watt...
Direkt am Hafen gibt es die „Alte Liebe“ eine 2-stöckige historische Holzsteg-Anlage, an der alle Schiffe vorbeifahren und von diesem Turm aus werden sie den Besuchern per Lautsprecheranlage vorgestellt - Herkunftsland, Größe und Besonderheiten
Wir haben am Rand des Lotsenviertels gewohnt und die Schillerstraße hatte ihre Reize
mit netten Lädchen zum Verweilen, besonders die Eisdiele😉
und soooo hübschen Häuschen zwischendrin
Fast täglich sind wir auch am Fischereihafen und der Hub-Brücke vorbeigekommen
Einmal sind wir zufällig gerade vorbeigekommen...
Neben den Hafenanlagen und dem modernen Teil der Stadt gibt’s an vielen Ecken auch Historisches,
wie z.B. das Schloss mit dem lustigen Namen „Ritzebüttel“
Um das Schloss-Ensemble wird von einem lauschigen Schlosspark umgeben. Leider waren gerade die Gärtner mit lautstarkem Gerät am Werk, sodass wir nicht zu lange verweilt haben.
Mit dem Schloss-Restaurant
Natürlich durften bei unseren Erkundungstouren die Hapag-Hallen am Steubenhöft nicht fehlen.
Es gab aufgrund von Corona keine Führungen, deshalb blieb uns nur ein interessierter Blick
durch die Fenster...
Welche Schicksale mögen sich hier vor der Abreise und während der Überfahrt abgespielt haben?
Auch mein Urgroßvater mütterlicherseits ist in den 1880er Jahren als 16jähriger nach Amerika ausgewandert, hat 8 Jahre bei einer Eisenbahngesellschaft in Chicago gearbeitet und als die Gesellschaft pleite war, kehrte er zurück. Er war sicher nicht glücklich darüber, hat allerdings in der Heimat die Frau seines Lebens gefunden und wenn mich nicht alles täuscht, eine Gastwirtschaft mit ihr eröffnet.
Apropos Gastwirtschaft...
Einmal sind wir eingekehrt in das älteste Fischrestaurant am Ort - unser 1. Restaurantbesuch seit Corona
Es war seeehr lecker 😋
Das war heute ein langer Beitrag - ob Ihr überhaupt bis hierher gekommen seid?
Die aktuellen Bildchen zeige ich Euch deshalb etwas später im nächsten Beitrag.
Für den Moment wünsche ich Euch einen schönen Sommer-Sonnen-Sonntag -
macht es Euch schön!
Herzlichst
🌞 Lene 🌞
* Dieser Post kann Werbung aufgrund von Orts- und Namensnennung enthalten









































































