Samstag, 18. Dezember 2010

Es ist geschafft und einen Baum haben wir auch

… gestern hab ich mein Arbeitsjahr beendet, die fiese Erkältung ist auch fast überstanden und so kann jetzt ganz allmählich die Entspannung und die Weihnachtsfreude einsetzen. Auch aus Buenos Aires von Florian kamen gute Nachrichten - beide Prüfungen, sowohl im Sprachkurs als auch im Studium sind mit Erfolg bestanden. Heute abend fährt er mit seiner Freundin Lina für einige Tage nach Uruguay ans Meer mit Zwischenstop in Montevideo. Wobei uns natürlich gleich der Filmklassiker „Das Haus in Montevideo“ mit Heinz Rühmann einfiel. Anschließend startet die lange Tour mit Alexis durch verschiedene Länder Südamerikas – erst Mitte Februar wollen sie zurück in B.A. sein. Wir haben uns heute mittag bereits via S*kype verabschiedet. Möge es nach dem Hindernislauf der letzten Monate eine ganz entspannte, unterhaltsame Reisezeit für „die Jungs“ werden!!!
Wir beiden hier im heimischen Berlin haben uns heute schon recht früh (entgegen unserer üblichen Samstags-Gewohnheiten) auf den Weg in die Revierförsterei Königs Wusterhausen gemacht, um unser Weihnachtsbäumchen auszusuchen. Die Fahrt durch die bizarre morgendliche Winterlandschaft war wunderschön – wir haben uns einige Schnappschüsse von unterwegs mitgebracht...



Und durch so tiefen Schnee bin ich schon ewig nicht mehr gestapft. Natürlich hatte auch die Bäume dicke weiße Mützen bzw. Mäntel angelegt. Und so offenbarte sich ihre Schönheit und Eignung als Lichterbäumchen nicht auf den ersten Blick. Sie wollten erst sanft geschüttelt werden. Ungefähr eine Stunde waren wir kreuz und quer durch die Schonung unterwegs...

...auf der Suche...

 ...gefunden!!!


… bis wir uns für ein Bäumchen entschieden hatten. Ich glaub, dass ging für unsere Verhältnisse recht schnell. Jochen hat inzwischen zwar ein geübtes Auge für die richtigen Bäumchen, die möglichst viele „richtige“ Kerzen tragen können, aber gerade das macht die Suche eben auch nicht einfacher. Doch immer wieder ist es gelungen – so wie in diesem Jahr!

 Heimfahrt bei herrlichstem Schnee-Sonnen-Wetter

Hinterher gleich noch die letzten wichtigen Einkäufe für den kulinarischen Teil der Weihnachtstage und dann aufwärmen mit dem leckeren (gestern vorbereiteten) Gulasch mit Kartoffeln und Rotkohl – mmmmhhhh!

Nun wünsche ich Euch allen einen schönen 4. Advent und möglichst stressarme vorweihnachtliche Tage – seid herzlichst gegrüßt von Marlene

Montag, 6. Dezember 2010

Advent, Advent...

...ein, ach nein, zwei Lichtlein brennen ja schon. Ich hoffe, Ihr hattet einen fleißigen Nikolaus, der Eure Mühe mit dem Schuhe putzen belohnt hat.
Bei mir ging es in den ersten Adventswochen noch recht hektisch zu, aber jetzt darf es mit jedem Tag besinnlicher werden.
Die Betriebsprüfung der Rentenversicherung in der Werkstatt hab ich ganz gut überstanden. Abgesehen davon, dass es das erste Mal für mich war, fand ich die (hyperaktive) Prüferin ziemlich gewöhnungsbedürftig. Aber es ist, wie gesagt. geschafft und keine weiteren Gedanken wert – erst in 4 Jahren wieder.
Auch in Sachen „kreativem Werkeln“ war ich nicht untätig. Nur kann ich aus verständlichen Gründen nicht wirklich viel zeigen. Abgesehen von einem kleinen Ausschnitt meiner Karten-Produktion, die nun in den nächsten Tagen auf die Reise zu lieben Menschen in Nah und Fern gehen werden.


Außerdem hatte ich überraschend die Möglichkeit, Kleinigkeiten wie die Puschen (aus dem letzten Post) und ein Exemplar meines gestrickten Söckchen-Mützchen-Adventskalenders auf unserem werkstatteigenen Adventsmarkt anzubieten. Wobei der Kalender eher als Deko den Stand schmückte und die Kunden zu einer Bestellung für 2011 anregen sollte – 5x hats immerhin geklappt. Und der „Prototyp“ war ohnehin bereits vergeben. Mich freut es sehr und macht mir Lust, mir fürs nächste Jahr noch mehr einfallen zu lassen. Na mal sehen...
Noch bin ich allerdings gedank- und handarbeitlich mit den Vorbereitungen für dieses Weihnachtsfest beschäftigt und auch das macht große Freude!!!
Und natürlich gehen unsere Gedanken auch sehr häufig über den großen Teich nach Buenos Aires zu Florian, der sich gerade fern von Schnee und Eis bei heißen 30°C auf die bevorstehenden Semester-Abschluss-Prüfungen vorbereiten „darf“. Und noch vor Weihnachten will er gemeinsam mit einem Freund aus Frankreich durch weitere Länder Südamerikas reisen, Chile, Brasilien, Bolivien und Peru stehen auf dem Programm. Wir beiden „Alten“ werden immer wieder blass vor Erstaunen und Bewunderung angesichts dieser Abenteuerlust. Möge alles ohne Zwischenfälle verlaufen.

Nun wünsche ich Euch eine besinnliche und kerzenhelle Adventszeit – herzlichst grüßt Marlene

Sonntag, 14. November 2010

Filz und Ganoven...

..wenn auch in anderer Reihenfolge, so trifft es doch, was ich in dieser Woche erlebt hab. Nachdem ich mich über mehrere Tage mit der Buchhaltung ziemlich herumgeplagt hatte, war am Donnerstag nachmittag alles wieder im Lot. Auch der Freitag begann entsprechend ausgeglichen bis... ja bis ich gegen 14 Uhr feststellen musste, dass mir jemand aus meinem Schrank (aus der Handtasche) das Portemonnaie "entwendet" hat. Das war der Moment mit dem Looping. Ich war, um es mal salopp auszudrücken, total von der Rolle. Mein Chef und ich haben noch sämtliche Papierkörbe im Haus durchsucht - nichts. Als nächstes die EC-Karte sperren lassen und die Feststellung, dass ich ohne Karte und Ausweis nicht mal an Bargeld komme. Aber das Allerärgerlichste an der Sache ist eigentlich, dass der neue Ausweis vom September futsch ist. Noch hoffe ich auf die Courage eines reuigen Sünderleins. Ansonsten werde ich in den sauren Apfel beißen müssen und mir so ein blödes biometrisches Teil zu besorgen.
Auf dem Heimweg hab ich schließlich Zwischenstation auf dem Polizei-Revier gemacht, zu dem mich mein Chef freundlicherweise noch gefahren hat, obwohl es für ihn ein großer Umweg im Freitags-Feierabend-Stop-and-go-Verkehr war. Das fand ich supernett!!!
Auf diese "unschöne" Erfahrung hätte ich wirklich liebend gern verzichtet.
Trotz allem wollte ich mir das Wochenende nicht total vermiesen lassen und endlich diese Buntstift-dicken Stricknadeln ausprobieren. Es ging ruck-zuck und schon waren diese superweichen Puschen entstanden.


Jetzt schlummern sie (gut ausgestopft) auf dem warmen Heizkörper und mal sehen, wessen Füße sie letztendlich wärmen werden? Das steht noch nicht fest. Was aber auf jeden Fall feststeht ist, dass es nicht die letzten Puschen sein werden. Die erste Anmeldung liegt bereits vor.

Und nun wünsche ich Euch allen eine Woche - frei von unangenehmen Turbulenzen und Loopings, dafür mit vielen Freuden, positiven Herausforderungen und Begegnungen. Lasst es Euch gut gehen!!!

Herzlichst, Marlene

Sonntag, 7. November 2010

Ich möchte...

...Euch unbedingt ganz lieben Dank sagen. Obwohl ich mich ja leider schon seit Längerem nicht gerade sehr rege an der Blog-Unterhaltung beteilige(n kann), habt Ihr so herzliche Worte gefunden und gute Wünsche formuliert, um mir zu zeigen, dass ich dennoch vermisst werden würde, wenn ich das Bloggen ganz und gar aufgeben würde. Oh weh, welch ein Satz... (Jochen wird seine Freude haben, wenn er ihn liest. Er liebt Schachtelsätze.) Jetzt heißt es nur noch, den arbeitsreichen November mit all seinen „Tücken“ zu überstehen und dann hab ich hoffentlich wieder mehr Luft . Doch ich bin nach Eurem Zuspruch, einem sehr entspannten, energie-spendenden Wochenende und den positiven Nachrichten von Flori ganz zuversichtlich.
Ach ja, inzwischen ist „unser„ Flori bereits seit 3 Monaten im fernen Argentinien, Und nach all den Problemen zu Beginn, angefangen von Sprach-Problemen, unerwartetem Klinikaufenthalt, geklautem Handy, wochenlangem Uni-Streik... hören sich die Nachrichten jetzt doch sehr positiv an. Gesundheitlich ist er zum Glück wieder fit, mit der Sprache kommt er immer besser klar, an der Uni läufts auch ganz gut – am Freitag hatte er seine erste Projekt-Präsentation und die ersten schriftlichen Arbeiten liegen auch erfolgreich hinter ihm. Er wohnt als Untermieter bei einer alten Dame, die sich liebend gern als seine Hilfs-Sprach-Lehrerin betätigt, was ihm nicht immer so recht ist. Im großen und ganzen arrangieren sich die beiden und meistern so manche skurrile Situation.
Noch nie war er ein Stubenhocker, um so mehr ist er natürlich auch dort, neben Sprachkurs und Uni, sehr viel unterwegs. Er erkundet diese spannende Stadt sehr gern zu Fuß und geht auch regelmäßig joggen. Wenn er schnell von A nach B muss, nutzt er vorwiegend die U-Bahn. Die Busse sind ständig überfüllt und für seine Körperlänge einfach nicht gemacht. Aber all das kann er ja selbst viel besser erzählen – also wer Lust hat, mitzulesen, findet seinen Blog hier. Hin und wieder melden sich dort auch 3 weitere Student(inn)en zu Wort, die gleichzeitig mit ihm von Weimar in die Welt hinausgezogen sind.
Nun wünsche ich uns allen eine angenehme Woche, mit recht vielen Lichtblicken zwischen Arbeitsstress und Novembernebel – passt gut auf Euch auf.

Herzlichste Grüße von Marlene

Sonntag, 31. Oktober 2010

Ziemlich still...

...ist es hier geworden in den letzten Wochen und selbst nach Kommentieren stand mir leider nicht der Sinn. Es gab beruflich viel zu tun und darüber hinaus gingen mir tausend Dinge durch den Kopf. Dennoch fehlten mir Themen, über die ich hier hätte schreiben können. Wenn ich ganz ehrlich bin, gabs auch den einen oder anderen Moment, in dem ich drauf und dran war, das bloggen ganz und gar aufzugeben. Inzwischen spüre ich aber, dass mir der Austausch doch irgendwie fehlt. Und so melde ich mich an einem gemütlichen Abend nach einem ganz entspannten goldenen Sonn(en)tag zurück. Die geschenkte Stunde passte perfekt zu diesem Tag. D.h. wirklich „geschenkt“ wurde sie ja nicht – aber wenn sie einem so gut tut, kann man sie durchaus auch als Geschenk empfinden, denke ich.
In beruflicher Hinsicht wird’s auch der November in sich haben, weil eine Betriebsprüfung ins Haus steht. Aber ich hoffe sehr, dass nicht zu viele Überstunden notwendig sind und noch genug Luft für angenehmere Dinge übrigbleibt, wie z.B. hier bei Euch zu sein. In diesem Sinne sage ich für heute zunächst mal „Tschüß“ und wünsche Euch eine tolle, ganz und gar nicht novembertrübe Woche
Herzlichst, Marlene


Sonntag, 26. September 2010

Drei Tage Sommer...

...haben wir noch einmal intensiv genossen, bevor der Herbst mit Dauerregen eingekehrt ist.


Es zieht uns immer wieder in die Uckermark mit ihrer schönen Natur oder besser gesagt natürlichen Schönheit, die uns alles bietet, was wir hier in der Stadt vermissen. Eine Stille, die man nicht wirklich beschreiben kann – es ist längst nicht ohne Geräusche dort, aber die Dinge, die man hört bilden auf ganz besondere Weise eine einzigartige Komposition... das Rauschen der Blätter im Wind, das Summen von Insekten, der Flügelschlag von Greifvögeln, das Klopfen eines Spechts, hier und da das Krähen eines Hahns, das Muhen einer Kuh, das Wiehern eines Pferdes und nicht zuletzt die Abwesenheit fortwährender Motorengeräusche ... Ebenso herrlich ist auch die Luft, glücklicherweise noch „richtige“ Landluft, ganz im positiven Sinne gemeint. Vielleicht liegt es auch an den idyllischen Kindheitserinnerungen, die in solchen Momenten bei uns wieder lebendig werden? Denn eigentlich sind wir beide, wie wir immer wieder feststellen, richtige „Landeier“.


Wobei meine Eltern eigentlich vom Herzen her Städter, genauer gesagt Berliner und nur von Berufswegen zwischendurch auf dem Land gelandet sind – aber zum Glück für mich damals. Jochen dagegen ist diese Liebe zum Land in die Wiege gelegt worden. Denn sein Vater hat als Landschaftsmaler die Natur besonders geliebt und sich für alles interessiert, was damit im Zusammenhang steht. Und hat sein Wissen natürlich auch gern an seine Söhne weiterge-geben. So staune ich immer wieder, wie viele Pilze Jochen kennt. In diesem Jahr kann man ja wirklich nicht sagen, man geht Pilze „suchen“, sondern vielmehr ist es „pflücken“. Denn sie wachsen sehr reichlich. Allerdings muss ich gestehen, dass mein Wissen bei essbaren Pilzen über Pfifferlinge, Maronen und Steinpilze nicht hinausgeht. Dabei gibt es ja noch Butterpilze, Grünlinge, Ziegenlippen, Rotkappen... die ich ganz sicher nicht mitgenommen hätte. Außer- dem liebt Jochen auch die Schirm-(oder Parasol)pilze und Blutreizker, die man zubereitet wie Schnitzel. Also in diesem Jahr ist der Waldboden wirklich reichlich gedeckt mit den schönsten Pilzen, egal ob essbar oder (für uns) nur als Fotomodell geeignete Exemplare wie der Fliegenpilz. Wir haben uns einen kleinen Vorrat mitgebracht. Aber es ist ganz sicher noch immer viiiel zu finden.


Von „unserem“ See haben wir uns für dieses Jahr verabschiedet – die Gelegenheit, in seinem schon ziiiemlich kalten Wasser (vielleicht 12°?), noch einmal zu schwimmen, konnten wir uns nicht entgehen lassen. Hochsommer-Badefreuden sind zugegebenermaßen anders, aber dennoch war es ein besonderes Vergnügen. Jetzt ist die Saison für uns beendet, denn nach Eisbaden steht mir dann doch nicht der Sinn – da warte ich lieber geduldig auf den nächsten Sommer.

Und jetzt kann ich noch eine Woche den Müßiggang = Urlaub genießen. Vor allem ist es ja immer wieder sehr wohltuend, wenn man nicht in aller Frühe von einem schrillen Geräusch aus den schönsten Träumen gerissen wird. Es sei denn, der Postbote klingelt... um mir z. B. meinen tollen Gewinn von der netten Landfrau zu bringen, auf den ich mich sehr freue!!!


Alles andere wird sich dann auch ergeben.
Nur eines darf ich natürlich nicht vergessen, den 93. Geburtstag meines Vaters. Sein Geschenk – eine Schreibmaschine – haben wir ihm schon vergangene Woche gebracht, nach- dem sein „gutes Stück“ nach 60 Jahren endgültig seinen Geist aufgegeben hat. Aber ganz ohne geht es für ihn eben auch nicht.

Nun wünsche ich Euch allen einen gemütlichen Sonntagabend – möglicherweise vor'm Kamin – und eine angenehme und nicht zu verregnete neue Woche!!!

Herzlichst, Marlene

Sonntag, 12. September 2010

Ready for take off...

... wie im letzten Post, der inzwischen bereits mehr als einen Monat zurück liegt, sind wir heute wieder an einem Flughafen gelandet. Allerdings diesmal ganz ohne Abschied-nehmen-müssen. Wir sparen uns sogar den Flug und kommen dennoch an - im Urlaub nämlich!!!!

Solange hab ich dieser verlockenden Auszeit entgegengefiebert. In der Werkstatt gab's extrem viel zu tun und vor allem Floris erste Wochen in Argentinien waren nicht so ohne. Angefangen von den Sprachproblemen und organisatorischen Hürden an der Uni und mit dem Visum bis hin zu einem unvorhersehbaren Klinikaufenthalt, bei dem drohendes Nierenversagen und eine vergrößerte Leber diagnostiziert wurden. Ich geb's zu, ich hab mir extrem viele Sorgen gemacht, aber er wollte sich unbedingt "durchboxen". Inzwischen wohnt er nicht mehr im Hostel (in dem er sehr nette Leute kennengelernt hat), sondern in einer etwas skurrilen "WG" mit einer alten Dame und ihrer süßen Katze. Sprach- und studientechnisch wird er sehr gefordert. Aber ein bißchen Zeit bleibt immer auch, um die Stadt (meist zu Fuß) zu erkunden und für den Tango (noch als Zuschauer). Durch die verordnete Diät hat er zwar ziemlich an Gewicht verloren, aber das holt er hoffentlich recht bald wieder auf. Wir sind ein wenig ruhiger geworden und wünschen ihm sehr, dass dieses "Abenteuer" letztlich zu der positiven und wertvollen Erfahrung wird, die er sich davon erhofft hat.
Und nun "landen" wir also... auf dem (ehemaligen) Flugfeld Berlin-Tempelhof. Das Bilderbuch-Spätsommer-Wetter und die Neugier hat uns heute gelockt...

... es ist faszinierend, wie sich die Natur schon nach so kurzer Zeit das Land zurückerobert, sogar blühende Wiesen entstehen, wo vorher alles "kurz gehalten" wurde. Gleichzeitig sind die glatten Betonflächen beliebt bei Skatern, Radlern und den Mutigen mit dem Gleitschirm...


Ab morgen werden wir den Müßiggang richtig genießen - 3 verlockende Wochen lang kein Wecker-Rasseln!!! Hier und da werden wir auf Landpartie gehen, ansonsten sind wir völlig ohne Plan...


Nun wünsche ich Euch allen eine schöne Woche, die (trotz anders lautender Prognosen) möglichst viele sonnige Stunden bereithält.

Herzlichst, Marlene