...Euch unbedingt ganz lieben Dank sagen. Obwohl ich mich ja leider schon seit Längerem nicht gerade sehr rege an der Blog-Unterhaltung beteilige(n kann), habt Ihr so herzliche Worte gefunden und gute Wünsche formuliert, um mir zu zeigen, dass ich dennoch vermisst werden würde, wenn ich das Bloggen ganz und gar aufgeben würde. Oh weh, welch ein Satz... (Jochen wird seine Freude haben, wenn er ihn liest. Er liebt Schachtelsätze.) Jetzt heißt es nur noch, den arbeitsreichen November mit all seinen „Tücken“ zu überstehen und dann hab ich hoffentlich wieder mehr Luft . Doch ich bin nach Eurem Zuspruch, einem sehr entspannten, energie-spendenden Wochenende und den positiven Nachrichten von Flori ganz zuversichtlich.
Ach ja, inzwischen ist „unser„ Flori bereits seit 3 Monaten im fernen Argentinien, Und nach all den Problemen zu Beginn, angefangen von Sprach-Problemen, unerwartetem Klinikaufenthalt, geklautem Handy, wochenlangem Uni-Streik... hören sich die Nachrichten jetzt doch sehr positiv an. Gesundheitlich ist er zum Glück wieder fit, mit der Sprache kommt er immer besser klar, an der Uni läufts auch ganz gut – am Freitag hatte er seine erste Projekt-Präsentation und die ersten schriftlichen Arbeiten liegen auch erfolgreich hinter ihm. Er wohnt als Untermieter bei einer alten Dame, die sich liebend gern als seine Hilfs-Sprach-Lehrerin betätigt, was ihm nicht immer so recht ist. Im großen und ganzen arrangieren sich die beiden und meistern so manche skurrile Situation.
Ach ja, inzwischen ist „unser„ Flori bereits seit 3 Monaten im fernen Argentinien, Und nach all den Problemen zu Beginn, angefangen von Sprach-Problemen, unerwartetem Klinikaufenthalt, geklautem Handy, wochenlangem Uni-Streik... hören sich die Nachrichten jetzt doch sehr positiv an. Gesundheitlich ist er zum Glück wieder fit, mit der Sprache kommt er immer besser klar, an der Uni läufts auch ganz gut – am Freitag hatte er seine erste Projekt-Präsentation und die ersten schriftlichen Arbeiten liegen auch erfolgreich hinter ihm. Er wohnt als Untermieter bei einer alten Dame, die sich liebend gern als seine Hilfs-Sprach-Lehrerin betätigt, was ihm nicht immer so recht ist. Im großen und ganzen arrangieren sich die beiden und meistern so manche skurrile Situation.
Noch nie war er ein Stubenhocker, um so mehr ist er natürlich auch dort, neben Sprachkurs und Uni, sehr viel unterwegs. Er erkundet diese spannende Stadt sehr gern zu Fuß und geht auch regelmäßig joggen. Wenn er schnell von A nach B muss, nutzt er vorwiegend die U-Bahn. Die Busse sind ständig überfüllt und für seine Körperlänge einfach nicht gemacht. Aber all das kann er ja selbst viel besser erzählen – also wer Lust hat, mitzulesen, findet seinen Blog hier. Hin und wieder melden sich dort auch 3 weitere Student(inn)en zu Wort, die gleichzeitig mit ihm von Weimar in die Welt hinausgezogen sind.
Nun wünsche ich uns allen eine angenehme Woche, mit recht vielen Lichtblicken zwischen Arbeitsstress und Novembernebel – passt gut auf Euch auf.
Herzlichste Grüße von Marlene


