Donnerstag, 16. Oktober 2008

Eigentlich....

... freut man sich an seinem "Burzeltag" ja, wenn man von Sonnenstrahlen auf der Nasenspitze wachgekitzelt wird. Bei mir war es heute allerdings ganz anders. Mir kamen die Regentropfen, die an das Dachfenster über unserem Bett klopften heute äußerst gelegen. Denn... sie sorgten dafür, dass wir nicht schon um 7 Uhr von den hämmernden Dachdeckern geweckt wurden.
Später kam die liebe Sonne doch noch zu Besuch, aber die Handwerker waren nur ganz kurz da, um ihre Leiter abzuholen. Ob die wussten, dass ich mir einen gaaaaanz ruhigen Tag gewünscht habe? Sogar ein Mittagsschläfchen hab ich mir gegönnt. Irgendwie war's wohl auch nötig, denn ich fühl mich leider etwas "angeschlagen".
Als Stärkung gab's am Nachmittag dieses herrliche Backwerk von meinem Herzallerliebsten - Käsekuchen ohne Boden, aber auf speziellen Wunsch einer einzelnen "Dame" mit Rosinen. Er ist extrem lecker, allerdings haben die Rosinen ihn einen Tick zu locker werden lassen. Macht üüüüberhaupt nichts!!! "Ich hab's ja gleich gesagt" ertönt gerade eine Stimme neben mir - "er" mag nämlich keine Rosinen.

Florian hat mir per Telefon ein ganz besonderes Geschenk gemacht, in dem er begeistert vom Studium berichtete. Ihn wieder so zu hören ist einfach wunderbar!!! Die Entscheidung, Berlin zu verlassen und in Weimar ein neues Studium zu beginnen, ist ihm ja nicht leicht gefallen. Nun hört sich doch alles äußerst positiv an. Das ist echte Freude für's Mutterherz!
Außerdem gab's auch Auspackfreude, z.B...

...aus dem musikalischen Postpaket von meiner Freundin Bille.
Es muss ein lustiges Bild gewesen sein, als ich den Deckel des gelben Kartons gehoben und gleichzeitig auf der Couch in die Höh gehüpft bin, weil sofort das Musik-Modul loslegte.
Ich bin aber recht schnell über den anfänglichen Schreck hinweg gekommen.
Das Buch "Gehäkelte Kuscheltiere auf Weltreise" hatte ich mir gewünscht und es ist einfach genial!!!

Auch von der lieben Babsi wartete ein tolles Päckchen auf mich -
so schöne Leuchtgläser sind immer wieder wunderbar mit ihrem warmen Licht.
Das Adressbuch ist ideal, damit endlich die Sucherei nach den losen Zetteln mit den Anschriften all der netten neuen Blog-Freundinnen ein Ende hat. Der Kalender passt prima in jede Handtasche und wird mich im kommenden Jahr jederzeit begleiten.

Außerdem ist ein golden bedrucktes Tütchen von Heidi angekommen mit 2 ihrer wunderbaren handgesiedeten Seifen - links "Helios mit Seide" und rechts "Ringelblume". Sie duften so herrlich und mit ihrer liebevollen Verpackung sind sie eigentlich viel zu schade zur Verwendung. Aber ich weiß ja, es ist für die Seifen"macherin" natürlich der schönste Dank, wenn man die herrlichen Stücke auch tatsächlich verwendet. Das werde ich tun - versprochen!!!

Meine beiden Männer haben mal wieder vortrefflich für mein neues Outfit gesorgt - Jeans, Cordblazer und Schuhe und Lesestoff für die ruhigen Stunden auf der Couch.

Habt alle miteinander vielen herzlichen Dank für die superschönen Geburtstagsgaben - ich freu mich sehr und bin begeistert von alledem!!!

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Die rettende Insel...

... mit dem wohlklingenden Namen URLAUB ist erreicht. Der Wecker wird erst am 03.11. wieder seine schrille Stimme erklingen lassen. Ich bin soooo froh, habs aber noch nicht wirklich realisiert. Ich freu mich schlicht und einfach auf den Luxus, die Seele baumeln lassen zu können. Die letzten Wochen hatten es doch ziemlich in sich, da ich für 2 arbeiten durfte. Aber jetzt Schwamm drüber und alle dienstlichen Gedanken unter den Teppich gekehrt.
Ich freu mich drauf, wieder häufiger mit Euch lieben Blog-Freundinnen "im Gespräch" zu sein!!!

Sonntag, 5. Oktober 2008

Nikolaus-Wichteln

Es bewegt sich wieder was bei uns, was uns auch persönlich bewegt. Florian geht zum Studium nach Weimar an die Bauhaus-Uni. Morgen gehts dort los und der "richtige" Umzug folgt in Kürze.
Ganz nebenbei haben sich meine hochbetagten Eltern (91 + 83 Jahre) nochmals zu einem Umzug entschlossen und ich suche mit meiner Schwester seit einigen Wochen nach einem passenden "Objekt". Und so kommt es, dass ich mich derzeit hier nicht ganz so häufig zu Wort melde.
Auf keinen Fall will ich aber das Nikolaus-Wichteln, zu dem Heidi so nett eingeladen hat, außer Acht lassen. Deshalb beantworte ich hier nun endlich auch den Fragebogen:

1. Welche Süßigkeiten magst Du gerne, bzw. überhaupt nicht?
Ich liebe Krokant, Nougat ist nicht mein Ding.
2. Was ist Deine Lieblingsfarbe?
Dunkles Rot
3. Was magst Du überhaupt nicht?
Schwarzen Tee
4. Hast Du irgendwelche Allergien?
Ja, Nickel.
5. Gibt es etwas, was Du sammelst?
Alles, was man zum Basteln nutzen kann.
6. Duschst oder badest Du lieber?
Eindeutig duschen, baden lieber im See..
7. Magst Du Kerzen?
Jaaa, aber ohne Düfte.
8. Liest Du gerne? Wenn ja, was?
Ich lese z.B. gerne Sabine Kornbichler, Marcia Willett und seit neuestem diese historischen Schmöker a la I. Lorentz, S. Ebert etc.
9. Würdest Du evtl. lieber Stoff oder Wolle bekommen wollen?
Da mag ich mich nicht festlegen, die Entscheidung überlass ich dem Wichtel.
10. Fällt Dir sonst noch was Wichtiges ein?
Einen lieben Dank an Heidi für Ihre tolle Idee!

Ich wünsche Euch allen eine angenehme, erfolgreiche, lustige, herbstlich-bunte, gemütliche Woche!!!



Sonntag, 28. September 2008

Von neulich und heute

Also zunächst einmal möchte ich "DANKE" sagen für all Eure lieben Kommentare. Ich möchte diese bunte, sympathische Blogrunde nicht mehr missen, auch wenn ich mich selbst eigentlich viel zu selten zu Wort melden kann. Doch jetzt nicht jammern und klagen - in 2-einhalb Wochen ist "schon wieder" Urlaub - ein lohnendes Nahziel!!!

Und nun... ich bin ja noch ein paar Bilder schuldig, nämlich von "Kramer, Zunft und Kurtzweyl" auf der Domäne Dahlem. Wir gehen gern auf diesen mittelalterlichen Markt. Viel sagen muss man zu den Bildern sicher nicht, also...

Begrüßung durch Alex und Gustav

Der Marktvoigt mit den Kindleyn

und das Turney mit den Herren...
von Fuchsberg, von Württemberg und von Drachenfels

Herr von Württemberg so...

...oder so

Der Marktvoigt als Moderator auf seinem Hochstand - er hält das Publikum bei Laune...
... und die Herren Hammerstein im Zaume, die ihre familiären Zwistigkeiten auf dem Turney-Platz austragen wollen

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Heute war ein so herrlicher Frühherbst-Sonntag, an dem die Sonne vom Himmel strahlte und die Bäume ihr buntes Blätterkleid angelegt hatten, dass es uns nicht im Zimmer hielt. Es hat uns wieder an einen Ort geführt, den wir noch nicht kannten: auf den Teufelsberg im Grunewald.
Er ist ein Trümmerberg und mit seinen 114,7 m neben den Müggelbergen die höchste Erhebung des Stadtgebietes. Seinen Namen verdankt er dem nahegelegenen Teufelssee. Ursprünglich stand an der Stelle der Rohbau der Wehrtechnischen Fakultät - Teil des nationalsozialistischen Projektes "Welthauptstadt Germania". Kurz nach dem 2. Weltkrieg wurde die Anlage gesprengt, abgerissen und als Baumaterial genutzt und ab 1950 als Deponie für 12 Mio m³ Trümmerschutt aus 400.000 zerbombten Häusern genutzt. Der Berg wurde modelliert und man plante Rodelbahnen, Skihänge und der Deutsche Alpenverein errichtete einen Übungskletterfelsen.
Die Nutzung als Freizeitgelände wurde vorerst vereitelt, weil die US-Truppen den Berg für eine Abhöranlage zum Gebiet des Warschauer Paktes übernahmen. Nach der Wiedervereinigung wurden die elektronischen Einrichtungen entfernt und eine neue Radaranlage installiert, die den zivilen Flugverkehr über Berlin überwachte.
Anfang diesen Jahres wollte die Maharishi-Bewegung das Gelände kaufen, um darauf eine "vedische Friedensuniversität" und den "Turm der Unbesiegbarkeit" zu errichten. Da das Gelände allerdings planungsrechtlich seit April 2006 als Wald ausgewiesen ist, handelt es sich um unbebaubares Gelände.
Und so wird der Berg weiterhin für die Freizeitaktivitäten der Berliner zur Verfügung stehen mit seinem Wegenetz, den Rodelbahnen und Skiloipen und dem bereits erwähnten Kletterfelsen.
Außerdem wird an einem sonnigen Hang das "Wilmersdorfer Teufelströpfchen" geerntet.
Nach so vielen Worten nun aber einige Bilder von heute:

Die edlen Reben

Der Aufstieg über grüne Pfade


mit Entdeckungen am Wegesrand

...und Blicken über die grüne Stadt


Da hinten links ist ein Zipfelchen der Havel zu sehen, da waren heute viele Segler unterwegs

Dienstag, 16. September 2008

Nachlese

Während ich von unserer PC-Technik etwas gefrustet war, ging das "normale" Leben natürlich weiter und so will ich jetzt, wo sich die Wogen geglättet haben, kurz Nachlese halten. Was für ein Satz. Eigentlich ist doch Jochen immer der Schachtelsatz-Liebhaber. Naja...

Am 03. September waren wir wieder mit dem Dampfer unterwegs. Dieser Ausflug wird von den behinderten Beschäftigten unserer Werkstatt immer heiß ersehnt. Dann wird gesungen, getanzt und (in Maßen) geschlemmt. Und in diesem Jahr war uns auch die Sonne wohlgesonnen. Nur in den letzten 10 Minuten hat sie sich dann verdrängen lassen. Wir waren wieder auf der Spree in Richtung Müggelhort und Neu Venedig unterwegs. Es gibt sehr malerische Ecken dort und es wohnt sich ganz sicher sehr schön. Aber seht selbst:

Dieser winzige gelbe Würfel (in der Mitter) unterhalb des hohen Schornsteins ist unsere Werkstatt. Dieses Gelände war von jeher durch Industrie wie AEG und KWO (Kabelwerk Oberspree) geprägt. Inzwischen wandelt es sich. Das große gelbe Gebäude links ist eine Chip-Fabrik, die vor einigen Jahren als ABM-Projekt begann und nun spezielle Foto-Chips herstellt und in alle Welt verkauft.
Und all die unter Denkmalschutz stehenden Industrie-Gebäude um uns herum werden spätestens im kommenden Jahr bis zu 6000 Stunden der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft beherbergen.

Dann kommt echt Leben in die Umgebung. Wir überlegen gerade, mit welchem Konzept wir uns in Form eines Ladens öffnen könnten. Einige Ideen gibt es natürlich schon. Aber der passende Name wird noch dringend gesucht.

Aber zurück zum Ausblick vom Dampfer:

zeitweilige Reisebegleiter

Wer möchte?

Für Schweden-Liebhaber...

...und für Schlemmermäulchen die "Spreearche" nur auf Bestellung mit einer Fähre erreichbar.
Ich hab sie zum ersten Mal gesehen und musste spontan an Tom Sawyer und Huckleberry Finn denken.

Und hier ist das Kranhaus zu sehen. Es gehört einem Designer, der in der schwarzen Halle daneben Autos ganz "chic aufmotzt". Im Kranhaus ist zu ebener Erde ein kleines Cafè, das von seiner Schwester betrieben wird und im Sommer gibts auch einen kleinen "Beach" am Ufer.
Die Etagen darüber werden privat genutzt und dort gibt es eine Couch-Landschaft, die sich jeweils nach der Sonne ausrichten bzw. drehen lässt. Der Kran soll inzwischen auch wieder funktionstüchtig hergestellt sein.

Und einige Meter weiter haben wir wie immer an unserer "privaten" Anlegestelle gehalten. Nee, nee. Früher wurden die Riesenkabelrollen über die Spree in alle Richtungen transportiert. Aus dieser Zeit sind die Kai-Anlagen und wir bekamen und bekommen hoffentlich auch weiterhin 1x im Jahr die Sondergenehmigung, dort ein- und auszusteigen. Anschließend gabs Eintopf und knusprige Würste vom Grill - mmmmhhhh ist das ein Fest!!!

In Kürze gibts noch Bilder von einem ganz anderen Event. Versprochen!

Sonntag, 14. September 2008

Ich nochmal

Auf den Hinweis von Flori, dass mein heutiger Beitrag unter dem Datum vom 07.09. erscheint und etwas Verwunderung bei ihm ausgelöst hat, muss ich einfach noch eine kurze Info geben. Denn begonnen, ihn zu schreiben hatte ich eben schon vor einer Woche und dann hat mich der PC wie erwähnt total gefrustet. Der Text blieb allerdings gespeichert und so brauchte ich ihn heute nur aktualisieren. Nur ist er nicht an 1. Stelle veröffentlicht worden, sondern der "Blog-Frust" behauptete sich dort weiterhin. Um das zu verhindern, hab ich ihn schweren Herzens gelöscht, obwohl es mit etwas Nachdenken auch eine andere Lösung - nämlich Kopieren in einen ganz neuen Post  - gegeben hätte. 
Aber dann wäre ich andererseits nicht zu dem Vergnügen, hier mit Floris neuem Apple zu schreiben, gekommen. 
Also ich hoffe, Ihr nehmt mir meine etwas unüberlegte Manipulation der Post-Chronologie nicht krumm. Manchmal bin ich einfach zu "hibbelig".  

Sonntag, 7. September 2008

Ein herzliches Hallo...

... an Euch alle, die Ihr gern Jojos kleine Welt besucht und sooo nette Kommentare schreibt. Ich danke Euch sehr dafür. In den letzten Wochen war ich leider - aus verschiedenen Gründen - nicht ganz so gut drauf wie üblicherweise. Zum einen gab's im Dienst viel zu tun für mich, nachdem ich meine Kollegin aus der Hauptwerkstatt mal wieder vertreten durfte, die das eine oder andere Schmankerl einfach ausgesessen hat, dass mir dann in die Hände bzw. auf die Füße fiel. Außerdem haben wir uns besonders um meine Mutter (83) gesorgt, die mit Verdacht auf Schlaganfall in die Klinik kam. Zum Glück hat er sich nicht bestätigt, es war "nur" ein extrem niedriger Natriumspiegel, der die Symptome verursachte. Nun ist sie wieder daheim, bekommt andere Medikamente und eine Pflegestufe ist beantragt, da mein 91-jähriger Vater verständlicherweise mögliche Pflegemaßnahmen nicht leisten kann. Aber... sie wollen umziehen in eine kleinere, hellere und zentraler gelegene Wohnung - "auf keinen Fall jedoch betreutes Wohnen" - das ist ihr Wunsch. So sind meine Schwester direkt vor Ort und ich im Internet auf der Suche nach dem passenden Objekt. Unsere beiden Brüder dürfen sich dann bei der praktischen Seite des Umzuges engagieren. 
Tja und zu guter Letzt hat mir dann noch "unser Großvater PC" ein Schnippchen geschlagen. Er bekam zwar eine Frischzellen-Kur in Form eines neuen Arbeitsspeichers, aber wie es so ist, dazu war erst einmal eine Reha-Phase notwendig. Nun ist er auf dem Wege der Besserung...  
Übrigens an dieser Stelle möchte sich ausnahmsweise noch - ein mir sehr nahe stehender, lieber Mensch - zu Wort melden, nachdem Ihr auch ihn mit so netten Kommentaren bedacht habt:
"Meine liebe Frau Marlene, hier wohl besser als "Jojo" bekannt, hat mich aufgefordert, einige persönliche und dankende Worte an ihre "Kommentatoren", die meine letzte Arbeit "Am Ufer des Särvsjö" mit Anerkennung und Lob bedachten, zu richten. Dem muss ich wohl nun, "Sonntag früh" um 11.30 Uhr zwischen Frühstück und Zeitung, nachkommen.
Es ist ganz klar, dass mich jeder positive Kommentar freut. Bestätigt er doch die geleistete Arbeit, die Idee und die Umsetzung. Außerdem schmeichelt es der eigenen Eitelkeit. Wer wollte sie leugnen?!
Es ist für mich einigermaßen befriedigend, wenn die Bilder mit einer gewissen "Leichtigkeit" daherkommen und man die vielen Schweißtropfen und Wutanfälle nicht mehr ahnt oder sehen kann. Die Arbeiten sollen ja eigentlich immer ein "Gesamtgefühl" ausdrücken, das in einer bestimmten Landschaft im speziellen Licht wirkt und sichtbar wird. Wenn dann Betrachter dieses Gefühl und diese Stimmung auch spüren, freut mich das besonders. Aber ich muss auch ehrlich sagen, ebenso würde mich öfter mal eine gute und konstruktive Kritik erfreuen - ist sie es doch, die oftmals zu neuen Denkanstößen und Ideen führt.
In diesem Sinne besucht alle weiterhin Marlenes - Jojos - Blog und wenn wieder eine Arbeit zu sehen ist, spart nicht mit Euren Gedanken und Worten dazu." J.W.
So Ihr Lieben, in Kürze (vielleicht schon heute abend) gibt es noch einige Bilder zu sehen. Denn auch wenn's stressig war oder gerade deshalb muss man sich auch ein wenig ablenken zwischendurch, oder? Aber erst einmal sind wir bei unserem Sohn Florian zur Urlaubsbilder-Schau von seiner Wandertour incl. einem Kaffeestündchen eingeladen.
Also bis in Kürze, ich freu mich sehr, dass ich mich wieder aktiv an Eurer netten und kreativen Runde beteiligen kann.

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