Und morgen früh heißt es um 4.30 Uhr wieder, auf den "lieblichen" Klang des Weckers zu höhren. Aber es sind ja nur noch 17 Arbeitstage in diesem Jahr!!! Außerdem werden noch einige Events ein wenig Abwechslung bringen - morgen beginnts mit dem Basar, auf dem Keramik-, Kerzen- und Holzprodukte verkauft werden. Nächste Woche laden wir zum Adventskonzert ein und dann folgen noch einige Weihnachtsfeiern im größeren und kleineren Rahmen. Und natürlich der Gottesdienst, dessen Gestaltung vor allem in den Händen der behinderten Beschäftigten liegt. Seit Wochen wird geprobt und es klingen die Melodien von der Chorprobe durch's Haus. Ein Hauch des Weihnachtszaubers!
Mittwoch, 28. November 2007
Advent, Advent
Und morgen früh heißt es um 4.30 Uhr wieder, auf den "lieblichen" Klang des Weckers zu höhren. Aber es sind ja nur noch 17 Arbeitstage in diesem Jahr!!! Außerdem werden noch einige Events ein wenig Abwechslung bringen - morgen beginnts mit dem Basar, auf dem Keramik-, Kerzen- und Holzprodukte verkauft werden. Nächste Woche laden wir zum Adventskonzert ein und dann folgen noch einige Weihnachtsfeiern im größeren und kleineren Rahmen. Und natürlich der Gottesdienst, dessen Gestaltung vor allem in den Händen der behinderten Beschäftigten liegt. Seit Wochen wird geprobt und es klingen die Melodien von der Chorprobe durch's Haus. Ein Hauch des Weihnachtszaubers!
Sonntag, 25. November 2007
Im Zeichen des Weines...
... stand unser heutiger Sonntag. Wir waren von der Ihringer Winzergenossenschaft eingeladen zum alljährlichen "Weinfestival der Sinne". Es findet immer in einem ehemaligen Flugzeug-Hangar des Flughafens Tempelhof statt. Insgesamt waren ca. 100 Aussteller aus den gesamten badischen und württembergischen Weinanbaugebieten vertreten. Es versteht sich von selbst, dass man nicht überall probieren kann. Wir lieben die Weine vom Kaiserstuhl sehr - man merkt ihnen an, dass sie von der Sonne verwöhnt werden. Und wir haben eben auch eine persönliche Beziehung gerade zu den Ihringern aus der Zeit, als wir im Schwarzwald wohnten. Also Gewürztraminer und Muskateller mmmmhhhh!!! Ich geb's zu, mir war im Anschluß eeeeetwas "schwummerig". Vor lauter Weinseeligkeit sind wir dann noch mit der U-Bahn 1 Station zu weit gefahren - das ist mir noch niiiie passiert. Der Fußmarsch zurück zur richtigen Haltestelle hat sehr gut getan!!!
Eigentlich wollte ich an dieser Stelle noch das eine oder andere eigene Bastelwerk vorstellen. Aber daraus ist nichts geworden - ich hab mich einfach in der Kunst des "kreativen Faulenzens" geübt.
Ich kann Euch sagen, es tut sooooo gut - probiert es selbst mal aus!!!
Donnerstag, 22. November 2007
Dramatische Ereignisse
Nachdem der Messerstecher seit "unserer" Attacke weitere Male unterwegs war, ist er heute wohl auf frischer Tat ertappt worden. Es ist ein psychisch kranker Mann hier aus unserer Straße. Die Polizei hat sich heute morgen die Feuerwehr zur Hilfe geholt, weil er sich in seiner Wohnung offensichtlich verbarrikadiert hat. Sie haben sich den Weg durch's Fenster gebahnt. Mittags war er allerdings schon wieder auf freiem Fuß und hat weitere Autos auf allen 4 Reifen zerstört. Nun ist die Polizei gerade mit der Amtsärztin vor'm Haus. Denn er hat auch Anwohner belästigt und bedroht, die jetzt um ihre Aussage gebeten wurden. Man kann für ihn wirklich nur hoffen, dass er jetzt endlich eine Therapie in einer entsprechenden Einrichtung bekommt und damit wäre gleichzeitig auch uns Anwohnern sehr geholfen. Er ist einfach nicht mehr tragbar - die Autos sind schließlich nur die eine Seite. Wenn man dagegen Angst um seine Kinder haben muss, da hört aus meiner Sicht das Verständnis auf.
Jochen sagt gerade, er ist mit Handschellen in einen Krankenwagen gebracht worden. Vielleicht können wir nun wieder zur Ruhe kommen!!!
Jochen sagt gerade, er ist mit Handschellen in einen Krankenwagen gebracht worden. Vielleicht können wir nun wieder zur Ruhe kommen!!!
Sonntag, 18. November 2007
Eine Woche im November
Der heutige, absolut entspannte, Sonntag hat für die zurückliegenden stressigen Tage entschädigt. In der Werkstatt geht es derzeit rund - ich sage nur "Multi-Tasking". Neben den "geheimnisvollen" Weihnachtsvorbereitungen ist schon viel für den Jahresabschluss zu tun. Alle Jahre wieder!
Aber was Jochen und mich wirklich getroffen hat, war die nächtliche Attacke auf unser Auto. Am Donnerstag morgen haben alle Nachbarn (einschließlich uns) mit großer Verärgung entdeckt, dass die Reifen auf der Gehwegseite zerstochen wurden. Die Polizei hat die Schäden zwar aufgenommen, aber mehr konnten die Beamten nicht für uns tun. Leider brauchen wir eine Sondergröße und müssen nun auf die Lieferung warten. Eigentlich wollten wir an diesem Wochenende den Grabstein auf den Friedhof bringen und das Grab mit Tannengrün abdecken. Das muss nun leider warten, da der Friedhof 50 km entfernt ist und wir nicht unbedingt mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren möchten.
Trotz allem ist es mir heute gelungen, Ruhe und neue Energie für die kommende Woche zu tanken. Am Dienstag steht ein unangenehmer dienstlicher Termin auf dem Programm - danach kann ich tiiiief durchatmen und dem Rest der Woche mit Gelassenheit entgegen sehen.
Vom 24. - 28. hab ich dann frei!!!
Neben einer Geburtstagskarte für unseren Chef hab ich mich heute mal wieder im Nähen versucht - es ist ein kleines Sternlein entstanden. Einer der kleinen Elche hat übrigens einen neuen Besitzer gefunden. Florian bereitet sich auf sein 1. Weihnachtsfest in den eigenen 4 Wänden vor und hat dort ein nettes Plätzchen für ihn.
Aber was Jochen und mich wirklich getroffen hat, war die nächtliche Attacke auf unser Auto. Am Donnerstag morgen haben alle Nachbarn (einschließlich uns) mit großer Verärgung entdeckt, dass die Reifen auf der Gehwegseite zerstochen wurden. Die Polizei hat die Schäden zwar aufgenommen, aber mehr konnten die Beamten nicht für uns tun. Leider brauchen wir eine Sondergröße und müssen nun auf die Lieferung warten. Eigentlich wollten wir an diesem Wochenende den Grabstein auf den Friedhof bringen und das Grab mit Tannengrün abdecken. Das muss nun leider warten, da der Friedhof 50 km entfernt ist und wir nicht unbedingt mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren möchten.
Trotz allem ist es mir heute gelungen, Ruhe und neue Energie für die kommende Woche zu tanken. Am Dienstag steht ein unangenehmer dienstlicher Termin auf dem Programm - danach kann ich tiiiief durchatmen und dem Rest der Woche mit Gelassenheit entgegen sehen.
Vom 24. - 28. hab ich dann frei!!!
Neben einer Geburtstagskarte für unseren Chef hab ich mich heute mal wieder im Nähen versucht - es ist ein kleines Sternlein entstanden. Einer der kleinen Elche hat übrigens einen neuen Besitzer gefunden. Florian bereitet sich auf sein 1. Weihnachtsfest in den eigenen 4 Wänden vor und hat dort ein nettes Plätzchen für ihn.
Sonntag, 11. November 2007
Ein Sonntag im November
Samstag, 10. November 2007
Marktbesuch
Wie bei jedem Marktspektakel dort war auch hier für's leibliche Wohl bestens gesorgt, angefangen von Blechkuchen und Pizza bis hin zur Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen und dem zum Wetter passenden Glühwein. Schön, dass man sich das Erlebnis dank der Fotos noch mit nach Hause nehmen kann.
ein origineller Geselle
Gänsekeulen-Genuss mit musikalischer Untermalung und danach ein Scherenschnitt vom Profi(l)
Eine Kutschfahrt, die ist lustig, eine Kutschfahrt, die ist fein...
Herr von und zu Kraa auf dem Lehrpfad
Maaarziiipaaan in nie gesehener Vielfalt
Tolle Filzobjekte präsentiert in und um eine(r) richtige(n) Jurte
Die alte Linde im goldenen Laubkleid
Donnerstag, 1. November 2007
Besuch im Schloßpark
Eine Schein-Zypresse
mit imposanten Luftwurzeln, die auch den Anschein haben von einem
"geselligen Beisammensein"
mit imposanten Luftwurzeln, die auch den Anschein haben von einem
"geselligen Beisammensein"
Schloss Sanssouci mit seinen Rebstöcken, die jeder für sich durch 2 verglaste Sprossenfenster geschützt werden können.
Die Historische Mühle - direkt neben dem Schloss - die durch eine Legende "Der Müller von Sanssouci" berühmt wurde.
Diese Legende besagt, dass sich Friedrich der Große durch das Geklapper der Mühle gestört fühlte und sie dem Müller abkaufen wollte. Der wollte sie jedoch nicht hergeben und ließ aus auf ein Verfahren vor dem Kammergericht Berlin ankommen und gewann. Wie gesagt, eine Legende. Denn in Wirklichkeit unterstrich die Mühle, nach Meinung Friedrich des Großen, den ländlichen Charakter seines Sommerschlosses.
Heute steht allerdings nicht mehr die originale Mühle - die jetzige ist erst in der Nachwendezeit entstanden und wird von der Mühlenvereinigung Berlin-Brandenburg e.V. betrieben.
Zum Schluss gab's noch schöne Flötentöne, ein Kaffeestündchen und...
Ideen für den Mitarbeiter-Ausflug 2008.
Diese Legende besagt, dass sich Friedrich der Große durch das Geklapper der Mühle gestört fühlte und sie dem Müller abkaufen wollte. Der wollte sie jedoch nicht hergeben und ließ aus auf ein Verfahren vor dem Kammergericht Berlin ankommen und gewann. Wie gesagt, eine Legende. Denn in Wirklichkeit unterstrich die Mühle, nach Meinung Friedrich des Großen, den ländlichen Charakter seines Sommerschlosses.
Heute steht allerdings nicht mehr die originale Mühle - die jetzige ist erst in der Nachwendezeit entstanden und wird von der Mühlenvereinigung Berlin-Brandenburg e.V. betrieben.
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