Sonntag, 12. Juli 2026

Nachlese Urlaub Dänemark

Diese 1. Woche nach dem Urlaub war geprägt von viel Arbeit (ich musste ja alles aufarbeiten, was während meines Urlaubs liegen geblieben ist, weil ich keine Vertretung habe) und ja, auch von viel Müdigkeit. Deshalb gab es auch keinen Grund etwas im Bild festzuhalten. Und das, was ich gewerkelt habe, ist ein Geburtstagsgeschenk und kann noch nicht verraten werden🤓
Am Dienstag waren wir zu Viert bei der Trauerfeier für unseren ehemaligen Chef.
Es war eine sehr emotionale & persönliche, aber auch originelle Beisetzungsfeier. 
Vor der Kapelle kam die Witwe von Herrn L. mit offenen Armen auf mich zu, umarmte mich und brachte ihre Freude zum Ausdruck, dass ich gekommen bin, um ihren Gottfried auf dem letzten Weg zu begleiten.
Wohlgemerkt, wir sind uns nie vorher persönlich begegnet. Also muss Herr L. ihr doch vieles von mir erzählt haben, wie er bei unseren gemeinsamen Frühstücken auch von seiner Familie erzählte. 


Auch die Pastorin hat in ihrer Predigt so wunderbare Worte gefunden, einerseits hat sie unterhaltsame Anekdoten aus seinem Leben erzählt und für alle Trauergäste zeichnete sie ein wunderbares und tröstliches Bild vom ewigen Sommer, den er jetzt erleben darf. 
Das Lied von Paul Gerhardt "Geh aus mein Herz und suche Freud.." stand über allem. 
Außerdem wurde auch seine Leidenschaft erwähnt, Kekse zu backen. Diese Leidenschaft hat er als Rentner mit seinem jüngsten Enkel genossen. Auf der Rückseite des Liedblattes stand das Rezept seiner Lieblingskekse und am Grab verteilte die Tochter an jeden Anwesenden ein Keks-Tütchen.
So wurde das, was mir das Herz bereits vor dem Urlaub etwas schwer gemacht hat, am Ende zu einem besonderen, tröstlichen Erlebnis!

***
Und so fällt es mir jetzt auch nicht schwer, das Thema zu wechseln und zu unseren Sommer-Erlebnissen in Dänemark zurückzukehren. 
In den ersten Tagen habe ich dort mein selbst erdachtes "Küstentuch" fertiggestellt. Ich hatte dabei einen Fehler gemacht und ihn mit frischer Urlaubs-Energie erst geribbelt und dann neu und richtig gestrickt.


So konnte ich am Ende doch sagen "Mein Freund, der Fehler" und entsprechend einen ✅ auf 
Annis Bingo setzen


Während unserer ersten Strandwanderung hielten wir eigentlich Ausschau nach Meerglas und fanden tatsächlich auch 2 Glas-Stücke und einige Hühnergötter, die wir eigentlich an der Ostsee verortet haben und die uns total überraschten. Aber das schönste war der Glücks-Ring-Stein, den wir als besonders gutes Omen gesehen haben, denn es war unser 42. Hochzeitstag, an dem wir bzw. der Herzallerliebste ihn fand💖


Das sind unsere gesammelten Funde...


...und wieder gabs das leckere Erdbeertörtchen, das uns bereits im vergangenen Jahr so gut schmeckte.
Das süße Sträußchen hat auch der Herzallerliebste geplückt auf der Wiese vor unserem Häuschen.


Hier nochmal ein herrlicher Blick über den Strand.


***
An unserem Hochzeitstag, dem 23.06. werden am Vorabend des St. Hans Tages ( 24.06. = dänischer Mittsommer) an vielen Stellen an der West-Küste Feuer entzündet - es sind Freudenfeuer für den Sommer & das Licht und um das Böse fernzuhalten. Deshalb wird auch eine Hexe auf dem Feuer verbrannt. Wir haben uns bewusst nicht ganz in die Nähe des Feuers begeben, weil uns der Blick auf Meer und Feuer gleichzeitig weitaus besser gefiel, als direkt vor Ort zu sein. 



Das war dann der Blick aufs Meer auf dem Heimweg.


Das war der Rückblick auf unseren diesjährigen Hochzeitstag mit einem, nein 2 besonderen Erlebnissen: dem besonderen Glücks-Strand-Fund und der schönen dänischen Mittsommer-Tradition, die wir miterleben durften. 

***

Und in der Gegenwart habe ich gestern und heute zur Entspannung nach langer Zeit mal wieder gehäkelt - 
ein kleines Segelbötchen und ein Windspiel. Es war einfach eine Spielerei. Das Bötchen werde ich sicher noch weiter ausprobieren - die Segel müssten auf jeden Fall aus feinerem Garn sein und das eine oder andere Detail vielleicht noch...


Nun wünsche ich uns allen, dass wir gut durch die neue Woche kommen und allen Herausforderungen gerecht werden und natürlich auch die eine oder andere Mußestunde genießen können.
Herzlichst, Lene

Sonntag, 5. Juli 2026

Schöööön wars...

 ...in unserem Dänemark-Urlaub 😄
Wir haben jeden einzelnen Moment genossen, die herrliche Luft tiiiief eingeatmet, den warmen, weichen Sand unter den Füßen und das erfrischende Meer auf der Haut als sehr angenehm empfunden und während hier die erste Hitzewelle übers Land ging, hatten wir angenehme 25° Celsius und großes Mitgefühl mit den Menschen hierzulande. 
Wir waren nicht viel auf Ausflügen unterwegs, weil uns die Aussicht und die einzigartige Umgebung keinen Grund dazu gaben...

Unser Strand: am hellen Tag und bei Sonnenuntergang

Der Himmel überm Land und über dem Meer - immer wieder wunderschön sommerlich


Es gab was zum Schmunzeln einfach so am Wegesrand - uns hat dieses Schild Rätsel aufgegeben?

Beim besten Bäcker Nordjütlands in der SB-Box (ganz rechts oben in der Ecke ahnt man den Eingang) 
haben wir uns für einen leckeren Schokokuchen entschieden. Das es das teuerste Stück Kuchen meines Lebens war, erwähne ich nur ganz klein😊

Aber die allergrößte, unglaublich schöne Show boten uns immer wieder die einmaligen Sonnenuntergänge  kurz vor Mitternacht - hier der Blick nach rechts vom Häuschen direkt in den Sonnenschein..

...und nach links das magische Sonnenlicht gegen die Steilküste und den Leuchtturm "Rubjegs Knude Fyr" auf der wüstenartigen Sanddüne.
Übrigens das helle Haus links im Bild zeigt schon deutliche Spuren von Vernachlässigung - wir konnten uns nur einen Reim darauf machen, dass es bereits zu sehr vom Absturz gefährdet ist. Im Gegensatz zum Leuchtturm gibt es hier wohl keine Möglichkeit, es weiter ins Landesinnere zu rücken. 

Eine Wanderung führte uns bis zur Düne und wenn das Meer nicht wäre, fühlte man sich wirklich wie in der Wüste oder so, wie ich mir die Wüste vorstelle. Der Wind spielte mit dem Sand...
...und, was mir jetzt beim Ansehen des Fotos sofort einfiel, dass es doch ein treffendes Beispiel für Nicole wäre,  die im Juli die Farbe Beige sucht 😄

Wir sind diesmal nicht durch die gesamte "Wüste" zum Turm gewandert, sondern haben hier verweilt und sind dann direkt am Hochufer wieder zurück gewandert


Nach 12 wunderbaren, tiefenentspannten, sonnenverwöhnten Tagen, in denen uns immer ein unermüdlicher Seewind um die Ohren wehte und manchmal für prickelndes Sandpeeling sorgte, wurden wir am Donnerstag & Freitag (unsere beiden letzten Tage) von einem Sturm mit Windstärke 10 überrascht - am Donnerstag noch mit Regen, der waagerecht übers Land gejagt wurde. Am Freitag wurde er dagegen von Sonne begleitet und da entstand u.a. dieses Filmchen: man sieht, dass unser Strand von den Wellen überrollt wird und im übrigen war es gar nicht so einfach, still zu stehen...

Und auf all unseren Wanderungen entlang des Hochufers und der Wiesen ringsum habe ich Sommerblüten (in Bildern) eingesammelt, um sie für Grußkarten zu verwenden.

Alles in allem war dieser Urlaub ein "Gedicht" und 
somit ergänze ich Annis Bingo mit einem weiteren ✅

Auf keinen Fall möchte ich jetzt aber vergessen, die schönen Überraschungen zu erwähnen, die mich bei unserer Ankunft im Briefkasten erwarteten:
2 zauberhafte Sommergrüße -
das herrliche Himbeergärtchen mit den fröhlichen Hühnern ist von der lieben Nicole, als wäre es ein Blick in ihren eigenen wunderschönen Garten


und die fröhlich springende Linnea - ebenfalls eine herrliche, Phantasie-anregende Sommer-Impression von Claudia

Habt liebsten Dank für diese zauberhaften, sommerlichen Grüße, die mir große Freude bereitet haben!
💖☀️💖

Und weil wir dann doch noch 1-2 Ausflüge in spezieller Mission unternommen haben, wird es in Kürze noch einen weiteren Urlaubsbeitrag geben... 
Aber zunächst einmal wartet der Alltag wieder auf mich - meine emails habe ich bereits heute gesichtet - das handhabe ich immer so, weil ich im Büro durch die Unterbrechungen viel mehr Zeit dazu brauchen würde, die ich meist nicht habe. Das ist also schon mal geschafft...
Ich wünsche Euch allen eine freundliche Woche in jeglicher Hinsicht mit recht vielen Momenten, auch mal innezuhalten. 
Herzlichst, Lene

Freitag, 3. Juli 2026

Ein Buch am Freitag (21)

Für den Urlaub hatte ich mir besondere Lektüre ausgesucht, nämlich eine 4-teilige Serie einer meiner Lieblingsautorinnen, die der Herzallerliebste noch kurz vorher als gut erhaltene gebrauchte Exemplare gefunden hat. Es handelt sich um 

Die Glückshafen-Serie von
Patricia Koelle 
Teil 1
"Flaschenpost vom Leben"

Das sagt der Klappentext:
Vom Abenteuer des Aufbruchs und der Sehnsucht nach Meer

Pixie ist Schriftstellerin aus Leidenschaft. Jetzt aber ist sie unglücklich. Das Schreiben stockt, irgendetwas passt nicht mehr. In ihrer Verzweiflung nimmt sie einen Auftrag für eine Zeitschrift an, des Geheimnis eines alten Flaschenschiffs zu lüften. Auf den Spuren eines einstigen Kapitäns reist sie an die ostfriesische Nordseeküste. Sie landet auf einem alten Gulfhof am Meer, dessen Bewohner sie unerwartet ins Herz schließt. Doch der Hof steckt in Schwierigkeiten. Aber bald hat Pixie eine Idee, die vielleicht nicht nur dem Hof helfen kann.


 Und das sind meine Gedanken dazu:
Ich habe mich sehr gern mitnehmen lassen von dieser  schönen Geschichte, die von Pixie erzählt, die im Harz als gärtnerische Hilfe in einem Schlosspark arbeitet, weil ihr die kreativen Ideen für ihre Fantasy-Geschichten ausgegangen sind. Und dann kommt dieser Auftrag! Sie soll die Geschichte hinter einem alten Flaschenschiff und dem Kapitän, der es gebaut hat, recherchieren. Der Weg führt sie an die Nordseeküste, zunächst wohnt sie in einem kleinen Ferienhäuschen, welches die Redaktion gebucht und bezahlt hat. Von dort aus beginnt sie mit der Recherche und lernt nach und nach einige Bewohner des Ortes kennen. Natürlich können ihr längst nicht alle Hinweise zu ihrem Auftrag geben, aber die Begegnungen tun ihr dennoch gut und letztendlich kommt sie durch die Gespräche und gemeinsamen Erlebnisse mit Friso, Venja, Tamini und Elin dann doch einen entscheidenden Schritt weiter - sie lernt die Geschwister Feeke und Sibo vom Filapperhoff kennen, deren Großmutter die große Liebe dieses Kapitäns Fiete Flömer war. 
Es ist eine wunderbare Geschichte, die Pixie erleben darf, sie kommt nicht nur hinter das Geheimnis des inzwischen 2. Flaschenschiffes, sondern sie kann mit ihren kreativen Ideen auch den Geschwistern helfen auf dem Weg, ihr Zuhause, den alten Gulfhof zu retten. Und nicht zuletzt tut ihr die Ruhe auf dem Hof und die Zuneigung der Bewohner so gut, dass sie für sich wichtige Entscheidungen treffen kann. Sie möchte keine Fantasy-Geschichten mehr unter einem Pseudonym, sondern spannende, persönliche Romane schreiben und so zieht sie sich wieder zurück in den Harz, um dort über das Leben der hingebungsvollen Schlossgärtnerin Lotte zu schreiben. 
Und weil mir das Erleben dieser Geschichte eine so große Freude bereitet hat, bin ich schon sehr gespannt auf Teil 2, in dem Elin die Protagonistin sein wird...

Herzlichst, Lene

Montag, 22. Juni 2026

Wir sind angekommen...

...im Urlaubsmodus und an unserem Ferienziel, im Häuschen...


... und drumherum...





... die ersten Muffins mit herrlich saftigen Erdbeeren fürs Kaffeestündchen gebacken


... zauberhafte Natur entdeckt...



... meine(n) 12. federleichten Sophie(schal) fertiggestellt...


... und traumhafte Abendstimmungen genossen







...lustiges Schild entdeckt - Warnhinweis zu Tempo-Minderungs-Schwellen oder wie die Dinger heißen? - in jedem Fall bringt es "Bump" auf den Punkt😄

 

Den Ort selbst und die Sehenswürdigkeiten kennen wir aus dem vergangenen Jahr - um so mehr können wir uns in diesem Jahr treiben lassen und einfach nur die Ruhe, das Rauschen der Wellen, die wärmende Sonne und den Wind, der die Temperaturen angenehm mäßigt, genießen.
Wir fühlen uns sehr wohl und sind unheimlich dankbar für diese Auszeit!

Herzlichst, Lene

Sonntag, 14. Juni 2026

Meine Wochenschnipsel

Meine Woche war bis zum Donnerstag ziemlich grenzwertig, was vor allem auch berufliche Gründe hatte. Deshalb will ich es hier gar nicht zum Thema machen. 

Am Donnerstag Abend erreichte uns dieses Foto von Florian, der gerade in Rostock im Sonnenuntergang auf seine Fähre nach Trelleborg wartete. 


Er war auf dem Weg zur Vätternrundan - seinem nächsten Radsport-Event.
In einer dieser Boxen hat er auf dem Schiff geschlafen und meinte...



...am nächsten Morgen, dass es so unbequem nicht mal bei seiner Größe war. 
Hier trifft die Fähre gerade im Sonnenaufgang in Trelleborg ein...


... und hier steht er einige Stunden später bereits am Ufer des Vätternsees am Startort des Rennens...


Dank der App konnten wir ihn online begleiten. Die Strecke ist 315km und führt, wie man hier sehen kann um den gesamten See - Start und Ziel ist in Motala. 
Er ist am Freitag um 20.26 Uhr gestartet und war 13 Stunden später im Ziel, trotz stundenlangem Nieselregen. 

Er hat unsere größte Hochachtung für diese Leistung🏆 und wir freuen uns mit ihm über diesen Erfolg👏
Unsere Elternherzen sind natürlich jedes Mal besorgt, dass er ohne Blessuren bleibt!!!
Alles gut gegangen und eine weitere persönliche Herausforderung gemeistert!!!

***

Weiter geht es mit einem vollkommen anderen Thema. Ich stricke ja schon seit vielen Jahren, aber die richtige Begeisterung hat mich im vergangenen Jahr erwischt, nachdem ich Strick-Podcasts entdeckt habe. Seither habe ich sehr viel dazu gelernt und es ist zu meiner allerliebsten Beschäftigung geworden. Eine Folge war, dass inzwischen auch das eine oder andere neue "Handwerkszeug" bei mir eingezogen ist. 
Das was mir gerade richtig gute Laune macht, ist dieser bunte Reihenzähler - für jede gestrickte Reihe eine Noppe eindrücken, damit man nicht verpasst, wenn wieder eine Masche auf- oder abgenommen werden muss. Sie machen dabei so ein lustiges Geräusch, welches an diese Verpackungsfolie mit den Noppen erinnert, die man gern zum Platzen bringt. Ich liebe dieses Teil hier sehr😄


***

Leider haben wir momentan eher wolkenreiches Wetter, was für die Pflanzen ideal ist, aber für Fotos in der Natur eher ungeeignet, aber diese beiden roten Blütenwunder musste ich einfach mitnehmen.
Hier der leuchtende Mohn, der auch ohne Sonne seine Leuchtkraft nicht verliert...


 ... und hier das kletternde Rosenwunder, das wir heute entdeckt haben, eine knallrote Ramblerrose im Nadelbaum...


Wir haben sie auf unserer üblichen Runde entdeckt - warum wir sie vorher nie gesehen haben? Na, es muss ja immer wieder mal Überraschungsmomente geben...
Auch in unserem Tierheim waren wir in den 15 Jahren, die wir hier wohnen noch nie, dabei umrunden wir es bei jedem unserer Spaziergänge, weil erst dahinter die schönen Wege mit den Obstbäumen beginnen, die uns das Gefühl geben, wir wären auf dem Land.
Heute war wieder Tag der offenen Tür und wir waren wirklich mal neugierig, wie es hinter den berankten Betonmauern aussieht und sind total überrascht worden... dieses Gewässer mit Seerosen und Goldfischen zieht sich durchs gesamte Gelände - die Tiere sind abgeschirmt - die Hunde hört man oft und weit, wenn Besuchszeit ist und sie die Hoffnung haben, dass jemand mit ihnen Gassi geht oder sie sogar mit heim nimmt. 
Fotos von den Besucherströmen hab ich mir gespart. 
Auf dem Heimweg konnten uns nicht mal die Schirme davor bewahren, nass zu werden, weil der Wind ordentlich mit dem Regen gespielt hat. Da ist das Heimkommen ins Trockene um so schöner!!!




Und was ist das Gegenteil von Heimkommen? 
Ja, wenn man auf Reisen gehen kann😄
Am kommenden Freitag Mittag beginnt mein Urlaub. Die letzte längere Reise - wenn man von den kleinen Wochenend-Fluchten im Advent, Jahreswechsel und Ostern absieht - führte uns im vergangenen Oktober wie immer nach Schweden. Das war ja der Urlaub mit dem Mäuse-Angriff auf unser Auto, von dem wir ohne funktionierende Scheibenwaschanlage heimkamen. Aber wir sahen es positiv, wenn sie Tank-, Brems- oder Kühlerschläuche zerstört hätten, wäre der Schaden weitaus gefährlicher gewesen.

Nun steht unser 42. Hochzeitstag und somit die traditionelle Sommer-Reise an, seit Jahren schon sind wir an "unserem" Tag unterwegs. 
Deshalb steht auch der "Freundliche Schwede" (unbeauftragte Werbung für ein selbst bezahltes Produkt) bereits parat. Unsere fast 40-jährigen Koffer hatten ihre Zeit und uns sehr gute Dienste geleistet - jetzt ist es Zeit für ihn...


Er hat so einen originellen Namen, ist ein robustes Raumwunder und wird uns sicher auf so manche Reise begleiten. Und weil "man ihn öffnen kann", gibts ein ✅ bei Annis Bingo.


Nun wünsche ich Euch eine ganz schöne Sommerwoche mit vielen Wohlfühl-Momenten -
herzlichst, Lene